Foto: doctari

Ist hier noch frei? doctari sagt dem Pflegenotstand den Kampf an – und sucht Verstärkung im Vertrieb!

Kund*in
doctari
Autor*in
Stella Pfeifer für EDITION F studio
Gesponsert

Ärzt*innen und Pflegepersonal an Pflegeeinrichtungen und Kliniken vermitteln – das macht das Unternehmen doctari und sagt damit dem Pflegenotstand den Kampf an. Was der Personaldienstleister dafür noch braucht? Vier Key-Account-Manager*innen Innendienst in Berlin und Hamburg. Wir haben genauer nachgefragt.

Help, I need somebody …

Mia und Steffi arbeiten beide im Vertrieb, bei doctari, und suchen für ihre Teams in Hamburg und Berlin Verstärkung: mit Berufserfahrung und Vertriebstalent. Aber auch Quereinsteiger*innen sollen ihr Glück versuchen – wichtig ist vor allem, dass sie durch strategisches und lösungsorientiertes Denken überzeugen und ausgeprägte Empathie. Denn Key-Account-Manager*innen bei doctari beraten an vorderster Front und vermitteln Ärzt*innen und Pflegefachkräfte temporär oder in Festanstellung an Gesundheitseinrichtungen wie Kliniken oder Pflegeeinrichtungen. Wer einen Job mit Sinn sucht, ist hier also genau richtig: Durch die Vermittlung helfen die Mitarbeiter*innen bei doctari dabei, Versorgungslücken zu schließen. Wir haben mit Steffi und Mia über die ausgeschriebenen Stellen gesprochen. 

Liebe Steffi und Mia, wenn ihr euch einen Werbeslogan für die ausgeschriebene Stelle überlegen müsstet, welcher wäre das? 

Mia: „Wir sind der Notruf für den Notruf.“ 

Und warum? 

Steffi: „Weil wir mit doctari deutschlandweit dazu beitragen, die Personal-Notstände in Kliniken und Pflegeeinrichtungen zu minimieren. Dafür suchen und vermitteln wir Ärzt*innen und Pflegefachkräfte an Kliniken und Pflegeeinrichtungen.“ 

Was sollte der*die Kandidat*in dafür mitbringen und was kommt auf sie*ihn zu?

Mia: „Der Vertrieb ist das Herzstück des Unternehmens und inzwischen recht groß. In Berlin umfasst das Vertriebsteam 13 Kolleg*innen, in Hamburg zwölf. Wichtig ist uns, dass der*die neue Kolleg*in partnerschaftlich und zielführend mit unseren Kund*innen kommuniziert, und beide Seiten, also Personal auf der einen und die Einrichtungen auf der anderen, zu allen Möglichkeiten berät. Am Ende geht es immer darum, das „Best Match“ zu finden.“ 

Steffi: „Bei uns läuft das alles per Telefon und E-Mail. Von Hamburg aus vermitteln wir Pflegefachkräfte, von Berlin Ärzt*innen. Im Alltag sieht das dann so aus: Eine Klinik ruft an, weil sich ein*e Pflegefachkraft krankgemeldet hat, oder weil es noch Lücken im Dienstplan der kommenden Wochen gibt. Wir suchen dann das dazu passende Personal. Dafür nutzen wir unsere Datenbank, geben uns gegenseitig Tipps oder Referenzen und greifen auf unsere Kontakte zurück. Uns sind immer beide Seiten wichtig, deswegen berücksichtigen wir bei der Vermittlung immer die Bedürfnisse und Wünsche beider Parteien – erst dann wird die Dienstleistung aus unserer Sicht wirklich nachhaltig.“ 

Ein neues Team-Mitglied kommt – wie funktioniert bei euch das Onboarding? 

Mia: „Wir wissen, wie wichtig es ist, immer ein offenes Ohr zu haben. In Berlin bekommt deswegen jede*r neue Vermittler*in einen ,Buddy‘, der*die ihn*sie schwerpunktmäßig einarbeitet und jederzeit für ihn*sie da ist. Es gibt nämlich kein Prozesshandbuch, da jeder Match – so nennen wir die Vermittlung bei uns – ganz individuell ist.“ 

Steffi: „In Hamburg lernt der*die Neue jedes Team kennen, schaut uns über die Schultern und nimmt so für sich das Beste mit, um loszulegen. Außerdem gibt es standortübergreifend das Format ,willkommen@doctari‘, das in Berlin stattfindet. Hier werden zwei Tage lang alle Bereiche von doctari vorgestellt und wir beantworten jede offene Frage: Vom Marketing, Recruitment bis hin zur IT, Lohnabrechnung und Verträgen.“ 

Das Hamburger Büro. (Foto: doctari)

Warum geht ihr gerne ins Büro? 

