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Sechs Artikel, die uns 2018 die Augen geöffnet haben

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Readly
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EDITION F studio
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Wir lesen jedes Jahr unzählige Geschichten und doch bleibt bei uns von dieser Vielzahl nur ein Bruchteil hängen. Gemeinsam mit Readly haben wir für euch unsere sechs liebsten Artikel aus dem vergangenen Jahr festgehalten.

Artikel, die unser Leben bereichern

Viele von uns kennen das: Wir finden jeden Tag tolle Artikel, die wir lesen wollen, aber oft fehlt uns die Zeit oder die Muße. Dabei gibt es so viele tolle Texte, die es wert sind, gelesen zu werden und die uns weiterbringen können, wenn sie hängen bleiben: Sie überraschen uns, bringen uns zum Schmunzeln, regen zum Nachdenken an, beeindrucken uns oder zeigen neue Zusammenhänge und Perspektiven. Diese sechs Artikel haben das bei uns in diesem Jahr besonders geschafft.

Beschenkt euch selbst

Macht euch einfach selbst ein kleines Geschenk und schenkt euch für 0,99 Euro einen Monat lang den Zugang zu den Artikeln, die uns 2018 die Augen geöffnet haben – und zu noch vielen mehr.

„Zeit zum Grübeln“ – enorm 03/18

Mit jedem weiteren Jahr haben wir das Gefühl, die Zeit vergehe schneller, es werde mehr von uns verlangt und wir müssten schneller reagieren. Doch ist dieses Empfinden wirklich Realität oder nur ein Trugschluss? Im Gespräch mit „enorm“ gibt der Zeitpsychologe Marc Wittmann spannende und kritische Denkanstöße zu unserem Zeitempfinden, Zeit als Luxusgut und die Beschleunigung unseres Alltags. Er meint: „Wir haben viel Zeit, um über unsere Zeit nachzudenken.“

„United By Grief“ – TIME Magazine Europe 10.12.2018

Der Gedanke, die eigenen Kinder zu Grabe tragen zu müssen, ist unerträglich. Und dann zu wissen, dass die Kinder nicht auf natürliche Weise, sondern durch einen Amoklauf gestorben sind, macht den Gedanken noch weitaus unerträglicher. Doch leider gibt es viele Eltern, die dieses Leid irgendwie ertragen und mit den Folgen der Waffengewalt in Amerika leben müssen. Dieser Artikel erzählt von einem „Club“ aus Eltern, die alle ihre Kinder durch Waffengewalt an Schulen, Universitäten oder anderen öffentlichen Plätzen verloren haben; von ihrer gegenseitigen Unterstützung und ihrer gemeinsamen Überzeugung, dass sich definitiv etwas an den Waffengesetzen und den Maßnahmen zur Eindämmung der Waffengewalt in den USA ändern muss.

„Life Behind Scars“ – Positive News #93

Für Außenstehende sind Narben nur eine äußerliche Wunde. Für die Betroffenen hingegen sind sie Momente und Entscheidungen, die Spuren hinterlassen haben – und zwar für immer. Spuren, die ihnen Leid gebracht, die ihr Leben binnen weniger Sekunden auf den Kopf gestellt und ihre Pläne über den Haufen geworfen haben. Narben sind Spuren, die es gilt, lieben zu lernen. In dem Artikel „Life Behind Scars“ erzählen sechs Personen ihre Geschichte.

„Making It Work Remotely“ – Entrepreneur September 2018

Für viele Arbeitgeber*innen ist das Thema Home Office nach wie vor ein heikles Thema. Es gibt die Sorge, dass die Arbeitgeber*innen die Situation ausnutzen und auf der Couch hängen, anstatt zu arbeiten, die gemeinsamen Ziele aus dem Fokus rücken und jede*r zur*zum Einzelkämpfer*in wird. Dabei muss man die Arbeit im Home Office, wie der Artikel im Magazin Entrepreneur zeigt, nur durchdacht und langsam angehen. Robert Glazer, der mit seinem Unternehmen Acceleration Partners eine ausschließlich aus Home-Office-Mitarbeiter*innen bestehende Firma aufgebaut hat, gibt spannende Tipps sowohl für Arbeitgeber*innen als auch Arbeitnehmer*innen. Und verrät, welche Bedingungen und Strukturen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit nötig sind.

„Immer alles sofort“ – Psychologie Heute Dezember 2018

Prokrastination, auch Aufschieberitis genannt, gilt als absolute Übeltat in Sachen Selbstmanagement. Doch neben der Prokrastination existiert noch ein weiteres Phänomen: die Präkrastination. Präkrastination beschreibt den Zwang, Aufgaben so schnell und früh wie möglich zu erledigen. Und die birgt, wie die Autorin Annette Schäfer in der Zeitschrift „Psychologie Heute“ beleuchtet, ebenfalls ihre Tücken. Ein Artikel, der uns Neues gelehrt und wieder mal gezeigt hat, dass es oft auf ein gesundes Mittelmaß ankommt.

„Großes Loch“ – Dummy Ausgabe 59

Die Vulva ist nicht einfach ein passives, großes Loch und damit das Gegenstück zum Penis, sondern ein eigenständiges Organ. Genau das und vieles mehr verdeutlicht die Künstlerin Liv Strömquist in ihrem Comic „Der Ursprung der Welt“. Im Interview mit „Dummy“ spricht die Autorin Sara Geisler mit der Künstlerin über längst überholte Stigmata, darüber, was die Vulva mit der Gleichberechtigung von Männern und Frauen in unserer Gesellschaft zu tun hat und darüber, was sie wirklich ist: die spannendste Körperöffnung, die es gibt und auf die Männer auch schon mal neidisch werden können. Im daran anschließenden Comic werden Klischees rund um die Vulva auf humorvolle Weise entlarvt.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen. Hier kommt ihr zum Angebot und zu 3.000 weiteren Magazinen zum Stöbern.

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