WOW: Unsere Wunderliste zum Thema Scheitern

Egal in welchen Lebensbereichen wir scheitern, die Frage lautet meist: Wie geht es weiter? Wir präsentieren euch Bücher, Podcasts, Artikel, Persönlichkeiten und Serien, in denen euch Psycholog*innen, gescheiterte Start-up-Gründer*innen, erfolglose Musiker*innen und frisch getrennte Personen genau diese Frage beantworten.

Quelle: br.de

„Scheitern“

Wie gehe ich mit Misserfolg um? Wie kann Scheitern erträglicher werden? Über diese Fragen sprechen in dieser Folge des Podcasts „Die Lösung“ die Podcast-Moderatorin Verena Fiebiger und die Diplom-Psychologin Lena Schiestel.






Quelle: podtail.com

„So ist Scheitern wirklich“

Jennifer Browarczyk ist das passiert, wovor sich die meisten Gründer*innen fürchten: Vor drei Jahren ist ihr Unternehmen Foreverly, ein digitaler Hochzeitsplaner, pleitegegangen. Im Podcast spricht sie mit Host Pauline Schnor über ihre Erfahrungen und Ängste in dieser Zeit.



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Quelle: podigee.io

„Breakup“

Wenn eine Beziehung zu Ende geht, fühlt es sich häufig so an, als würde dieser Schmerz nie mehr aufhören. Dass das nicht so ist, merken wir, wenn wir die Geschichten anderer Menschen hören. Genau das könnt ihr in diesem Podcast: Hier erzählen Menschen der Podcasterin Charlotte Theile ihre Trennungsgeschichten.







Quelle: podtail.com

„The Confessional“

Im Podcast fragt Host Nadia Bolz-Weber ihre Gäst*innen nach den schlimmsten Momenten ihres Lebens. Wie ist ihnen der Ausweg gelungen? Was haben sie daraus gelernt? Nadia Holz-Weber ist amerikanische Theologin. In ihrer selbst gegründeten Kirche „House for All Sinners and Saints“ (deutsch: Haus für alle Sünder*innen und Heilige) ist offen für Suchtkranke, Andersgläubige und Atheist*innen.





Quelle: open.spotify.com

„Scheitern mit Anlauf“

Dass Scheitern schmerzhaft, aber nicht endgültig sein kann – und manchmal nicht mal auf die eigene Leistung zurückzuführen ist – besprechen in dieser Folge die beiden Hosts Annkathrin Weis und Luca Schmitt-Walz mit ihren Gäst*innen Maria Lorenz-Bokelberg, Kathrin Wesolowski und Samira El Hattab. 






Quelle: amazon.com

„How To Fail“

„Zu scheitern hat mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet. Ich habe mehr aus meinen Krisen gelernt als aus den guten Zeiten“, sagt die Autorin und Journalistin Elizabeth Day. Mit vielen Beispielen aus ihrem Leben zeigt sie in diesem Buch, dass wir uns nicht länger über unsere vermeintlichen Misserfolge definieren sollten. Wenn wir verstehen, warum wir etwas nicht geschafft haben, gewinnen wir an Stärke. Ihr Plädoyer: Es ist an der Zeit, das Streben nach Perfektion endlich abzulegen.









Quelle: amazon.com

„Liebeskummer bewältigen in 99 Tagen“

Liebeskummer tut weh, in jedem Alter. Ganz egal, ob die Beziehung sechs Monate oder acht Jahre gehalten hat, Liebeskummer verläuft immer nach ähnlichen Mustern. Eingeteilt in drei Blöcke – Zurückerinnern, Kompensieren, Loslassen – liefert dieses Buch der Autorin und Journalistin Michèle Loetzner Denkanstöße, genügend Raum für eigene Aufzeichnungen und Antworten darauf, warum unsere Psyche bei Liebeskummer nicht so funktioniert, wie sie sollte.







