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Ich habe abgetrieben – über einen Tabubruch

Es ist eine Geschichte von vielen. Die meisten bleiben unerzählt. Ungewollt schwanger zu sein, ist und bleibt ein weibliches Problem. Und der Schwangerschaftsabbruch ein Tabuthema, über das sich kaum jemand zu sprechen traut.

Alles fing mit einem harmlosen Flirt an

Ich lernte ihn nach einer für mich schwerwiegenden Trennung kennen, gerade als ich mich dazu entschlossen hatte rauszugehen und alles hinter mir zu lassen. Neu anzufangen. Hätte ich damals bloß geahnt, wohin das führen kann.

Nach ein paar Stunden, die ich ironischerweise damit verbrachte auf die Tochter meiner Nachbarin aufzupassen, machte ich mich auf den Weg in eine Bar. Dort war ich mit Freunden verabredet.

Eines war mir von Anfang an klar, er und ich – das wird nicht über wildes Knutschen hinausgehen. Insgesamt trafen wir uns nur einige Male immer in dieser Kneipe, so lernte er auch einige meiner guten Freunde kennen. Wir verbrachten freundschaftliche Stunden miteinander und ja, manchmal knutschten wir auch.

Eines Abends hörte ich aufmerksam zu, als er mir von seiner schwierigen Wohnsituation erzählte. Denn er wohnte mit einem deutlich älteren Herrn zusammen, Marke deutsch und konservativ. Er selbst ist nicht deutsch. Auch das war der Grund meiner Annahme, weshalb er und der alte Herr sich nicht optimal verstanden. Ich hörte heraus, dass ihr Verhältnis neben der sprachlichen Barriere besonders auch aufgrund kultureller Unterschiede schwierig gewesen sein musste. Da er sich wohl einer weiteren Meinungsverschiedenheit nicht aussetzen wollte, bat er mich darum eine Nacht bei mir zu übernachten.

Der „Point of no Return“

Ich sah ganz gut aus, war selbstbewusst, wollte Menschen kennenlernen und zum Lachen bringen – so wie ich es immer tat, war dabei aber bedenkenlos naiv. Frauen, die eine solche Ausstrahlung auf ihre Umwelt haben, sind sich meistens dessen bewusst. Allerdings mit dem Gedanken im Hinterkopf, frei über sich bestimmen zu können. Dies impliziert, dass Frauen selbstverständlich sagen dürfen „bis hier hin und nicht weiter“ und es wird akzeptiert.

Ich stimmte also zu. Er könnte zwar bei mir übernachten, jedoch nur für eine Nacht und unter der Bedingung, dass er mit der Couch vorlieb nimmt. Er willigte ein. Wie sich später herausstellen sollte, war das gelogen.

Ich hatte zwar getrunken, war aber nicht betrunken als wir gemeinsam quatschend und gut gelaunt den Rückweg beschritten. Angekommen in meiner Wohnung, wollte ich mich nach diesem langen Tag (inklusive Babysitting) nur noch todesmüde ins Bett werfen.

Er küsste mich, als ich merkte, dass sich hinter meinen verschlossenen Augen doch schon alles drehte. Ich war müde, nicht in Stimmung, wollte ja eh nichts wirklich von ihm. Stoppte ihn, unterbrach die Situation, doch er küsste mich einfach weiter. Daraufhin sagte er mir sehr deutlich, dass er nicht auf der Couch, sondern lieber mit mir im Bett schlafen wolle. Das wollte ich wirklich nicht. Doch nach mehrerer Versuchen, fiel es mir immer schwerer seine Küsse ernsthaft abzuwehren. Er setzte seine Arme ein, um mich an ihn zu drücken, während ich mehrmals laut sagte, dass ich das alles nicht wollte. So musste ich meine Körperkraft einsetzen, wurde laut und lauter in meiner Stimme, doch dann ließ ich nach. Ich gab auf.

