Foto: Anna Hoa Masche

VerTRAUEN – Anstatt ne Kugel – gebe ich mir ne Murmel :D – Gedanken als Handlung (Geschichte/Erzählung/Aktivität) verstehen

Mich haben diese Videos von Brene Brown tief berührt und ich fand eine Übersetzung für mich selbst.

Die Idee von dem Marble Jar – Dem Glas mit Murmeln…

Eine – meine – Art von Währung für mich – das, was ich unter Wertschätzung verstehe: ein Gefühl verbildlicht.

„Ich habe da ein Glas.“ So fängt wohl nun jede Geschichte (klar: jeder Tag 😉 ) bei mir an …

 

The Marble Jar 

Vor 2 Wochen starb die ältere Dame, die ich, somit ein Jahr lang, begleiten durfte.
Im Zimmer der Frau hing einer dieser Apotheken-Kalender. Ein Spruch gefiel mir besonders. Er lautete in etwa „Was uns aufregt, klingt mit Humor lustig.“ .
Die Monate des Kalenders brauchten lange bis sie wechselten. Als ich die Frau doch mal darauf ansprach, sagte sie, „dass er zu hoch hängt und sie deshalb nicht umblättern kann“. Ich nahm ihn ab und sah, dass auf der Rückseite, der einzelnen Monate, Rätsel waren. Ich freute mich und sagte laut „Da gibt’s Rätsel!“ (Sie liebte Rätsel.) Sie sah mich an. Ich sah zur Wand, blätterte um und sagte „Ich häng ihn wieder hin.“ Ich schaffte meinen Gesichtsausdruck zu halten. Sie lachte. Ich grinste 🙂   

#MURMELMOMENTFORLIFE

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Frankie sagt: „Du wirst nicht berührt, du wirst bewegt!“ 


So. Und was mach ich jetzt mit dieser Bewegtheit? Weil, ich sitz ja hier. 

Ich stelle mir Homer Simpson vor: Das gelbe Bauch-Ding mit der Fingerspitze berührt und hört nicht auf zu wabbeln.

Nach der P.E.M. „müsste“ ich mich jetzt bewegen,

damit mein ganzer Körper authentisch seine Reaktion auf die Aktion von Außen?, ausleben kann.

Ich achte sehr auf Worte und besonders auf die Stimme. (Wahrscheinlich eher bei anderen als bei mir  ^^ )

—-          Ich kürze mal ab: Ja, es geht um emotionale Reaktion – die ist körperlich bedingt. Auf Reiz folgt Reaktion. Blöd ist, wenn ich da sitze und es gibt null Reize. Und                        da- (wo auch immer – ich mich gerade befinde)

 ist etwas, dass mich bewegt, etwas, dass mich dazu veranlasst zu denken: „Ich muss jetzt etwas machen.“ oder „Es muss etwas getan werden.“

Ein gutes Indiz für mich, dass es sich um etwas anderes handelt, als

….  der Typ der mich vorhin doof von der Seite angequatscht hat,  die letzten Instagram Posts, oder die Situation bei der Arbeit davor… 

ist:

Dass ich hier sitze und mein Körper sagt: Nein.

^^

Nö.

(Heißt, auch nach Kaffee, oder Leute fragen, wegen was unternehmen etc., sagt mein Körper: Nee, ich mag hier sitzen.“)

Meine Lieblingshörkurzgeschichten zum Thema Vertrauen in den natürlichen Rhytmus/  die Zeit, sind „Der Garten“ und „Die Grasinsel“ aus dem Buch “ Mein Körper und ich – Freund oder Feind? “ (Buch zum Üben für die eigene Körperwahrnehmung) von Hanne Seemann 

Heute morgen war ich aufgesprungen, in die Küche und wollte meiner Morgenroutine nachgehen. Und dann saß ich da so in meinem Sessel und überlegte, was ich schreiben werde… und dann kam mir ein Meditationsvideo in den Sinn, dass ich gestern Abend nur  – erstmal für heute morgen -herausgesucht, aber nicht angesehen hatte. (Ja, ich wollte es mir eigentlich abends noch – wenigstens anfangen- anzusehen… uneigentlich: eben heute morgen) 

Und dann schloss ich meine Augen und sagte das, was in dem Video gesagt wird (weil ich es schon kenne 😛 ) : „Ich bitte um Segen für diesen Tag. Ich bitte um einen schönen Tag.“ und dann kamen wieder Worte für den Tex hier, für’s Schreiben …und daaaaaann kam wieder der Wunsch nach den Worten für den Segen. Und dieser Wunsch fühlte sich ersehnter/tiefergehender an und so wiederholte ich die Sätze und konzentrierte mich auf diese. Ich hatte das Bedürfnis tief durchzuatmen.

Und folgte diesem Impuls. Ich atmete tief ein und aus. 

Und dann saß ich  – einfach da.

