Foto: AnnaHowareyou

1.Zweiter Teil: Das Ding mit dem „in der Mitte“ SEIN und (im) Flow

DIE ANDEREn DIMENSIONen: Chakren, Erdung (Erdanbindung), Ahnen hinter sich wissen vs. GRAVITY

 

Was ich sehr mag 🙂 wenn meine Übersetzungen …wie Dinge, Situationen von mir gesehen/gefühlt…                verstanden              werden.

Und noch toller: wenn sie Menschen helfen, sich und ihre Welt zu verstehen 🙂


Ich bin so gut in meiner Mitte, ich brauch die andere Person nicht (mehr).

Ich kann nicht mit der Nähe der anderen Person umgehen, wenn ich nicht vorhersehen kann, wie sie sich verhält und was passiert.

Mir ist dann die andere Person egal.

Ich spüre keine (An)Spannung (mehr). Wenn ich keine Spannung fühle, heißt das, dass ich keine Verbindung spüre.

Warum ist das so?

Ja, warum ist „leben“ so? Warum ist das Leben so?

Wie lange dauert es noch? 

Ja, wie lange dauert denn das Leben noch?

Warum hab ich das englische Wort von Gravitation benutzt? Weil ich an den Film gedacht hab, der unter dem Genre Thriller läuft.

Der Zustand „das alles toll ist, dass ich gerade nichts machen muss, nichts verändern will, dass alles so gut ist wie es ist, ich einfach nur da sein (sitzen/liegen) kann.“ – äääähm. ist nicht unbedingt flow XD

Flow – ist aktiv.

Der Zustand in dem alles einfach mal nur in Ordnung ist, ist ein Moment. Und dann kommt ein neuer Moment. Loslassen ist, den Moment so sein zu lassen. 

beobachten: Hol ich Momente aus der Vergangenheit dauernd wieder zurück?

Denke ich die ganze Zeit an (Momente in der) die Zukunft ?

weil klar: das eine kenne ich schon: deshalb berechenbar… .

Zukunft: ist noch veränderbar: deshalb Berechenbares anwenden wollen…

das ist zwar aktiv, aber nicht „Flow“. 

Wei-el: Ist nicht „Loslassen ist, den Moment so sein zu lassen. „, sondern: manipulativen Verhalten. Wollen, dass etwas so wird/ist, wie ich es will.

Ich hab mich seit Jahren nicht mehr mit… wie es genannt wird: „Energiearbeit“ …beschäftigt. Ich würde es mit dem, was ich über das Medizinstudium gehört habe, bezeichnen: „der angehende Arzt hat genau die Krankheit, mit der er sich gerade beschäftigt.“ (Könnte auch auf google zutreffen… a la „alles was ich google, bin ich“) Na und dann vergess` ich eben wieder. Weil mein Leben doch so ziemlich normal ist, mit 2 Katzen und nem Hund und …Arbeit?. Ich mag die Arbeit mit Händen und Werkzeug. „Basteln“ 🙂 Bauen. Erschaffen… in dieser Realität, in der die Erdanziehungskraft zuhause ist.

Sooo. Und weil ich in letzter Zeit, doch wieder interessanter Weise, unterschiedlichste Leute kennenlernen durfte und tiefsinnige Unterhaltungen hatte…
schreib ich das doch mal hier auf. 

Vor 5 Jahren hatte ich mich, während der Ausbildung zur Systemischen- und Familienaufstellerin, viel mit dem Thema „der verlorene Zwilling“, und somit Ungeborenen und deren Verbindung zur Mutter, auseinandergesetzt. Immer wenn etwas neu für mich ist, bin ich sehr intensiv am „mich damit beschäftigen“ und dann kommt es vor, dass ich während des Tages beim Spaziergang oder in der Bahn plötzlich Gedanken im Kopf hab, die kein Dialog zwischen mir und mir sind, sondern eben mit wem Anderen oder was Anderem (kann dann auch schon mal ein Haus sein 😛 )

