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Gleiche Voraussetzungen für alle – warum adidas die Förderung weiblicher Sportlerinnen so wichtig ist

Kund*in
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Autor*in
EDITION F studio
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Bis ans Limit. Sport hat die Kraft, Leben zu verändern, kann helfen, Grenzen zu überwinden, neue Seiten aufleben lassen. Und dabei sollte es völlig gleichgültig sein, woher man kommt, welche Gene man hat, ob man Mann, Frau oder divers ist.

So würden wir es uns zumindest wünschen. Doch wusstet ihr, dass Mädchen eineinhalb Mal häufiger mit dem Sport aufhören als Jungen? Oder dass der Marathon-Wettbewerb für Frauen beispielsweise erst 1984 ins olympische Programm aufgenommen wurde – 88 Jahre nach dem ersten olympischen Ereignis 1896? Oder dass nur vier Prozent der Sportmedien in den USA dem Frauensport gewidmet sind?

Ein Ungleichgewicht, das eigentlich längst Geschichte sein sollte. Das findet auch adidas, die dieses Hindernis mit ihrer Initiative „She Breaks Barriers“ überwinden wollen. Ihr Ziel ist es, junge Talente und Mädchen verstärkt an den Sport heranzuführen, sie durch regelmäßige Trainings mit Athletinnen zu unterstützen, zu fördern und so die Zukunft des Frauensports mitzugestalten. adidas ist davon überzeugt, dass starke weibliche Vorbilder wichtig sind, um Frauen und Mädchen zu inspirieren, ihre Träume zu verwirklichen.

Für die eigenen Ziele kämpfen

Eins dieser Vorbilder ist die Sprinterin Gina Lückenkemper, die zum Start der Initiative im März eine Trainingsgruppe des Berliner SC Charlottenburg besuchte und den Mädchen vor Ort Rede und Antwort stand. „Mein Sport ist nach wie vor eine Männerdomäne. Ich möchte durch meine Art und durch meine Erfolge Vorbild für viele junge Frauen in Deutschland sein und zeigen, dass man als Frau seine eigenen Wege gehen kann. Es lohnt sich, für seine Ziele und Träume zu kämpfen.“

Und zwar auch dann, wenn einem auf dem Weg dorthin die eine oder andere Hürde gestellt wird. „Frauen begegnen im Leben den unterschiedlichsten Herausforderungen. Viele sorgen dafür, den Sport an den Nagel zu hängen. Das können fehlende Zugänge sein, Stereotypen, emotionale Hürden, mangelndes Selbstvertrauen oder gerade in jungen Jahren die fehlende Unterstützung der Familie oder des sozialen Umfelds“, erklärt adidas die Idee hinter ihrer Initiative.

Vor allem Letzteres kann Mädchen schon in jungen Jahren die Freude am Sport nehmen, wie eine Studie des wdr belegt. Denn schon im Schulsport werden Mädchen damit konfrontiert, dass ihre männlichen Mitschüler oftmals das positivere Feedback erhalten: Sie könnten weiter werfen, schneller laufen und hätten mehr Kraft. Und wenn an dieser Stelle keine Aufklärung darüber passiert, dass die vorhandenen Unterschiede oftmals biologisch zu begründen sind und nicht individuell auf die Bedürfnisse der jungen Sportler*innen eingegangen wird, passiert das Unvermeidbare: Jungen fühlen sich in ihrer sportlichen Leistung bestätigt und Mädchen verinnerlichen mehr und mehr den Glauben, dass Sport einfach nicht ihr Steckenpferd ist.

Ein großer Irrtum. Doch dafür, dass junge Frauen Geschlechterklischees mit der Zeit als solche erkennen und darüber hinwegsehen können, brauchen wir mehr Identifikationsfiguren wie Gina, die uns vom Gegenteil überzeugen. 

Ich wollte mir selbst beweisen, dass ich alles schaffen kann“

Eine der Frauen, die sich vom Gegenteil überzeugen lassen will, ist Patricia. Gemeinsam mit neun anderen Frauen bereitet sie sich im Rahmen des Projekts „Can’t Stop Her“, das sich aus dem Grundverständnis der Initiative von adidas heraus entwickelt hat, auf den Berliner Marathon vor. Jede der zehn Frauen hat bereits eine eigene Geschichte hinter sich: Verletzungen, mentale Instabilität, kultureller Hintergrund oder auch einfach das Gefühl, niemals einen Marathon laufen zu können. 

Doch Patricia will sich nicht unterkriegen lassen. „Ich wollte mir selbst beweisen, dass ich alles schaffen kann. Ich wollte eine Grenzerfahrung machen und einfach mal schauen was passiert.“ Auch wenn das Programm nicht ihr gesamtes Leben umgekrempelt habe, so Patricia, habe es definitiv neue Impulse gesetzt – um neue Wege zu gehen, sich mehr zuzutrauen und eine Regelmäßigkeit in ihrem Leben als Selbstständige zu manifestieren. Alles Dinge, die ihr, so hofft Patricia zumindest, auch nach dem Programm noch weiterhin erhalten bleiben.

Weniger Vorurteile, mehr Zugänge

Ganz im Sinne von adidas, denn in ihren Augen ist Sport nicht einfach nur körperliche Betätigung, sondern vielmehr ein Schraubendreher im ganzheitlichen Sinne. Sport fördert das Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen, man fühlt sich ausgeglichener, stressresistenter, lernt, was Toleranz bedeutet und wie es ist, ein Team anzuführen. Außerdem kann Ausdauersport in depressiven Phasen helfen sowie die Konzentrationsfähigkeit schulen. Alles Werte und Effekte, die einem nicht nur in der sportlichen Karriere weiterhelfen. 

Mit ihrer Initiative will adidas für genau diese Werte sensibilisieren, negative Stereotype abbauen und Zugänge schaffen – und zwar für alle Mädchen und Frauen, die jemals an ihren sportlichen Leistungen gezweifelt oder sie aufgrund mangelnder Förderung komplett aufgegeben haben. adidas wolle so bei den Frauen die innere Überzeugung etablieren, jede Hürde im Leben meistern zu können, egal was sich einem manchmal in den Weg stellt.  

„Nicht immer ist jede Sporteinheit schön und bringt Freude, aber auf Dauer ist Sport einfach gut für den Geist“, berichtet Patricia von ihren Erfahrungen. Was sie aus dem Programm mit in ihren Alltag nehmen möchte?

Fokussieren, Reflektieren und im Mindset bleiben. Sich selber kleine Ziele setzen und dankbar sein, Sport machen zu dürfen. In diesem Sinne: Auf weitere tolle weibliche Vorbilder!

Mehr über die Initiative #cantstopher von adidas x EDITION F erfahrt ihr hier.

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