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Ok. Ich würde sagen, das hat auch nur funktioniert, weil die Katzen mal nicht gleich mit in die Küche… Weil mal nicht gleich SIE füttern (steht NATÜRLICH an erster Stelle). Eben diese Routine durchbrechen = SCHWERSTARBEIT = vor allem weil noch vor (klar, weil Füttern erste Handlung am Tag) Kaffee .

Vor Kaffee heißt: Kugel 😛

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Wenn Emotionen „rudimentär“ sind und im Körper- / Muskelgedächtnis abrufbar/auslösbar sind…

und der Körper „Nein.Ich reagier gerade überhaupt nicht.Ich bin total k.o..“ sagt, WER ist dann der Reagierende?

Wer gibt die Kugel ? 

Eben nicht der Typ von gestern. Heißt: Wie soll der durch die Zeit reisen, ins Jetzt? …und mich mit dem Finger antippen?

 Oder die unästhetischen Instagram-Posts mir ins Auge pieken? Oder eben die Arbeit (selbst wenn die gleich ansteht = Zukunft) ? Wie aus der Zukunft zurück ins Jetzt. Dann ich im Jetzt aber dafür die Tür geöffnet, durch das Denken, dass es die Arbeit in der Zukunft ist, die mir die Kugel aufdrückt.  

?

Kurz:

Ich bin das. 

Okay.Wenn das so ist…dass ich das bin. Daaaaaann wird’s schon ’nen Grund dafür geben. Irgendwas war doch dann, …mit dem Typen? der Gesellschaft…der Arbeit? Ich höre… die Fliege im Raum. Sie nervt. Warum hab ich auch das Futter noch da rumstehen. Klar mit offenem Fenster. Was hat das jetzt mit einer Kugel zu tun? Wie komme ich überhaupt auf Kugel?

Ich würde das gar nicht so dramatisch formulieren. Weil ich nett zu mir bin, gehe ich das mit mir durch und sage:

Es ist wie ein Alarmsignal. Ich weiß, da ist etwas nicht in Ordnung. (Fenster ist offen!!!! DU weißt was dann passiert, weil das passiert IMMER und da du jeden jeden Tag die Tiere fütterst, ist das IMMER auch berechtigt. Und ich mache mir eben Gedanken. ich mache mir Sorgen… um mich. Weil, 

ich mag nicht genervt sein. Ich mag meinen schönen routinierten Morgen.  Da kann ich doch schon mal vor-denken und irgendwas ist eh immer zu tun, da kann ich doch auch schon mal planen, was sonst noch zu tun ist…zu tun sein könnte.

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Ich nehme meine Gedankengänge und die Schichten war. Den Beobachter dahinter, der kommentiert, …der beobachtet wird von einem Beobachter, der wiederum beobachtet wird, von einem Kommentator, der kommentiert wird von einem Kommentator usw.

Nach einer Woche an diesem Text schreiben, bin ich auf dieses Video gestoßen…
das mich motiviert hat, weiter zuschreiben… und nicht dem Gedankengang zu folgen: „Is für dich okay, aber hat für Andere keinen Nutzen, also unnötig aufzuschreiben“

HINGABE – Offen sein –             —           offen bleiben

„…Die Hingabe ist dem Engagement, der Anstrengung, dem Eifer und der Leidenschaft verwandt; ihre Bewegung ist jedoch nicht ein aktives Drängen, sondern ein Zuwenden, Sich-Öffnen und Empfangen.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Hingabe


Hinwendung – ist was anderes als nur „gedanklich ausrichten auf“


So. Nach jahrelangem „Ach das war’s doch schon wieder.“ Weiß ich jetzt: Das nächste Level erreichen: cool. Gern auch weiter. Nur um weiter zu kommen…

Entweder man ist ein Cheater und plötzlich innerhalb von 3 Tagen mit Rückenschmerzen, erleuchtet…. und nix kratzt einen mehr.  …oooder, man ist wie ich: Normal(er als Krishnamurti)fall:  durchs Leben

hangeln und so lange am Punkte sammeln und Rätsel lösen auf einem Level und – nee, nich wissen – „wann denn nun ENDlich?“ …das Nächste erreicht ist.

Wie die Level aussehen… geht sicher durch Wunschmalen.

Spätestens hinterher, wenn ich mir ein(oder zu)gestehe, dass da mehr als ein Level war, sehe ich etwas.

Heißt, das zähle ich auch zu Wunschmalen. Genauso wie: Warum denn wissen wollen… wissen wollen wie’s aussieht, ….wieso, weshalb, warum: Alles muss doch einen Sinn gemacht haben? https://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_des_Lebens

Vielleicht sehen die Level aus der Erinnerung heraus auch anders aus … anders als meine Freundin jetzt dazu sagen würde: „Häääää? So hast du mir das gar nicht erzählt!“ 

Vielleicht ist das Leben auch flach wie Age of Empires und alles war schwarz. Ich geh auf Erkundungssuche und alles wird lichter, bis ich das Weltwunder gebaut habe. Frage ist nur, ob ich sowas überhaupt bauen möchte. Da ich mir diese Frage stelle,… ist es wohl nicht Age of Empires.