In der Ausbildung habe ich gelernt „Energie“n zu „artikulieren“ 

= zu übersetzen … vom Gefühl zum Wort

Die Energie von „Schreiibaby“s empfand ich als 

(von Erwachsenen meist benannt als „traumatisch“e ) 

„blockierende“ Energie. Ich würde sie als (be)drückend, Unwohlsein, „nicht wissen was das ist“ beschreiben. Das Schreien ist der Umgang mit dieser Energie: die Blockaden werden gelockert…über die Zeit gelöst. Ich glaube, es ist unterschiedlich, ob das Kind später (unterbewusst) es als Errungenschaft sieht, es für sich, auf seine Art, gelöst zu haben…

oder, ob es die Zeit als ermüdende, schwere Erfahrung (im System) behält.

„Neugeborene“, die Probleme bei der Nahrungsaufnahme haben, hatte ich als neue Seelen auf der Erde, empfunden, „die nicht wussten, dass ihr Körper ( da dieser von der Erde ist) Nahrung von der Erde braucht und nicht nur durch Licht und Liebe lebt und wächst.“

 

In den alten Bräuchen, ich würde sagen: – jeder -Kultur, gab es „Willkommensrituale“.

Nicht nur die Freude über das Wunder des neuen kleinen Menschen wurde zelebriert, sondern das Wesen, die Seele wurde mit Intention „eingeladen“, seinen Platz in der Familie, im Leben und auf Mutter Erde einzunehmen. 

Vielleicht habe ich deshalb nie die Jugendweihe verstanden. Hatte ich in dem Alter null Gefühl für.

Es wird gesagt, dass der herausstehende 7.Halswirbel die Verbindung (Antenne ^^) zu den Ahnen/Vorfahren/Verwandten ist.

Ich habe eine Ahnenanbindung in der Ausbildung erleben dürfen. 

Durch diese Art der Aufstellungsarbeit können sich andere (noch lebende) Familienmitglieder energetisch entspannen/ ihren Platz finden.

Später hatte ich für mich, in schwierigen Zeiten, wenn gar nichts mehr ging, A4 Blätter hinter mich auf den Boden gelegt ( in der Aufstellungsarbeit als Bodenanker bezeichnet) und die Ahnen, die mir Kraft geben können, gebeten ( für sie ist das „einladen“) gefragt, ihnen gedankt, dafür, dass sie hinter mir stehen 🙂

Frauen hinter der linken Schulter und die Männer aus meiner Ahnenreihe an der rechten Rückenseite.

 (is klar: in den seltensten Fällen gleich geordnet…weil, so viele Familiendramen entstehen: wenn jemand die Aufgabe/Verantwortungen von anderen übernimmt und andere wieder ihre Verantwortung nicht tragen wollen etc. 

Auch hier hab ich gesehen, dass viel durch die Aufmerksamkeit, dass diese Personen auch einfach mal nur da sein dürfen, sich zeigen dürfen, Raum geschaffen wird, in dem dann jeder seinen Platz suchen und finden darf und dann entstehen meist ganz schöne Bilder von allein 🙂 dass sie gar nicht in einer Reihe sein wollen, sondern lieber im Kreis und tanzen #Superkitschalarm 😀  )

Mir fällt immer wieder die Kitsch Philosophie von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ ein:

„Ich sehe dich.“

 „Hallo 🙂 Willkommen auf dem Raumschiff Erde“

die Anbindung an die Erde (wir hüpfen energetisch auf ihr, wie im Raumanzug auf dem Mond) ist oft ein Thema 

Wenn ich mich jetzt in das Energiesystem „Chakren“ bei jemandem einklinke, stelle ich mir die Farben an den Orten wie auf den Abbildungen im Internet oder Büchern vor. Meist verändert sich sofort das Bild zu mehr und größer leuchtenden Punkten. Einfach durch meine Aufmerksamkeit dorthin. Es ist wie ein “ 😀 ich freu mich so, gesehen zu werden, da fang ich gleich an zu strahlen“.

