Dana Buchzik hat uns ihre Geschichte erzählt. Foto: Pierre Horn/Schall und Schnabel Berlin

Alles neu: Wie beginnt man nach dem Ausstieg aus einer Sekte ein neues Leben?

Die Autorin Dana Buchzik ist in einer Sekte aufgewachsen. Als junge Erwachsene schaffte sie den Absprung. Für die Protokoll-Serie „Alles neu“ hat sie uns erzählt, wie dieser Weg ausgesehen hat, und wie diese Erfahrungen ihr Leben und ihre Arbeit beeinflussen.

Ein Neuanfang kann ein Abenteuer sein; eine aktive Entscheidung, etwas zu wagen. Aber nicht jeder Neuanfang ist selbst gewählt oder entsteht aus einer privilegierten Position heraus. Viele Menschen haben gar keine andere Wahl, als neu anzufangen – sie sind gezwungen, das Beste aus einer neuen Situation zu machen.

Wie fängt man neu an? Wie geht man mit Veränderungen um, auf die man kaum Einfluss hat? Was lernt man dabei, übers Leben, über sich selbst? Wir sprechen mit unterschiedlichen Menschen über ihren Neuanfang. Ihre (Lebens-)Geschichten zeigen, wie verschieden die Gründe sein können, neu anzufangen und wie unterschiedlich die Erkenntnisse sind, die diese einschneidenden Erlebnisse mit sich bringen.

Im ersten Teil unserer Protokoll-Serie „Alles neu“ erfahrt ihr, wie die Künstlerin Stephanie Turzer neu angefangen hat, nachdem ihr Zuhause abgebrannt ist. Im zweiten Teil erzählt Dana Buchzik vom Ausstieg aus der Sekte, in der sie aufgewachsen ist, und dem Leben danach. Im dritten und letzten Teil der Serie spricht Anastasia Umrik über ihre Nahtoderfahrung und wie diese ihren Blick aufs Leben verändert hat.

Dieses Protokoll haben wir auf Wunsch der Gesprächspartnerin aus dem Magazin entfernt.

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