Also, keine Ahnung wann, habe ich dieses Rätsellevel/Levelrätsel für mich gelöst (Eine Variante, wie so etwas für mich aussieht) : 

„Wenn ich offen bin, brauch ich nicht sagen, dass ich offen bin, weil ich es bin.“ Dabei kann „offen“  durch alle möglichen Wörter ersetzt werden wie „nicht frustriert“ oder „arbeitssuchend“ oder „nicht in einer Beziehung“.  So Wörter wie „traurig“ gildet nicht…WENN ich den Satz nicht mal zu Ende aussprechen kann, weil ich weine.

Ist ’ne Spielerei. Durch diese Erkenntnis/Gleichung, kann ich mich in einem Gespräch fragen: „Warum sag ich das gerade?“ ( Das heißt, ich höre mir selbst zu und weiß darum, dass etwas „ungleich“ ist….weil sonst würde diese Frage gar nicht aufkommen.) 

Wenn ich mich das frage, weiß ich, dass das Gespräch für mich nicht von Belang ist, weil ich nicht ich selbst bin, oder …was aber auch zu „nicht selbst sein“ gehört … ich möchte uuuunbedingt dazu gehören und nehme automatisch die Sprache der Gruppendynamik an. = auch Hingabe. Heißt: Hinwendung zur Gruppe, ohne „ich selbst“ = weg von mir.  

 „…wird heute aber meist in säkularen Zusammenhängen verwendet, etwa um das Engagement eines Menschen für einen selbstgewählten Zweck oder ein sexuelles Sich-Anvertrauen zu bezeichnen.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Hingabe

Ich höre übrigens bei dem Satz „Wenn ich offen bin, brauch ich nicht sagen, dass ich offen bin, weil ich es bin.“ immer noch (weil er mir auch sehr selten in den Sinn kommt)  Sex&the City: Carrie, die Charlotte verteidigt und sagt „Sie ist offen! Sie.       Ist.                     Offen.“

Ich suche nach der Folge… 

Is klar:

sie heißt: „Das Prinzip Hoffnung“.

Es war die Szene bei der Carrie Charlotte zu einem Seminar für positives Denken begleitet.

Ich überlege wie das zu dem Text/Thema hier passt. Ich lese nach worum es in der Szene geht.

„Am Abend schleift Charlotte Carrie auf ein Seminar über positives Denken mit und erfährt von ihrer Freundin, dass diese Bradys Patin werden soll, dies aber überhaupt nicht ernst nimmt. Für die gläubige Christin Charlotte natürlich ein sehr großer Affront. Erst als Charlotte schließlich gesteht, dass sie seit der Trennung von ihrem Mann den Glauben an die Liebe verloren hat, schließen die beiden Frauen wieder Frieden, denn Carrie erkennt, dass Charlotte dieses positive Denken braucht und sie sie unterstützen sollte. …
Später hat Carrie endlich den perfekten Einstieg in ihr Buch gefunden. Sie widmet es allen hoffnungsvollen Single-Frauen, doch ganz besonders Charlotte, der ewigen Optimistin, die immer an die Liebe glaubt. „

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Eine Frau hatte zu mir mal im Gespräch gesagt: „Ich bin nicht frustriert.“ Habe ich geantwortet: „ok.“

Mir kam mein Papa in den Sinn, der mir mal so ähnlich gesagt hatte: „Ich bin nicht gestresst.“ Ihn hatte ich damals gefragt: „Was ist denn dann Stress für dich?“

Er schwieg.

Ich dann auch.

——

Ich weiß nicht mehr genau, wie das Gepräch mit der Frau weiter ging…

nur, dass wir zum Thema „Loslassen“ kamen. Ich fragte sie, ob sie für sich wüsste, was loslassen bedeutet?

Und sie sagt „Ja.“. Ich überlegte… ob ich frage: 

(und ich habe es nicht getan…und ich wusste auch nicht warum) dafür schreibe ich es hier:

Ich hätte gefragt: „Weißt du, was es für deine Seele bedeutet?“

Während ich es nun hier schreibe, denke ich: jetzt kommt mir ein Gefühl von Vollkommenheit, Glückseligkeit, Freiheit, Eins sein mit allem was ist… so Blumenwiesenberg mit blauem Himmel, kleinen Wolken, Frau in weißem wehenden Kleid ihren Strohhut festhaltend….

Nein.

Es kommt der Gedanke an den Tod.Schock.  – und –

„Angst ist etwas anderes.“

DAS MURMEL PRINZIP

Erstmal: Warum jetzt erst an dieser Stelle? Warum der ganze Text davor? 

Antwort:

Um meine Gedankengänge zu veranschaulichen. Um zu zeigen, wieviele Gedanken sich zu einem Thema im Kopf von allein entwickeln und sich durch Bildinformationen oder Impulse von Außen, vermehren/verfälschen. 