Quelle: Amazon.com

„Generation Haram“

Die Journalistin und Lehrerin Melisa Erkurt gibt in ihrem Buch denen eine Stimme, die im System Schule nicht gehört werden. Sie weiß, dass die meisten ihrer Schüler*innen nie ausreichend gut Deutsch sprechen werden, um ihr vorgezeichnetes Schicksal zu durchbrechen. Die Befürchtung: Hier wächst eine Generation ohne Sprache und Selbstwert heran, der keiner zuhört, weil sie sich nicht artikulieren kann. Den „Kulturkampf“ im Klassenzimmer bestimmen andere. Melisa Erkurt leiht ihre Stimme den Verlierer*innen des Bildungssystems. Nicht sie müssen sich ändern, sondern das System Schule muss neue Wege gehen.







Elizabeth Day

Die Autorin und Journalistin Elizabeth Day hat neben ihrem Buch „How to Fail“ einen gleichnamigen Podcast. Jede Woche erzählt ein*e andere Gäst*in von ihren Misserfolgen, wie es danach weitergegangen ist und was er*sie daraus lernen konnte. Auch auf ihrem Instagram-Account beschäftigt sich Elizabeth mit dem Thema Scheitern und mit der Frage, wie wir uns positiver damit auseinandersetzen können. Laut dem „Stylist Magazine“ ist es ihr so gelungen, unsere Sichtweise auf Niederlagen zu revolutionieren.





Quelle: amazon.de

„Wie ein Fremder“

Was passiert mit all den talentierten Künstler*innen, denen die große Karriere vorhergesagt wird und die dennoch scheitern? Sechs Jahre lang begleitete der Regisseur Aljoscha Pause den Musiker Roland Meyer de Voltaire, der im Jahr 2005 noch als zukünftiger Star in der Musikszene galt. Sein großer Durchbruch kam nie.












Quelle: amazon.de

„Marvelous Mrs. Maisel“

Midge Maisel ist eine jüdische Hausfrau in den 50ern, die es sich mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Upper West Side gemütlich gemacht. Augenscheinlich führt sie das perfekte Leben, doch so richtig glücklich ist sie nicht. Ihre Ehe scheitert, sie muss aus ihrer perfekten Wohnung ausziehen – und heimlich träumt sie von einer Karriere als Stand-up-Comedian in den Nachtclubs der Metropole.






Quelle: ardmediathek.de

„Systemsprenger“

Wie geht man mit Kindern um, die oft als „Systemsprenger“ abgetan werden, als schwer erziehbar oder vermittelbar? Im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Wetzlar sollen sie zur Ruhe kommen und neue Wege kennenlernen.





„Gescheitert sind wir auf keinen Fall“

Bereits zwei Mal erlebte Thekla Wilkening das Ende eines Verleihservices für Kleidung: Nach der Insolvenz ihres eigenen Unternehmens, der Kleiderei, jetzt auch bei Stay Awhile. Mit Astrid Ehrenhauser spricht sie darüber, warum sie dennoch an das Konzept, Kleidung zu mieten, glaubt und wie sie Unternehmen nachhaltiger machen möchte.

„Schluss mit dem Scheitern“ [€]

Durch Fehler lernt man. Erst das Scheitern macht erfolgreich. Klingt beruhigend – stimmt aber leider nicht, findet Christoph Kucklick.

„Toxic Positivity“: Wenn der Optimismus grausam wird“

In Coachings und Selbsthilfe-Büchern lernen wir, überall das Positive zu sehen. Louka Goetzke denkt jedoch, dass dieser zwanghafte Optimismus schnell grausam werden kann – und sogar verhindert, dass sich wirklich etwas verbessert.

„Ja, Scheitern ist scheiße, aber wir können verdammt viel daraus lernen“

Scheitern ist gerade ziemlich modern. So wie es lange Zeit absolut tabu war, über sein Scheitern zu reden, wird es nun cool. Unsere Autorin Bettina Stackelberg findet das super.

„Warum gerade clevere Menschen so häufig im Joballtag scheitern“

Fehler machen nur die, die nicht viel auf dem Kasten haben? Warum das eine ganze falsche Sichtweise ist, zeigt unsere Autorin Silvia Follmann. Wir sollten gnädiger mit uns selbst und den Fehlern unserer Mitmenschen umgehen.


Schöner Scheitern. Trennung, Kündigung, Vorsätze – wir scheitern alle, immer wieder. Doch was lernen wir daraus?

Du willst noch mehr Input zum Thema? Alle Inhalte aus dem Themenschwerpunkt findest du jederzeit auf unserer Überblicksseite. Hier geht‘s lang.

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