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Fünf Schritte für effektiveres Arbeiten.

Du musst kein Seminar für Selbstmanagement besuchen, um dich zu verbessern. Es sind die kleinen Dinge, mit denen du starten kannst.

 

Schritt Eins – Setz dir Fristen.

 

Das ist vor allem wichtig, wenn du selbst eher
unstrukturiert und … ja, sagen wir ruhig mal ein wenig verpeilt bist. Aber
auch für alle anderen ist eine zeitliche Ordnung sehr wichtig. Sie hilft dir,
immer einen genauen Überblick zu haben und Schritt für Schritt vorzugehen. Wir
neigen oft dazu, Sachen zu vergessen. Sobald die einem dann wieder einfallen,
schieben wir sie irgendwo zwischen, erledigen sie nur halb oder es ist einfach
schon zu spät. Tu dir selbst und deiner Arbeit einen Gefallen und mach dir
einen Plan
. Wichtig ist: du musst dich natürlich auch daran halten.

 

Schritt Zwei – Sprich!

 

Und zwar mit deinem Chef, deinen Kollegen, deinen Kunden.
Viele Dinge erscheinen einem selbstverständlich und deswegen sprechen wir sie
nicht aus. Das geht aber nicht jedem so. Was du vielleicht zum 100. Mal
bearbeitest, das hat ein anderer noch nie gemacht. Außerdem verhinderst du,
dass so wichtige Informationen (die beispielsweise für dich nicht so wichtig sind,
für deine Kollegin schon) auf der Strecke bleiben. Sprich lieber drei Worte zu
viel, als eines zu wenig.

 

Schritt Drei – Gönn dir Pausen.

 

Die 1930er sind vorbei! Hock deine Arbeitszeit nicht stumpf
vor dem Schreibtisch ab. Vertrete dir öfter mal die Beine, hol dir einen
Kaffee! Kleine Pausen zwischendurch sorgen für Abwechslung, ein bisschen
Frische in deiner Denkzentrale und bewirken oft Wunder.

Wenn du Mittagspause machst, dann verlasse deinen
Arbeitsplatz. Du brauchst ein anderes Umfeld als das der Arbeit, um abschalten
zu können. Iss dein Mittagessen draußen im Park, bummel ein bisschen durch die
Stadt.

 

Schritt Vier – Fokussiere dich.

 

Wenn die To-Do-Liste mal wieder voll ist, die Akten sich auf
deinem Schreibtisch stapeln und deine Vorgesetzte dir im Vorbeigehen noch zwei
wichtige Aufgaben zuruft – ja, dann ist es sehr verlockend, einfach
abzuschalten. Jedes einzelne Staubkorn wird auf einmal total interessant, der
SPAM-Ordner wird nach Sonderangeboten durchgeklickt und der Facebookstatus mal
wieder aktualisiert. Konzentriere dich! Klar kannst du Pausen machen, aber nimm
diese nicht als Vorwand, deine Arbeit nicht zu erledigen. Ein kleiner Tipp: hab
nur das wichtigste auf deinem Arbeitsplatz. Viele kleine Dinge, die rumstehen,
können dich leicht ablenken. Sorg auch dafür, das du ausreichend Licht hast.

 

Schritt Fünf  – Mach
mit.

 

Verstehe, dass du bei der Arbeit nicht nur deine Zeit
absitzen, sondern auch etwas verändern kannst. Fang bei kleinen Dingen an. Ob
es nur um Büromaterial, eine bessere Methode zur Terminplanung oder den Wechsel
eines Lieferanten geht, ist egal. Bring dich ein, sei kreativ. Du wurdest
eingestellt, um einen bestimmten Job zu machen. Aber es schadet auch nicht,
über den Tellerrand hinauszublicken. Wenn du das schaffst, wirst du vielleicht
auch Probleme lösen können, die du vorher nicht einmal gesehen hast.

 

Be better. Be
more.

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