Foto: Ilja Altvater (Minuca Videoproduktion)

Vier Frauen, vier Geschichten, ein Thema: Altersvorsorge

Kund*in
Sparkasse
Autor*in
Stella Pfeifer für EDITION F Studio
Gesponsert

Die Altersvorsorge? Kümmern wir uns morgen drum. Oder übermorgen. Oder irgendwann. Mit dem Aufschieben muss jetzt Schluss sein. Vier Frauen verraten im Video, wieso.

Noch ein Gap: Renten Gap

Frauen bekommen im Alter eine geringere Rente als Männer ausgezahlt und sind häufiger von Altersarmut betroffen. Nein, so richtig überrascht uns der Renten Gap jetzt nicht. Wenn Frauen im Schnitt weniger Gehalt bekommen als Männer, wird auch die Rente kleiner. Umso schlimmer, dass wir die Entscheidung, für unsere Altersvorsorge etwas zu tun, so oft auf morgen verschieben. Finanzielle Unabhängigkeit ist schließlich mehr als erstrebenswert – nicht erst im Alter, doch dann erst recht. Es ist also höchste Zeit, Verantwortung zu übernehmen. Denn die Zahlen sprechen für sich: Aktuell bekommt jede fünfte alleinlebende Frau über 65 weniger als 900 Euro Rente pro Monat. Reicht das zum Leben?

Die Gründe für die Lücke sind vielfältig, aber nicht neu. Frauen bekommen oft geringere Löhne (Gender-Pay-Gap), arbeiten öfter in Teilzeit und machen längere berufliche Pausen, um sich um Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu kümmern – und zahlen in diesen Zeiten weniger oder gar nicht in die Rentenkasse ein. Und da sich diese strukturellen Ursachen nicht von heute auf morgen in Luft auflösen, sind zusätzliche Maßnahmen mehr als sinnvoll.

Was machst du für dein Zukunfts-Ich?

Wir finden: Frauen sind Vorbilder. Deswegen haben wir gemeinsam mit der Sparkasse vier Frauen nach ihren Plänen für eine finanzielle Unabhängigkeit im Alter gefragt. Jede dieser Frauen führt ein anderes Leben mit anderen Umständen – doch alle sind sich einig: Es ist unerlässlich, die eigene Vorsorge im Blick zu haben.

Viktoria (28) studiert noch und steht erst am Anfang ihrer Finanzstrategie. Szuszanna (38) ist freiberufliche Illustratorin und Mutter einer Tochter. Sie hat sich gemeinsam mit ihrem Mann Gedanken gemacht, wie sie finanziell unabhängig bleibt – auch in kommenden Jahrzehnten und sagt: Ein*e Partner*in ist keine Altersvorsorge. Wiebke (31), Mutter von Zwillingen, hat einen Plan für das Jahr 2018: Ihre Familienfinanzen zu optimieren und etwas für das Alter zurückzulegen. Ihr Tipp: Sparen hilft und ist keine Frage der Einnahmen, sondern der Ausgaben. Kristina ist 54 Jahre alt und hat erst spät begonnen, sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen: Geld war ihr früher einfach nicht wichtig. Heute sagt sie: „Man ist schneller 54 als man denkt.“

Was sie zum Thema Vorsorge im Alter zu sagen haben:

Im Video erzählen uns Szuszanna, Kristina, Viktoria und Wiebke, warum ihre Altersvorsorge für sie so ein wichtiges Thema ist und wie sie ihre finanzielle Unabhängigkeit selbst in die Hand nehmen. (Quelle: EDITION F, Minuca Videoproduktion)

Jede Vorsorgestrategie ist individuell. Wenn du aber gar nicht weißt, wie du anfangen kannst, helfen drei Tipps:

Kurzanleitung für deine finanzielle Unabhängigkeit

  1. Früh anfangen: Auch wenn das Geld in den ersten Berufsjahren noch nicht so locker sitzt, lohnt sich ein früher Start. Denn auch bei einem geringen Zinssatz häuft sich mit der Zeit eine Summe an, die dich deinem Ziel, beispielsweise einer Weltreise im Alter, näherbringt. Gleichzeitig gilt: Es ist nie zu spät.
  2. Geld ist Geld: Wichtig ist, dass du überhaupt sparst.
  3. Informiere dich: Frag die Expert*innen der Sparkasse, lass dich beraten und mach dich schlau, beispielsweise in der aktuellen Themenwelt der Sparkasse. Je mehr du über das Thema weißt, desto weniger macht dir jemand etwas vor.

Und, motiviert? Dann nimm dir jetzt ein bisschen Zeit für dich selbst. Denn nichts anderes machst du, wenn du dich mit deiner Finanzstrategie beschäftigst.

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