Steffi: „Das Team besteht aus vielen verschiedenen Charakteren, durchweg coole Typen, die tagtäglich etwas Positives bewegen können und wollen. Klar, unser Job ist stressig, aber wir lachen viel und sind füreinander da – das gibt mir einfach sehr viel. Und wir haben einen kleinen Bürohund namens Lotta – oder Lotti oder Schlottilotti –, der uns von Mittwoch bis Freitag aufheitert. Ich bin jetzt seit fünf Jahren an Board, kenne doctari noch mit viereinhalb Mitarbeiter*innen am Standort in Hamburg und was in den letzten zwei Jahren passiert ist, ist einfach irre. Inzwischen sind wir in Hamburg 33 Kolleg*innen und noch ist kein Ende in Sicht.“ 

Mia: „Das Team von doctari ist für mich wie eine kleine Familie geworden. Zugegebenermaßen ist es hier manchmal stressig, aber ich habe noch nicht erlebt, dass dabei die Menschlichkeit zwischen den Kolleg*innen zu kurz gekommen ist. Viele meiner Kolleg*innen treffe ich auch privat. Ich kann hier bei doctari so sein, wie ich bin und das auch in Richtung der Kund*innen. Authentizität steht bei uns ganz oben. Außerdem habe ich den besten Arbeitsweg: Mit dem Fahrrad durch den Treptower Park entlang der Spree. “ 

Was habt ihr bei doctari gelernt, was ihr vorher noch nicht konntet und auch nicht erwartet habt, zu lernen? 

Steffi: „Geduld ist nicht gerade meine Stärke. Aber ich habe gelernt, dass es eben manchmal etwas Zeit braucht, bis Entscheidungen getroffen werden oder bis man wichtige Rückmeldungen bekommt. Außerdem musste ich erst lernen, dass ich den Druck, den die Kund*innen am Telefon ausüben, also ,Ich brauche sofort, ab heute …‘, nicht zu nah an mich heranlasse.“ 

Mia: „So wie ich bin und wie ich mit den Kund*innen umgehe, bin ich erfolgreich – das zu lernen war enorm wichtig für mich gerade nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Arbeitswelt direkt nach dem Studium. Dadurch kann ich inzwischen auch unangenehme Situationen meistern und bin souveräner bei Vermittlungen und Verhandlungen. Diese Souveränität zieht sich mittlerweile durch mein ganzes Leben. Das ist eine sehr wertvolle Erfahrung für mich gewesen.“ 

Was macht euer Office zu einem tollen Arbeitsplatz? 

Mia: „Jede*r von uns genießt eine hohe Selbstständigkeit und Freiheit in der Position als Vertriebler*in. Wir wachsen stetig und alle sind eingeladen, sich einzubringen.“ Steffi: „Mit unserer Arbeit bewegen wir etwas, das motiviert mich. Wir haben auch standortübergreifende Workshops, zum Beispiel die Planung unseres neuen Büros und können bei Bedarf Homeoffice machen.“ 

Das Berliner Büro (Foto: doctari)

In Stellenbeschreibungen hört man oft von einem „Cultural Fit“ oder einer bestimmten Firmenkultur – wie sieht die bei doctari denn konkret aus? 

Mia: „Familiär ist bei uns eben kein Buzzword, sondern wird gelebt: Ein herzlicher Umgang miteinander ist bei uns Grundvoraussetzung. Außerdem feiern wir einmal im Monat alle Geburtstagskinder – in Berlin wird dann sogar im Chor gesungen.“ 

Was macht doctari für einen tollen Zusammenhang im Team? 

Steffi: „In Hamburg gibt es jeden Tag einen kurzen Jour Fixe. Das ist wichtig, damit es kein Kuddelmuddel gibt und versehentlich mehrere Kolleg*innen an einem Auftrag arbeiten. Wir fördern außerdem ein Klima, das es möglich macht, Probleme konkret anzusprechen.“ 

Mia: „Klar, ein regelmäßiger Austausch ist auch bei uns in Berlin wichtig. Wir haben auch ein tägliches Stand-up, wöchentliche Vertriebsmeetings und gemeinsame Mittagessen. Außerdem haben wir eine gemeinsame Vision für den Vertrieb entwickelt, die wir zusammen verfolgen – wir arbeiten alle am selben Ziel.“ 

Was sind eure vier Argumente für einen Job bei doctari? 

Steffi: „Das Team, ein sehr gutes Gehalt, allgemeine Wertschätzung, die über Lippenbekenntnisse hinaus geht. Es wird zum Beispiel alles Mögliche unternommen, damit der Arbeitsplatz so ist, wie man es braucht. Generell das Büro – samt Standort, Möbel und Ausstattung.“ 

Mia: „Spaß, man ist selbstständig und trotzdem ein Team, kombiniert also das Beste aus beidem, das Gehalt hat Steffi ja schon erwähnt und was noch wichtig für mich ist: viel Raum für Individualität.“ 

Liebe Mia, liebe Steffi, danke für das Gespräch! 

Sei doch einfach du selbst 

Denn das ist der Personalleiterin Kathi besonders wichtig. Wer Interesse hat und sich für die Vertriebsstelle in Hamburg oder in Berlin bewerben möchte, schickt einen Lebenslauf mit, der die beruflichen Erfahrungen, aber auch die Persönlichkeit widerspiegelt. Ein Anschreiben ist weniger wichtig. Wenn erst die Bewerbung und dann das Vorstellungsgespräch überzeugt, wird der*die Kandidat*in zu einem Probearbeitstag im jeweiligen Team eingeladen. Auch Quereinsteiger*innen sollen sich unbedingt bewerben, denn bei doctari finden sie eine echte Chance – auch Steffi und Mia kommen ursprünglich weder aus dem Vertrieb, noch aus dem medizinischen Bereich. Alle offenen Stellen findet ihr hier. Viel Erfolg!

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