Stefanie Kim

1977 als Kind südkoreanischer Einwanderer in Westfalen geboren ist Stefanie Kim nicht nur die erste Frau koreanischer Abstammung in der Musikindustrie, sondern auch die erste, die ihre eigene Agentur in der Kreativwirtschaft gründete. Nach einer erfolgreichen Karriere bei NBC GIGA (ausgezeichnet mit dem renommierten Grimme-Preis) und den Musiklabels EMI, Virgin Music und Mute Records, wo sie u.a. mit Künstlern wie Depeche Mode, Kylie Minogue, Coldplay oder Beastie Boys arbeitete, entschied Stefanie Kim 2010 – zu einer Zeit, als nicht nur wenige Frauen, sondern auch kaum BiPoCs diesen Schritt wagten – ihre eigene Agentur KIMKOM ins Leben zu rufen. Zu ihren ersten Projekten zählten Herbie Hancock und Yoko Ono, aber schon bald klopften neben der Musikindustrie auch Fashion-Labels, E-Commerce und digitale Pioniere wie Google & YouTube bei KIMKOM an. Elf Jahre nach der Gründung ist die Firma mit den Säulen Strategie, PR und Management organisch gewachsen. Stefanie Kim gilt als Impulsgeberin für Diversität und Inklusion in der Musikbranche.

Beim FFF DAY ist Stefanie Teil des Panels „Personal Branding – muss das sein? Und wenn ja, wie funktioniert’s?“.

Foto: Max Sonnenschein

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