Da ich mit meiner Aufmerksamkeit sehr nah an einer Person bin, habe ich noch nie einen Menschen wirklich so wie auf einer Abbildung gesehen. Ich fühle eher ob alle Farbpunkte miteinander verbunden sind (dabei ist das Herz für mich meist rosa mit außen weiß, oder manchmal in der Mitte rot, dann fühlt es sich an, wie sehr stark direkt mit dem Wurzelchakra in Kontakt zu sein, oder mit den Themen des Wurzelchakras gerade zu arbeiten/sich damit zu beschäftigen) und das Solarplexus ist fast immer grün mittig und außen gelb, was für mich die Verbindung zwischen Bauch und Herzchakra, wie eine Art Telefon (Kommunikationsverbindung) symbolisiert).

 Die Verbindung der einzelnen Chakren sehe ich durch eine weiße Energielinie, nach ganz unten durch die Erde, im besten Fall, wie ein Wurzelwerk bis zum Erdkern und nach ganz Oben durch Schichten/Dimensionen mit dem „Nichts aus dem alles kommt und in das alles geht“, verbunden. 

Ich habe öfter Berührungs(„Verbindungs“)ängste bei letzterem aufkommen sehen. Die ich auch als Auslöser für Be zieh ungen sehen. Da niemand „nichts“ sein möchte. Die Angst vor der Nicht-Existenz. (Was sich wie bei allem, dass wirklich betrachtet wird, schnell auflösen kann. Remember: “ Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.“ …weil,waren viele dran gestorben! an der Kartoffel Also nich drauf hören was Oberleute sagen, sondern ins Gefühl 🙂 …oder kurz: keine Kartoffelpflanzenblätter essen.)

Ich mag Partnerschaften 🙂

Also klar: Angst ist eine Energieform und jede Energie möchte sich verändern.Weiß ich schon seit Physik, 5.Klasse: das Auto.


„zwischen Himmel und Erde verwurzelt“

 Getragen/Erd“angezogen“ von der Erde. Und vom Himmel anders,

genährt: mit Inspiration, Liebe (aus Klarheit und Wissen entsprungen ) um zu verwirklichen/erschaffen, was für mich „leben“ bedeutet. 

Das Gefühl von Stimmigkeit wird meist begleitet durch ein aufleuchten von vielen kleineren weißen Lichtpunkten, die den ganzen menschlichen Körper umhüllen, die ich für mich auch als Chakren bezeichne. Verbunden miteinander ergeben sie ein Energienetz, das sich über den Körper spannt.

Und darüber könnte alles was einem nicht gut tut –ab-geleitet/ausgeleitet oder umgewandelt (durch die Verbindung mit dem „Nichts“ ist alles möglich, da das Nichts alles sein kann 😉 ist doch logisch 😀 #Venom ) werden.

Die Anbindung an die Erde geht über das Wurzelchakra. Dabei kann dieses, falls sich auch dort Blockaden entwickelt hatten, durch die Anbindung, die eigene Energie regenerieren.

 

ENERGIEARBEIT ist alles, was mit der Bewegung von Energie zu tun hat, und ALLES IST ENERGIE


 Ich ziehe um = ich ziehe in eine andere Energie. Ich gehe auf eine Reise = ich erlebe andere Energien 

Ich koche mir Essen = ich nehme eine andere Form der Energie des selben Nahrungsmittels, das sonst jemand anderes zubereitet hätte, zu mir

Je nachdem, was ich für Erfahrungen mit dem jeweiligen Lebensmittel gemacht habe, kann es förderlich oder blockierend sein.