Ich gebe mir die Murmel mit Hingabe – Hingabe = Hinwendung in Liebe zu MIR

Zur Anwendung: Das Grundprinzip der Murmel-Idee:

Ich schenk mir eine Murmel: ist ein Lachen, ein Grinsen, wenn keiner es tut (weil niemand anderes da ist, oder eben keiner über meinen Witz lacht, siehe Video von Vera F.Birkenbihl: Was ein Witz ist und warum darüber lachen das Immunsystem steigert etc.)

Ich gebe mir – dadurch –

das Vertrauen, dass ich MIR vertrauen kann. Dadurch stärke ich mich in der Wahrnehmung meiner Grenzen, von meinem Ich und dem wer ich bin. Ich kann entspannter offen – bleiben – vor allem neuen Philosophien /Impulsen gegenüber = Kommunikation = Interesse am Anderen

 #MURMELMOMENTFORLIFE 😀

Authentisch bedeutet für mich: alle Ebenen meines Seins kommunizieren die gleiche Botschaft/haben den gleichen Informationsinhalt. 

Schichten/ Ebenen können für mich vereinfacht: Körper, Geist und Seele sein. Oder ich zähle das Komplettprogramm auf, von dem Zellbewusstsein über Chakren, Emotionalkörper, Ätherkörper, Mentalkörper, Astralkörper, andere feinstofflichen Bereichen, die vlt. gar nicht definierbar sind. 

Ich kommuniziere durch mich (hindurch). Das heißt die Informationen (u.a. rein biologische Körperbefindlichkeiten, Gedanken, Emotionen) die, wie im Artikel „Herz“ beschrieben, in nicht vom Gehirn gänzlich erfassbarer Anzahl sind, durchlaufen von meinem Inneren alle meine (Seins)-Schichten nach Außen. Wenn kein Empfänger (andere Person) da ist, hör ich (auf welchen Ebenen auch immer) trotzdem mit, 

weil: Informationen, wie Stein, der ins Wasser fällt: Wellen schlagen. 

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Ist eine Lüge dann, eine Lüge, wenn sie der Wahrheit, meiner inneren Wahrheit entspringt?   (ist ’ne rhetorische Frage 😛 )

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Also. Ich habe da ein Glas…

und…

Es kommt eine Murmel in mein Glas, wenn ich es schaffe zu meditieren. Es kommt eine Murmel in mein Glas, nachdem ich aufgewacht bin, weil ich es geschafft hatte, mich hinzulegen um versucht zu haben zu meditieren. 

Es kommt eine Murmel  in mein Glas, dafür, dass ich mich über den Gedanken freue, „dass ich bestimmt  vor dem „Währenddessen-eingeschlafen“ mediert habe“.

(Ich bin immer noch bei dem Moment nach dem Aufwachen)

Dass das sicher so war, dafür gibts auch ne Murmel. Dafür, dass ich darüber kicher und das Glauben-daran, dass es so war, nicht so ernst nehme, dafür gibt es auch eine Murmel 😀

Wann immer ich daran denke: gebe ich mir Murmeln. 

Ich bin diejenige, die die Murmeln in das Glas tut. Niemand anderes. Es ist mein Glas – und LEIDER, weiß nur ich, wo es sich befindet. Ich kann es den liebsten/nahen Menschen beschreiben, wie es aussieht, wo es gerade in meinen Vorstellungen steht. Ich könnte auch romantisch sagen „Ich lege mein Glas in deine Hände“ und tun könnte ich es auch. Nur, die andere Person, so sehr ich es versuchen werde, wird es nicht schaffen, es zu halten/zu befüllen. Es ist wie verwoben mit allen Schichten des Seins – von mir. 

Und damit ist klar: schon wieder ein neuer Grund gegeben: mich gaaaanz schön allein zu fühlen.

Oder eben auch nicht… weil klar: In der Hinsicht geht nur fühlen. Paradox: Das Glas macht, dass ich mich sooo wohlfühle, dass der Gedanke an „einsam“, weil nur ich es sehen kann, nicht fühlbar ist. Muss ich mich schon anstrengen um mir das vorstellen zu können, damit ich darüber schreiben kann.

Und ich lese gerade füllen 😀

Und dafür gibt es wieder eine Murmel: denn ich fühl,fülle,

dass sich das sehr gesund anfühlt.

Ich überschütte mich mit Murmeln 😀 Gei -el! 😀

Wann immer es geht, wann immer ich in dieser Laune bin. 😀 YEAHi ! 😀

Denn es gibt diese Tage, die müssen nicht mal voller mieser Menschen sein. Einfach nur die, an denen ich faul/träge in Bezug auf mich selbst bin. An denen irgendwas nicht „funktioniert“. 

Die Leistungsgesellschaft ist vom Wort her schon: funktionsorientiert. Ich liebe es Aufgaben zu bekommen und sie so effizient wie möglich zu lösen 😀  

Ok. zählt also nicht 😛 weil das fühlt sich auch schon wieder murmel-gut an.

Also, wenn Dinge passieren, die mich umhauen. Die nicht geplant waren. Umstände, Situationen, die ich nicht beeinflussen kann. Dann ist es nicht das Murmelglas, das ich mir vorstelle und sage: „Oh wie toll das Glas ist, und meine vielen bunten Kullerchen da drin!“

Nee!