Er war ein netter Kerl, in mich verliebt, nach nur bereits ein paar Treffen. Dabei kannten wir uns gar nicht richtig, das empfand ich als sehr seltsam. Er wollte mich und meine Worte überhören, um sich durchzusetzen. Vielleicht spürte er auch, dass ich hinter meiner Fassade mental und körperlich zu angeschlagen war, um mich ernsthaft zu wehren.

Bloß keine Szene machen

Aus heutiger Sicht erinnere ich mich, dass ich mir eine peinliche Szene oder vor meinen Mitbewohnern ersparen wollte. Dabei weiß ich ganz ehrlich nicht mal mehr, ob sie wirklich da waren oder nicht. Alles verdrängt. Woran ich mich hingegen noch gut erinnere, das sind die Entscheidungen, die ich aus Angst vor Schlimmerem, in diesem Moment so getroffen habe:

  1. Ich wollte nicht aus meiner Haut fahren und mich „vergessen“, um ihn mir vom Hals zu halten.
  2. Als Konsequenz: musste ich ihn über mich „rüber rutschen“ lassen, ihm geben worauf er es absah und meine höfliche Fassade wahren, damit mir nichts passierte.

Und so geschah es. Ich ließ es über mich ergehen. Zu seiner Zeit hatte ich nach fast zehn Jahren Dauerkonsum meine Pille abgesetzt. Ich stellte deshalb sicher, dass er wenigstens ein Kondom benutzte. Doch die Natur hat es eben so vorgesehen, dass beide Lust empfinden müssen, damit es reibungslos funktioniert. Eigentlich eine gute Sache.

Achtung explizit: Wie alles geschah

Ich war trocken wie eine Backpflaume, als ich plötzlich feststellten musste, dass in mir auf einmal alles ganz nass war. Da ich es nicht sein konnte, war er anscheinend gekommen, doch wann? Er machte gnadenlos weiter. Ich erinnere mich düster daran, dass ich ihn stoppte, das nasse Kondom aus mir zog und untersuchte, aber keinen Riss fand. Deshalb benutzt man Kondome nicht zwei Mal, bzw. weiter. Mann, bist du gekommen, zieh es (vorsichtig) raus! Aber dies war ja auch keine „normale“ Situation. Ich schrie rum, wütend und aggressiv und lief panisch in die Dusche um mich auszuspülen.

Ich hielt an meinem perversen Plan fest ihn einschlafen zu lassen, am Folgetag rauszuschmeißen und danach nie wieder zu sehen. Nachdem er eingeschlafen war, fiel ich selbst unter Tränen wie in ein tiefes Koma. Am nächsten Morgen entließ ich ihn zurück in sein Leben, von dem ich streng genommen gar nichts wusste. Ich schloss die Tür für immer fest zu. Ich sprach mit niemandem darüber, da ich mich für meine Entscheidung bodenlos schämte. So stürzte ich mich zurück in mein Leben.

Auf die Pille danach hatte ich bis dato ein Mal zurückgegriffen, nämlich als ich mich in einer festen Beziehung befand und aufgrund eines Einnahmefehlers der Pille, ein Gummi benutze, das leider riss. Ich bevorzugte das doppelte Sicherheitsnetz, auch da ich dachte, schwanger werden nur unaufgeklärte Mädchen oder Frauen, die das Spiel mit dem Feuer liebten.

Ich war zu sehr beschäftigt mit meinem Leben, damit stark zu sein, mich durchzukämpfen, weshalb mir auch meine ausbleibende Menstruation recht spät auffiel. Seit diesem Übergriff hatte nie mehr an ihn oder die Nacht denken wollen. Dass dieser Vorfall ein Trauma auslöste, merkte ich erst viel später. Nämlich dann, als auch der zweite Schwangerschaftstest an jenem Sonntag positiv ausfiel: Warum hatte ich nicht die Pille danach genommen? Was war bloß los mit mir? Ich war schwanger und in meinen Augen selbst Schuld.

Was heißt schon, sich „sicher“ zu sein?