Zum Beispiel ist mein Papa Imker und bis noch…vlt. sogar diesen Jahres, hat mir Honig nicht gut getan(hat sich dadurch geäußert, dass ich nicht aufhören konnte, wenn einmal angefangen und lecker süß, verschiedene Geschmäcker, trotzdem nicht befriedigend)  einfach weil ich schon früh als Kind mithelfen musste und überhaupt nicht das tolle Verhältnis zu dem Bild von „oh Bienen sind so wichtig für den Planeten“  (ich würde sagen : bewusst unbewusst 😛 )

hatte.

Eine Zeit lang konnte ich das Essen meiner Eltern nicht mal mehr sehen, geschweige denn zu mir nehmen. Zur Zeit tut es mir wieder gut. Ändert sich vielleicht auch wieder 😛 Keine Ahnung 😛

Gedanken formulieren/den Kopf klären, ist  Energiearbeit. 

Wie ich immer nachsage: „Gedanken sind nicht Informationen, sondern die Qualität von Informationen“, ist für mich: die Aufmerksamkeit auf die Gefühle, die ich bei?mit? Gedanken habe, richten.

Klare Gefühle sind rein wie Wasser – Was kann da denn noch hinderlich sein, außer verschmutzende Gedanken?

Situationen sind wie sie sind. – Wie reagiere ich? Oder auch: muss ich mir jeden Impuls von „Außen“ abholen? Wenn nichts zum reagieren da ist, ist es einfacher „nicht zu reagieren“. Interessant wirds, wenn ich scheinbar trotzdem ohne jeglichen Impuls von Außen, mich -ab-reagieren will.

Wie kann ich eine Führungskraft und Unternehmerin (auf Dauer) sein, wenn ich bei kleinsten Lieferschwierigkeiten, Verzögerungen oder Fehlern in der Produktion, die einfach nicht in meiner Hand liegen, in Stress und Verspannungen untergehe und dadurch, klar: anfange 

mich vor meiner Umwelt zu verschließen ? #NeverendingDauerschlaufenachunten

WURZEL-CHAKRA

 Ur – Thema: Sicherheit, Ur – Vertrauen und Angst vor dem Leben

Ängste sind dazu da seine eigenen Grenzen und auch damit einhergehende Gefahren zu sehen.

Ein verschlossenes Wurzelchakra zeigt sich durch:

– existenzielle Angst (etwas Schlimmes „könnte“ passieren)

– führt zu Ausflüchten oder dem Versuch, das äußere Leben und alle Umstände vorhersagbar und stabil zu machen = Kontrolle

– die Frage nach Zeit(en) / nicht damit umgehen können, wenn etwas „außer Plan“ verläuft

Durch ein geöffnetes Wurzelchakra ist es möglich, dem Fluss des Lebens zu begegnen und „wirklich“ (in dem physischen Körper) zu

 inkarnieren = mit dem Leben zu fließen.  #FLOW

Weder die Welt noch das Leben sind gefahrlos und sicher. Die Sicherheit des Wurzelchakras ist daher nicht „mir wird nichts passieren“ sondern „ich kann damit umgehen, ich werde es überleben“. Durch das göffnete Wurzelchakra, dessen Energie, wird eine eigene innere Sicherheit entwickelt, die unabhängig ist von äußeren Umständen und Erfahrungen. Dadurch können Erfahrungen gesammelt werden, die als „sicher“ empfunden werden.

Die Öffnung des Wurzelchakras ist folglich: das Gefühl der  

„geborgen, wohlfühlend, im eigenen Körper sicher zu sein“ -Sicherheit  

 wieder zu fühlen.

Erdung und in den EIGENEN Körper kommen

Erdung beschreibt das Eingehen in die energetische Verbindung mit der Erde. Dadurch kann die Seele leichter in den Körper (wieder) eingeladen werden und bleibt leichter in ihm.

Morgens während des Aufwachens tut es „Körper Geist und Seele“ gut, sich der Verbindung zu „Mutter Erde“ (Mutterthemen an sich) bewusst zu machen. Ist wie Sport: Muskeltraining /Muskelgedächtnis: geht nach Üben,von selbst.