UMPROGRAMMIERUNG 

Die Geschichte mit dem Glas ist ganz einfach: Disziplin- Training. 

Wie ein Muskel durch Sport (oder natürlich auch schon erwiesen, durch die Vorstellungskraft) zu trainieren. So dass im Alles-Doof-Fall

… ich inne halten kann. In guten wie in schlechten Zeiten – bin ich für mich da. Das PRÄSENT- S E I N geht in schlechten Zeiten besser,  dadurch,

dass ich es in f****** aaaaaaaaaaallen guten Zeiten durchgezogen habe.

Die Murmeln könnte ich auch austauschen in Pluspunkte. Sticker. Bienchen-Stempel…Blumen… VeraFBirkenbihl-Grinsen ….“Radikale Selbstliebe“ (Gala Darling)

oder mich jedes Mal mit Glitzer-Katzen-Augen ansehen, die für mich für “ Be-Geist-erung“ stehen. Noch eine Worterklärung: Wenn ich etwas als schön-geistig empfinde, ist es für mich spirit(uell).

Meistens wird dann eine Kimmy-Schmidt-offener-Mund-Pose draus. Dass was mir grad in den Sinn kommt. Uuuuuh…nach dem Murmel für eine Murmel Prinzip heißt das: eine Kimmy-Schmidt-Endlos-Reaktionsschleife 😀 hehe

Der Glitzer-Katzenaugen-Momente-Sammelwunsch kommt als Impuls dann von ganz allein, der Wunsch nach d em „raus-gehn-in-die-Welt“, weil ich mein Bedürfnis danach stärker spüre. Weil ich es mir erlaube, zulasse, da sein lasse…auslebe. Ich glaube das nennt sich Lebensfreude ^^ 

Das Murmelprinzip als Belohnungsprinzip durch den Gegensatz erklärt:

 Ich sage, wenn ich sauer bin, geb ich mir ganz bewusst keine Murmel- nee, ich geb mir ’ne Kugel. Wär wie Ritzen, nur innerlich. Tut genauso weh, sind Worte. Tun weh. = Bestrafungsprinzip. Ist wie zu sich zu sagen, dass man sch**** oder dumm ist. Dafür dass ich das erkannt habe und spüre wie sehr das schreiben darüber schon weh tut….Und deshalb so nicht weiter denken werde, dafür gibts ne Regenbogenglitzerweißundgoldmurmel 😀

 Ich gebe mir jetzt immer eine Murmel, dafür dass ich mir eine Murmel(vor allem eine soooo besondere 😀 ) gegeben habe und nochmal eine dafür, dass ich mich darüber gerade freue, dass ich mir eine Murmel für eine Murmel gegeben habe 😀 und dass ich mich darüber gerade freue, dafür gibts nochmal eine drauf 😀

Vertrauen in Bezug auf Andere / die Welt nach dem Murmel – Prinzip

Grenzen 

Grenzen müssen für mich nicht gesetzt werden. Sie sind schon da. Einzige was das Ao ( ja wie Schmerz: Au! … 

ich meine A&O ) von jeglichem zwischenmenschlichen Kontakt ist: Kommunikation. (steht mehr dazu in einem der anderen Artikeln von mir.) Eine Grundvorraussetzung: Interesse an der anderen Person. Besteht kein Interesse schlägt Kommunikation fehl. Das ist Fakt. 

Eine meiner Grundphilosophien ist:      – Das letzte Einhorn –

Dem Einhorn wurde ein falsches Horn aufgesetzt, damit die erwachsenen Menschen es als Einhorn erkennen können. Kinder und andere Fabelwesen können es „Sehen“.

Wenn etwas gemacht, 

repariert, in Ordnung gebracht werden muss, dann heißt das, dass etwas fehlt, etwas kaputt, nicht in Ordnung ist. Es ist dann mangelhaft und nicht okay.  Heißt: es ist kein Einhorn! (Einhörner sind perfekt, so wie sie sind, das weiß jeder – „das ist Fakt.“ )

Oder !!!! 

ist es ein Einhorn ?!

und durch das „Was-machen“ wird irgendwas drumherum geklebt. Damit gesehn wird „wie schick und toll das Einhorn ist“.  Stichwort #attachments

Sollte sich das Einhorn Queer nennen, ist das sicher etwas anderes 😛 Daaaann ist es sein Sein, dass das Drumherum zum Basteln macht 😉  Es lebt das Basteln. Es IST dann Basteln.

Loslassen

Der Magier sagt: “ Zauber,    tu was du willst. Tu was du willst. Tu was du willst.“

Und Molly sagt „Schmendrick, was hast DU getan?“ Und der Magier sagt: „Nichts. Ich habe nichts getan.“

Wer schafft „Tu was du willst.“ über – zur – Liebe zu sagen? Geschweige denn zu einer anderen Person? (und es auch so zu meinen 😛 )  … PLUS: nichts zu tun?