Mein direkter Gedanke war, dass ich dieses Kind nicht will. Und so stand meine erste Operation bevor. Neben der großen Angst vor dem Eingriff, machte mir dabei besonders zu schaffen, dass ich ein Gespräch mit Fremden führen muss. Betroffene Frauen brauchen nämlich einen sogenannten Beratungsschein, da trotz großer Bemühungen seitens der Spiegel-Kampagne (von Alice Schwarzer und Co), der Schwangerschaftsabbruch in Deutschland nach §218 immer noch nicht vollkommen entkriminalisiert ist.

Als kinderlieber Mensch, der immer etwas Mütterliches hatte, der nun voll mit Hormonen war, musste ich mich mit der immer wiederkehrenden Frage beschäftigten, ob ich das Kind nicht doch behalten sollte. Ich hielt an meiner Entscheidung fest, denn sie war für mich richtig. Auf Diskussionen, ob ich mich für mich oder für das Kindeswohl entschieden habe, lasse ich mich bis heute gar nicht erst ein. Es war richtig und doch falsch. Ich bereue nicht es getan zu haben, aber in überhaupt in diese Situation geraten zu sein bzw. mich im Moment selbst aus Schwäche „falsch“ entschieden zu haben. Auch wenn die Entscheidung so klar ausfällt wie in meinem Fall, ist es IMMER eine schwierige! Keine Frau der Welt entscheidet sich leichtfertig dafür oder dagegen. Und auch wenn sie ihr entstehendes Kind (mir wurde von der Beratungsschein-Psychologin geraten, man solle in diesem Kontext von Fötus sprechen, da ich ja noch keine Mutter wäre etc.) nicht wollte, wird sie ihr Leben lang daran denken. Keine Frau möchte ungeplant schwanger werden und Überraschung, die meisten Schwangerschaften sind doch ungewollt.

Die Depressionen – The aftermath

Ich hatte mich intensiv mit der Entscheidungsfindung auseinandergesetzt, um sie später nicht zu bereuen. Alle Eventualitäten sorgsam abgewogen. Deshalb studierte und arbeitete ich nach dem „Eingriff“ normal weiter, es war ja das was ich wollte. Bis ich anfing, wortwörtlich über meine eigenen Füße zu stolpern. Als ich einem Linienbus hinterherrannte, hinfiel und heulte, fiel es mir auch gleichzeitig wie Schuppen von den Augen. Mein Leben ging weiter doch tief in mir war ich unglücklich und zu Tode betrübt. Ich war mir selbst fremd geworden und konnte mir meinen „Fehler“ selbst nicht verzeihen. (Mit Fehler meine ich nicht die Abtreibung, sondern die ungewünschte Situation, die ich selbst verschuldet hatte mit schwerwiegenden Folgen, offensichtlich weil ich erste Mal in meinem Leben „schwach“ war). Das merkte ich daran, dass ich mir auf einmal heimlich wünschte, ich würde einen Verkehrsunfall erleiden. Ich dachte dabei an ein Auto zum Beispiel, das mich zufällig anfährt. Ich stellte mir vor, wie schön es wäre eine Pause von allem zu haben. Eine äußere Verletzung, die meine mentale Verletzung und ein Ausfallen bei der Arbeit, nach außen hin rechtfertigen würde. Es ist noch heute sehr schmerzlich darüber zu schreiben.

Zwar wusste meine Familie und ein, zwei enge Freunde davon, doch keiner hatte sich getraut mich auf meinen Zustand anzusprechen. Wahrscheinlich aus Angst die „mentale Box“ für mich zu öffnen und mich mit diesem dunklen Kapitel neu zu konfrontieren. Dabei wussten sie nicht, dass kein Tag verging den ich nicht daran dachte. Und ich wollte kein Jammerlappen sein. Meine Familie war es letztendlich, die meine Depressionen sah und mich höflich zu einer Pause zwang. Ich kündigte schweren Herzens meinen Job und bedauerte mich das erste Mal richtig selbst. Ich fing an mir Zeit für mich zu nehmen, alles ganz langsam anzugehen und mich selbst aus der Scheiße zu ziehen.