Menschen, die viel “ neben sich stehen “ werden als tollpatschig oder fahrig gesehen, und sind eher im oberen Teil des Körpers „anwesend“: heißt: kopflastig. Ein Grund dafür ist oft ein unzureichend geöffnetes Wurzelchakra. Die Energie fließt nicht ausreichend in den physischen Körper. Ein offenes Wurzelchakra, führt zu einem deutlichen Anstieg an Präsenz, Vitalität und Stabilität.

 

Schmerz 

In den meisten Fällen dreht sich eine Blockade des Wurzelchakras in irgendeiner Form um die Angst davor, wirklich zu inkarnieren, sich auf die physische Erfahrung und den Körper wirklich einzulassen, Angst vor physischen Schmerzen, Überlebensangst oder andere Formen von zum Teil unklarer Angst um die eigene Sicherheit (auch finanziell).

Diese Angst manifestiert sich als eine Art permanente Anspannung im Körper, besonders im Becken, Beckenboden und oft auch den Beinen und Füßen, die eine wichtige Verbindung zu Wurzelchakra haben. Diese Anspannung, die einerseits auf der energetischen Ebene das Wurzelchakra blockiert, tritt andererseits oft auch als eine muskuläre Verspannung des Beckenboden und des Anus deutlich zutage.

Um das Wurzelchakra zu öffnen, ist der erste Schritt, diese Anspannung loszulassen, die eine unbewusste, aber aktive Form des „Festhaltens“ ist. Schon einfache Übungen, wie die Vorstellung Licht zu Atmen und den Körper mit Licht zu füllen, mit der Aufmerksamkeit zum Perineum und den Anus zu atmen, sich vorzustellen, wie das Licht wie zirkulierende Luft sich durch den Körper bewegt und alles in Bewegung versetzt und gespürte Verspannungen durch Ausatmen aus dem Körper begleiten.

In anderen Fällen liegt auch ein traumatisches Erlebnis (aus diesem Leben und/oder anderen Leben (karmisch)) zugrunde, das für die Angst verantwortlich ist und wirkliche Fortschritte stellen sich erst ein, wenn dieses konfrontiert wurde.

 

Den eigenen Körper Körper – sich – spüren

Generell macht es Sinn, zu lernen, den Körper wirklich zu spüren – auch in schmerzhaften Situationen. Die Angst vor der Körperlichkeit lässt manche Menschen beim kleinsten Anzeichen körperlichen Unwohlseins energetisch das Weite suchen. Hier ist eine Entspannung mit der körperlichen Erfahrung notwendig. Es kann helfen, in Verspannungen mal wirklich hinein zu fühlen oder zum Beispiel eine kalte Dusche zu nehmen und sich dabei völlig zu entspannen. Durch solche einfachen Übungen entwickelt sich rasch ein neues Verhältnis zur Körper-Erfahrung und zu Schmerz.

Sport ist Energiearbeit

Sport in jeder Form ist hilfreich. Dabei ist die Aufmerksamkeit auf oder 

eher – in –  den Körper wichtig. Marathonläufer und Leistungssportler tendieren dazu, den Körper ebenfalls zu verlassen. Gleiches bei Massagen, Yoga und anderen Praktiken: Es gilt, wirklich tief in den Körper hinein zu spüren, ihn „von innen“ wahrzunehmen, ansonsten kann es auch hier zu Desensibilisierung und energetischen Flucht kommen.

Zum Weiterlesen: 

  1.  KronenchakraTor zum höheren Selbst
  2.  StirnchakraVerbindung zur inkarnierten Seele
  3.  HalschakraSeelischer Ausdruck auf Erden
  4.  HerzchakraVerbindung zur höheren Liebe
  5.  Solarplexus ChakraGedankenmuster & Glaubenssätze
  6.  SakralchakraEmotionen & Sexualität

Chakren.net 

Und ansonsten XD geht immer: Vera F. Birkenbihl “ Mit Be    -Last-    ungen umgehen“- Das erfolgreiche Opfer

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