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Als Kind war ich gern, wenn ich am Meer war, bei den Steinen, bei den Pfützen, die das Meer bei Ebbe zurückgelassen hatte. Diese kleinen Miniatur-Seen umringt von „Kliffs“…Ich liebte sie zu beobachten. Einmal war mein Hass auf die anderen Kinder, die mal wieder Einsiedlerkrebse in Cola-Dosen sammelten, so groß, dass ich versuchte die Tierchen vor ihnen zu finden und tiefer zu verbuddeln, bis die rettende Flut kommen würde.

Nur war es so, dass ich, egal wo ich buddelte, ein anderes Tier frei grub. Ich war schockiert. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich war fast vor der Verzweiflung, bis zu dem Moment, wo ich mich mal kurz strecken wollte, aufstand und falsch auftrat… auf einen Felsvorsprung mit Muscheln bewachsen. (Ich habe die Narbe immer noch an der Ferse.)

Ich schrie in mich rein, sah das Meer an, wie es nicht darauf einging…

und musste weinen und lachen zugleich „Das Meer, die Natur, findet ihren Weg und weiß sich zu wehren.“ 

Keine Ahnung wie alt ich da war.

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Wenn jemand zu mir sagt: „Ich bin nicht frustriert!“ Und ich merke, dass die Person weitererzählt, ohne Begeisterung (für ihr Leben),

dann ist für mich die Kommunikation fehlgeschlagen. (Das weiß ich jetzt, heute.) Und ich habe lange dafür gebraucht…. uuuuund unzählige Murmeln. Und es macht mich noch manchmal traurig… vor allem wenn es sich um Menschen handelt, die ich sympathisch finde, oder die ich schon sehr lange kenne.

–  Traurigkeit  nach der P.E.M : natürlicher Nutzen: etwas (jemanden) behalten/zurückgewinnen 

–  Ent -„Täuschung“ nach Vera F.Birkenbihl, siehe Video 

Dann gebe ich mir eine Murmel dafür, dass ich zuhöre und merke, dass die Kommunikation nicht (mehr) stimmig ist. Ich gebe mir eine Murmel, dafür, dass ich mich – für mich – und die andere Person, bemühe, so gut, wie ich es in dem Moment kann, zuzuhören. Ich mag die Person. Dass ich das nicht in Frage stelle, dafür gebe ich mir eine Murmel. Das ich merke, dass ich es durch diesen aufgekommenen Gedanken, doch tue, dafür gibt es auch eine Murmel. Das mir das aufgefallen ist, dafür gibt es eine Murmel. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich MIR die Unstimmigkeit zu und eingestehe. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich merke, dass es mich traurig stimmt. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich die Traurigkeit kommen und da sein lasse. Okay gibts 2 Murmeln für (fürs kommen lassen und da sein lassen). Dass ich mir gerade vorstelle, wie Traurigkeit unterdrückt werden kann und dass ich das nicht tue, dafür gibts auch eine Murmel 🙂 Dass ich so lange so traurig sein darf, wie ich möchte, dafür, dass ich mir das erlaube gibt s ne Murmel. Dafür, dass ich das, der anderen Person nicht draufdrücke und vielleicht auch noch Vorwürfe oder „Schuld“ zuweise, dafür gibts ne Murmel. Ich merke gerade, dass ich wirklich gern für alles nur eine Murmel gebe, weil jeder Schritt, jeder Gedanke gleich wichtig ist. Falls ich doch das Bedürfnis verspüre, der anderen Person mitzuteilen, wie ich mich fühle, gebe ich mir dafür auch eine Murmel. Eine Murmel dafür, dass ich darauf achte, ob ich die andere Person für aufnahmefähig einschätze. Wenn ich merke, ich habe es nur gesagt, damit ich es aussprechen konnte, gebe ich mir eine Murmel. Ich gebe mir eine Murmel, sollte ich merken, das Ausgesprochene fand gerade in dem Moment kein Gehör. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass das, so wie es war, okay ist. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich nicht weiterrede. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich merke, dass ich durch mein Gesagtes die Kommunikation erwidert habe (somit mit gestalte). Und eine Murmel dafür, dass ich merke, dass das dadurch kam, weil das Nicht-Gehör-finden, nicht ausreichend war. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich schaffe tief durchzuatmen und mich auf mich zu konzentrieren. Ich gebe mir eine Murmel, wenn ich merke, dass ich gern noch durchatmen möchte um die Situation in der ich mich befinde, ganz aufzunehmen …für später zum Verstehen, … oder ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich merke, dass mein innerer Motor sich dreht und mein Körper sagt „ich möchte gehen“. Ich gebe mir dann eine Murmel dafür, dass ich entscheide „ich gehe jetzt“. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich diese Entscheidung  der anderer Person kommuniziere. Oder ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich meinen Körper wahrgenommen habe und trotzdem für mich entscheide, noch einmal tief durchzuatmen (für meinen Körper) und zu verweilen, weil mir irgendetwas für das Verständnis der Situation fehlt. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich meinen Körper im Blick habe und mich darauf konzentriere, eine Antwort für mich zu finden. Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich meinem Körper dafür danke, dass er mir zeigt, dass meine Grenze der Aufnahmefähigkeit erreicht ist.

Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich mit der Situation gut bin – so wie die Situation ist.

Kommt doch noch eine Traurigkeit auf, gebe ich mir eine Kugel dafür, dass ich schon weiß, dass ich die Person einfach mag und mit ihr Zeit verbringen wollte, und einfach nur deshalb noch da geblieben war.

Später gebe ich mir, wann immer ich an die Person denke, eine Murmel dafür, dass ich die Person so (los)lasse, wie sie ist. Und ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich einen Weg für mich suche, zu verarbeiten. Und ich gebe mir eine Murmel, wenn ich eine Beschäftigung finde, die nichts mit der Person zu tun hat. Und ich gebe mir eine Murmel, wenn ich mich freue, und mir auffällt, dass ich an die andere Person nicht gedacht habe. Ich gebe mir eine Murmel, dafür dass ich verstehe, dass nicht alles mit der Person in Verbindung steht. Ich gebe mir eine Kugel 😛 dafür dass ich soviel diese Person erwähnt habe…

Ich gebe mir eine Murmel dafür, dass ich darüber lachen kann.Ich gebe mir eine Murmel dafür,dass mir das sooooo gut tut, dass ich darüber lache…eine Murmel dafür, dass ich das mit der Kugel geschrieben habe. Eine Murmel dafür, dass ich in der Leichtigkeit bin und eine Murmel dafür, dass ich mich gut fühle. Eine Murmel dafür, dass ich mir ein/zugestehe, dass ich gerade allein bin und glücklich. Ich gebe mir eine goldenweißenachrosenduftende Murmel dafür, dass ich diesen Satz geschrieben habe und ihn -für mich- so meine.

Erwartungen

Wenn Erwartungen nicht erfüllt werden und ich enttäuscht bin, habe ich entweder den Anderen nicht richtig gesehen, weil sonst wüsste ich, ( so wie: das nach 8, spätestens 9, die Läden zu sind) dass die Person nicht leisten kann, was ich mir wünsche.
Oder zweitens: ich habe den Anderen nicht richtig gesehen, indem ich ein falsches Horn vorgebastelt habe, weil ich das Einhorn so wie es ist, nicht lassen konnte. Weil ich vergessen habe, wie Einhörner sind… weil sie nicht so aussehen, wie ich „denke“… geht nur über fühlen.

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Ich hatte letztens mit einer Frau gesprochen, die scherzte: „Ich dusch dich mal mit Liebe“ und ich hielt inne.
Uns beiden war nicht so richtig klar, was da gerade passierte. 
Es fühlte sich gut an.
Und wir beide hatten den selben Gedanken: Wenn alles in Liebe in Murmeln 😀 „ertränkt“ ist. Sind alle Umstände/Bedingungen… nicht weg, sie sind einfach nicht nötig. Unwichtig, werden nicht be- oder verbastelt, werden nicht mehr mit Bedeutung/“leeren“ ( fokussierten, nicht hingebungsvollen) Gedanken gefüttert.

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Doppelte Grenzüberschreitung

Diesen Begriff habe ich für mich erfunden um mir das Ausmaß einer Entscheidung/Handlung vor Augen zu führen. 

Wenn ich etwas tat (ich bin einfach ein Harmonie-Mensch…  Harmonie kann so und auch anders geschaffen werden) um eine Verbindung aufrecht zu erhalten, zu einer Person Kontakt aufgenommen habe, ohne mir vollständig bewusst über meine Befindlichkeit zu sein (Ich habe dieses Bewusstsein noch nicht so lange und genauso standen bis dahin die zwischenmenschlichen Verbindung an erster Stelle für mich. Damit meine ich jegliche Verbindung- auch zu Familienmitgliedern.)

dann hatte ich meine Grenze überschritten: Mir ging es schlecht und ich bin drübergelatscht. Ich hatte mir die Kugel gegeben = mich verletzt (ohne, dass die andere Person überhaupt etwas getan hat. Ich beziehe mich auf die neue Situation des ICH-BIN-AKTIV-IM-HANDELN). Durch dieses Verletzen,

das bis dato nicht bewusst war, konnte ich gar nicht die andere Person richtig sehen, da meine Verletzung auf diese projiziert war = Erwartung (von Täuschung). Dann kamen auch noch Schuld- oder/und Schamgefühle hinzu (durch die ich-mich-verletzt), die die andere Person „ent“schuldigen sollte. Die andere Person soll sich das Horn, dass ich draufgeklebt habe, runternehmen. Und wird sie auch, nur nicht so wie ich das mit weißem Pferd und Froschhorn zu Prinz oder wenn‘ s um Ausbildungen ging: Disneyland mit Star Wars Story, wird. Das heißt: ich habe dann auch noch in meiner sooo schönen Vision: versagt. Das Szenario kann endlos weitergehen in: die andere Person/Institution mit der/meiner Version/Vision konfrontieren und darauf drängen zuzugeben, dass er, sie, es ist, „was es ist“ .