Die Reflexion: ein unaufhörlicher Prozess

Ich war hart stigmatisiert worden und zwar von mir selbst. Ich habe mir nie verziehen die Entscheidung in der Nacht damals so getroffen zu haben. Es fühlte sich so an, als wüsste ich auf einmal nicht mehr wer ich war. Ich hatte mir selbst den Boden unter den Füßen weg gezogen. Das Schlimmste jedoch war, dass ich niemanden zum Sprechen hatte. Abgesehen von der Möglichkeit eine Therapie zu machen, oder eine Selbsthilfegruppe zu besuchen (was ich beides nicht gemacht habe), empfand ich und empfinde ich es bis heute zum Haare raufen es nicht laut sagen zu können: Ich habe abgetrieben. Ja das ist furchtbar, aber es klingt schlimmer als es ist. Tausende Frauen tun es täglich weltweit. Ja ich bin dankbar darüber nicht der Generation anzugehören, die sich mit Nähnadeln oder anderen spitzen Gegenständen helfen mussten. Und so wurde ich zur Feministin.

Ich finde vor allem die Kategorisierung dieses Ereignisses sehr schwierig – habe über den Begriff der Vergewaltigung nachgedacht, bin mir aber nicht sicher. Ich habe ihn nicht angezeigt, weil ich ihn nicht für gefährlich halte. Eine Grenzüberschreitung war es trotzdem, ganz definitiv. Aber diese Grenze zwischen „freiwillig“ und „mutwillig“ ist in die Realität übersetzt viel zu schwammig. Er war ein verliebtes Arschloch ohne böse Absicht, das aber Grenzen überschritt, die ich selbst zu schwach/feige/oder/was/auch/immer war, um sie aufrecht zu erhalten. Deshalb halte ich diesen Vorfall, eher als selbstverschuldeten Übergriff. Bin mir da aber bis heute nicht sicher.

Ich habe angefangen, Menschen in meinem unmittelbaren Umfeld etwas davon zu erzählen, um es nicht komplett zu tabuisieren. Ich war erstaunt darüber, dass einige Frauen (und sensible Männer) mich sogar verstehen konnten. Erstaunt war ich vor allem darüber, dass einige von den Frauen schon oft in der Situation waren mit jemanden aus „Folgerichtigkeit“ oder falscher Vernunft geschlafen haben, um es später doch heimlich zu bereuen. Eine andere Freundin, die heute Mutter ist, erzählte mir, dass sie ihr erstes Kind von ihrem festen Partner auch abgetrieben hat, schlicht und einfach weil sie noch nicht bereit war. Es gab einige Frauen, die eine ungewollte Schwangerschaft beendet hatten, sogar ohne sich (scheinbar) dafür schlecht zu fühlen.

Aufklärung

Auch wenn dieser Text bereits ein beachtliches Volumen hat, ist er für das Geschehene und Gefühlte dennoch zu kurz. Es ist der erste wichtige Schritt für mich, mit dieser Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen. Ich träume davon morgen aufzuwachen und es endlich laut raus schreien zu können. Es kann doch nicht wahr sein, dass selbst wir Frauen untereinander darüber sprechen mögen? Ich träume davon in einer Welt aufzuwachen, in der das religiös-moralisch aufgeladene Dogma des negativ bewerteten Schwangerschaftsabbruch nicht mehr existent ist. Ich habe ein klein bisschen die Hoffnung, dass dieser Text anderen Frauen Mut macht zu ihren Entscheidungen zu stehen – und sie auch kommunizieren bzw. erklären zu dürfen.

