Can't Stop Her

Frauen überwinden Grenzen, jeden Tag. Gemeinsam mit adidas begleiten wir zehn Frauen, die sich beweisen wollen, dass sie nicht zu stoppen sind – nicht durch den stressigen Alltag als Unternehmerinnen, nicht durch die Doppelbelastung von Beruf und Familie, nicht durch emotionale Herausforderungen, nicht durch Krankheiten oder Verletzungen. Was sie selbst vielleicht noch gar nicht für möglich halten, erleben wir mit den zehn Teilnehmerinnen der Initiative #cantstopher: Die Teilnahme am Marathon 2019. Von dem ersten Aufeinander-Treffen mit ihrer Trainingsgruppe in der adidas Runbase über die Hochs und Tiefs beim Laufen bis hin zum großen Finale beim Marathon, sind wir mit der Kamera dabei.

Anzeige – Die Inhalte auf dieser Seite sind in Kooperation mit adidas entstanden.

Das Ziel ist erreicht – Unsere Frauen haben den Marathon geschafft

10 Frauen, 1 erreichtes Ziel: Der Marathon – 42,195 Kilometer durch Berlin.

Also fast, denn zwei der Teilnehmerinnen war es aufgrund von Verletzungen leider nicht möglich anzutreten. Sie waren zum Anfeuern dabei.

Die anderen acht Frauen sind am 29. September an den Start gegangen und haben trotz der härtesten Wetterbedingungen seit zehn Jahren alles gegeben und haben es ins Ziel geschafft. Wie sie fünf Monate hartes Training als Menschen verändert hat und was sie für ihre Zukunft mitnehmen, erfahrt ihr im Film. #CantStopHer


Lerne die Frauen kennen, die über sich hinaus wachsen

Hier stellen wir euch zehn mutige Frauen vor, die ihre Barrieren überwinden – im Sport und im Leben.


Wir glauben, dass starke weibliche Vorbilder sichtbar sein müssen, um Frauen und Mädchen zu inspirieren, ihre Träume zu verwirklichen.


Nicole Vollebregt 

SVP Global Purpose, adidas – 

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Die Trainingsstruktur hilft Patricia in depressiven Phasen

Patricia ist Make-up-Artistin und hat einen Blog für vegane Hausmannskost. Viel zu tun, aber keine festen Strukturen. 

Das Trainingsprogramm von #cantstopher hilft ihr mit einem festen Rahmen auch durch depressive Phasen. 

Neuer Job, neue Wohnung, jetzt nur noch verletzungsfrei durch den Marathon kommen

Paola hat sich schon einmal auf einen Marathon vorbereitet, musste dann aber aufgrund einer Verletzung aufgeben. Die Angst vor Verletzung sitzt ihr dieses Jahr noch im Nacken, aber mit der Unterstützung des Programms gelingt es ihr bis jetzt sehr gut. Sirith dagegen hat nicht ganz so viel Glück. Seht selbst.

12-Stunden-Tage, kleine Tochter – und jetzt auch noch ein Marathon!

Wir haben Marina in ihrem Alltag begleitet und uns ist fast schwindelig geworden vom hohen Tempo und den vielen Anforderungen, die das Leben an sie stellt. Sie arbeitet zwölf Stunden täglich im eigenen Restaurant, betreut ihre kleine Tochter und hat im Mai noch das Training für den Marathon begonnen. Respekt!

Zehn Frauen, ein Ziel

Frauen sind unaufhaltsam – und genau das zeigen auch die zehn Teilnehmerinnen des Projekts #cantstopher . Denn wer sich nicht von Verletzungen, von Traumata oder Depression unterkriegen lässt, der*die wird ja wohl mal 42 km laufen können. 

Wir begleiten diese  Frauen fünf Monate lang durch enthusiastische Hochphasen und Tiefs, in denen der Glaube an sich selbst verloren geht. 

Am Ende steht eins der größten sportlichen Ereignisse der Welt: Der Marathon

Sport hilft dabei Grenzen zu überwinden

Erfahre in inspirierenden Gesprächen mit Athletinnen, Teilnehmerinnen von #cantstopher und dem Team um die Initiative mehr darüber, wie du deine eigenen Grenzen überwinden kannst und daran wächst.


Inzwischen ist mir vollkommen klar: ,Never stop Spinning‘, hör nicht auf, verrückt zu sein, hör nicht auf, am Rad zu drehen.


Denise Schindler 

Profi-Radsportlerin

Ein Blick hinter die Kulissen von #cantstopher

Fünf Monate Commitment und Disziplin, um über sich selbst hinauszuwachsen – diesen Frauen gehört unser Respekt.

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