Das Gleiche mit der doppelten Grenzüberschreitung gilt natürlich, wenn die andere Person ihre Grenze mitteilt (klar, schwierig, wenn man zusammen wohnt) und das eigene Bedürfnis der Klarstellung größer ist, als der Wunsch des Vertrauen – herstellens /- gebens und hinter der Person her gerannt wird und auf sie eingeredet wird.

Ich hab mich dann dadurch verletzt, dass ich die andere Person verletzt habe(ihre Grenze) – weil: ich die andere Person mag/mochte. Der Teil in mir, der die Person mag und ehrt, wertschätzt für das was sie ist:

 ist verletzt.

Vielleicht habe ich mich noch zusätzlich dadurch verletzt, keinen für mich entsprechenden (wertschätzenden) Rahmen gefunden zu haben, mich zu äußern oder Klärung zu finden … früher war es nicht „finden“ sondern: „bekommen“. 

Kugelkreislauf nach unten.

(Motor für „Finden“ ist die Emotion: Glück und für „Bekommen“ die Emotion Lust …da frag ich mich 😛 was hatte ich damals nicht ausgelebt ^^ )

Wie sehr mich der Wunsch nach Vertrauen-geben erfüllt, habe ich durch meine Tiere erfahren.  

Ich konnte gar nicht in die Schleife des „du erzählst mir deine Probleme-ich erzähl dir meine“ hineinrutschen. 

Das Prinzip Freundschaft/Beziehung/Verbindung durch „Vertrauen-durch-Problem-erzählen“ 

kann gar nicht entwickelt werden. 

Paradoxa, die ich für mich durch dieses Aufdröseln gefunden habe:

1. Ein Problem ( /Schmerz), das nicht verstanden wird, ist einfacher als eins, das verstanden wird. 

Denn etwas, dass ich nicht verstehe, daran kann ich mich zu Tode grübeln, mich bei anderen Leuten darüber langwierig auslassen und im besten Fall: mich ärgern. Auch ein Weg um mit Menschen in Kontakt zu kommen/zu bleiben- auf dem einfachen, oberflächlichem Weg der Bindung.

(Brene Brown Video über Blame /“Rage“: lieber 5 Sekunden Ausrasten, als das zu tun, worum es geht: Intimität, Nähe – Verletzlichkeit zulassen) 

Wenn ich nun ein Problem verstanden habe. In all seiner Form und Dimension. Dann komme ich zu dem Punkt es zu akzeptieren. Wenn ich es akzeptiert habe, nehme ich es so an, wie es ist. Es ist dann so, wie es ist. Eindeutig. Nicht mehr änderbar. Wenn etwas nicht mehr änderbar ist. Ist nichts zu tun. ICH kann dann nichts mehr tun.

(Leistungsgesellschaftsding: wenn nichts mehr zu tun ist, bedeutet das so viel wie Tod)

Das macht Angst.

Paradox, bei einem Schmerz: wenn ich ihn in seiner Ganzheit verstanden habe, fühle ich ihn, in all seiner Dimension – ich fühle durch – er löst sich auf.

Paradox bei einem Problem: „Ich sterbe einen Tod.“ Liege am Boden. Atme. Bei größeren Problemen eben eine Woche oder länger.Was es braucht. Nur, dann hat es sich geändert, zu etwas wie:

einer Situation, die ich in der Sterbe(„ich sterbe einen Tod“)phase, entschieden habe:

zu verlassen

Oder es hat sich zu einem Projekt entwickelt, dass ich mit Hingabe angehe. Schritt für Schritt – Murmel für Murmel.

2. Liebe. Die vollkommene Hingabe.

Hingabe bedeutet Kontrollverlust.Kontrolle bedeutet Halt. Bedeutet Sicherheit. Liebe ist Kontrollverlust. Kontrolle ist Angst. Wo Angst ist, ist keine Liebe. Wenn keine Kontrolle da ist. Was ist dann da? Im besten Fall: Vertrauen.
Vertrauen ist Halt. Vertrauen ist sich sicher fühlen. Sich sicher sein. Ist Ausgangspunkt der Hingabe.

——–             ——–   –  —-

Ich habe durch das Murmelprinzip für mich gelernt, wie sehr mir Assoziationen und Wortbedeutungen helfen für mich klarer zu sein und schneller Entscheidungen treffen zu können und mit diesen dann im Reinen zu sein.

Mir ist viel bewusster und nicht mehr so theoretisch „bewusst“ – dass ICH IMMER mit dabei bin, in jeder Situation meines Lebens. Jeden Tag. Und ich hab egal in welcher Situation IMMER mindestens eine Murmel für mich DA! 😀

#einmurmeln #MurmelnforLife #MurmelnforMYLife #MurmelMurmel

http://www.thehunchblog.com/2014/07/24/the-last-unicorn-so-convoluted-it-must-be-smart/

http://the-haunted-closet.blogspot.com/2009/04/mommy-fortunas-midnight-carnival.html

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