Das Frausein war danach ein großes Problem für mich. Wir sind nämlich vielerlei Dingen ausgesetzt, die Männer für Wunder der Natur halten und uns gar darum beneiden. Wir konnten uns unsere Biologie nicht aussuchen, wollen vielleicht nicht ständig als eher emotional statt rational gelten, uns für euch stark und schön machen oder ein bestimmtes anderes Rollenklischee erfüllen. So besitzen manche Frauen zum Beispiel grundsätzlich keinen Kinderwunsch, was doch ihr gutes Recht ist, oder? Wir Menschen sind so angelegt, geben uns am liebsten mit einem „Ja“ als Antwort zufrieden, auf ein „Nein“ hingegen muss eine schlüssige Begründung folgen. Es wird somit zu einem „Nein, weil/da (…)“, auch wenn wir nicht immer in der Stimmung sind begründen zu wollen. Denn:

  1. Nein bedeutet nein. Wenn Frauen Nein sagen, dann meinen sie das auch. Wenn Männer sie scheinbar überzeugen konnten, dann ist das ein großer Misserfolg – und zwar fürs „starke“ Geschlecht.
  2. Fehlannahme: Wir leben in einer Gesellschaft, in der alles planbar ist. Tun wir nicht und werden wir auch nie! Denn: Trotz Verhütungsmittel werden Frauen schwanger. Die einzige sichere Verhütungsmethode (das wussten schon unsere Großeltern), ist Abstinenz. Wenn ein Mädchen oder eine Frau schwanger wird, dann ist ihr kein Fehler unterlaufen. Sie geht bei jeder sexuellen Hingabe ein biologisches Risiko ein, das Männer so nicht haben und deshalb auch nicht nachvollziehen können. In unserer Gesellschaft erzählt man sich, das Menschsein beinhaltet auch das „Fehler“ machen. Nach dieser Logik sind Fehler doch die Regel und nicht die Ausnahme, oder?
  3. Ich will es laut hinaus schreien! Stimmt, geht ja nicht. Auch wenn es in Deutschland legal und operativ möglich ist: Der Schwangerschaftsabbruch ist ein Tabuthema, das betroffene Frauen sozial abschottet. Wer sich offenbart, riskiert es von anderen Menschen dafür bewertet zu werden. Zudem sieht man sich mit der Fassungslos- und/oder Hilfslosigkeit seiner engsten Vertrauten konfrontiert und darf sich kluge Ratschläge anhören („Jetzt reiß dich halt mal zusammen“). Muss das so sein? Aus historischer Perspektive sind zumeist die männlichen Vertreter verstaubter Glaubensrichtungen mit an dieser Tabuisierung und öffentlichen Bewertung beteiligt. Die pauschale Bewertung einer Handlung ist eben einfacher, als sich mit den komplexen Mechanismen der Entscheidungsfindung zu beschäftigen. Hinweis: Vorsicht, wer online nach Informationen sucht, ist übrigens oft scheinbaren „Erfahrungsberichten“ der religiös-motivierten Pro-Leben-Bewegung ausgesetzt. Diese missachte ich übrigens zutiefst.

Eine feste Meinung über das Thema der Abtreibung hatte auch ich: „Muss nicht sein, in einigen Ausnahmen jedoch okay.“ Diese Ausnahmen waren für mich eine Schwangerschaft nach einer Vergewaltigung, oder die Gefährdung der eigenen Gesundheit im Falle einer Geburt. Dieser Meinung war ich, bis ich selbst betroffen war. Wie konnte ich mir überhaupt nur je eine Meinung dazu erlauben?

Zwei Jahre ist es jetzt her. Ich habe gelernt mich meinem schlimmsten Feind zu stellen, nämlich mir selbst. Ich habe quasi mich selbst überlebt und dabei neu kennengelernt. Neben einem starken Kinderwunsch mit dem richtigen Mann (jung Muddi werden), versuche ich nun, die zweite Chance für die ich mich schmerzlich entschieden habe zu nutzen. Ich möchte schauen wie weit ich es beruflich bringe, bevor ich selbst einmal Mama werde. Apropos Mama, meine sagte immer: „Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen“.

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