Foto: Invisalign

„Endlich wieder ohne Hemmung lächeln“ – warum ich mir als Erwachsene die Zähne habe richten lassen

Kund*in
Invisalign
Autor*in
EDITION F studio
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„In meinem Alter mache ich doch keine Zahnkorrektur mehr!“ Aber warum eigentlich nicht? Es gibt immer mehr und vielseitigere Möglichkeiten, sich auch im Erwachsenenalter die Zähne richten zu lassen, als nur die klassische Zahnspange. Wir haben mit einer Frau gesprochen, die sich bei ihrer Zahnkorrektur für transparente Kunststoffschienen, sogenannte Aligner, entschieden hat.

Wann sich eine Zahnkorrektur auch als Erwachsene lohnt

Gefühlt sind sie überall: Menschen mit perfekten Zähnen. Sie sind in Filmen und Serien, in Hochglanzmagazinen, auf Plakaten und in Werbespots sowieso. Die Realität sieht allerdings anders aus, als es Medien und Werbung vermitteln: Viele Menschen haben zwar gute und gesunde Zähne, allerdings mit Lücken, Fehl- und Schiefstellungen – die häufig und vor allem von ihnen selbst als Makel wahrgenommen werden. Solche vermeintlichen „Schönheitsfehler“ rauben Betroffenen nicht selten jede Menge Selbstbewusstsein und Lebensqualität, sagt Dorothea Meyer. Sie hat sich als Coach auf Persönlichkeitsentwicklung spezialisiert und arbeitet mit Menschen, die in beruflichen oder persönlichen Problemen steckengeblieben sind und mit eigenen Lösungen nicht weiterkommen.

„Viele Menschen bewerten sich selbst sehr kritisch und werten sich eher ab als auf. Sie vergleichen sich mit aktuellen Schönheitsidealen, was diesen defizitären Blick und die daraus folgende negative Eigenbewertung noch verstärkt“, erzählt sie von ihren Erfahrungen. Sie rät Leuten, die mit äußeren Eigenschaften wie ihren Zähnen unzufrieden sind, zunächst an ihrer Selbstwahrnehmung und Eigenakzeptanz zu arbeiten, indem sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf die Dinge lenken, die sie schön an sich finden. „Wenn dann der Wunsch nach einer Korrektur noch da ist, steht diesem Wunsch aber natürlich auch nichts entgegen. Als einzige Maßnahme zur Selbstwertstärkung funktioniert eine Veränderung des Äußeren jedoch nicht“, sagt Dorothea Meyer. „Erst in der Kombination mit einem gesunden Selbstbewusstsein unterstützt eine Veränderung wie eine Zahnkorrektur die Selbstwertstärkung und wird nicht zum Mittel zum Zweck.“

Diesen Weg ist auch Anna Serova gegangen. Die Berlinerin arbeitet als Content Managerin in einer Digitalagentur – und war lange Zeit unglücklich mit ihren Zähnen, die sich nach einer früheren Korrektur mit Zahnspangen im Erwachsenenalter noch einmal verschoben hatten. Deshalb entschied sich dafür, ihre Zähne richten zu lassen – mit Kunststoffschienen, sogenannten Alignern, der Marke Invisalign. Bei der Methode bekommt man in regelmäßigen Abständen neue, individuell für die eigenen Zähne gefertigte Aligner aus durchsichtigem Kunststoff die einfach eingesetzt und zum Essen und Zähneputzen herausgenommen werden. Eine Behandlung dauert in der Regel neun bis 18 Monate und kostet zwischen 3.000 und 7.000 Euro. Wir haben mit Anna darüber gesprochen, warum sie sich für die Methode entschieden hat und wie es für sie war, die Fehlstellung ihrer Zähne im Erwachsenenalter korrigieren zu lassen.

Anna ist ihre Zahnkorrektur mit sogenannten Alignern angegangen. (Quelle: Invisalign)

Für viele Menschen gibt es etwas, das sie an ihrem Aussehen stört – bei dir war es die Stellung deiner Zähne. Würdest du uns etwas darüber erzählen? Seit wann und warum warst du unzufrieden mit deinen Zähnen?

„Ich hatte als Kind schon eine Zahnspange, eine lose und auch eine feste. Aber nach wenigen Jahren haben sich meine Zähne sehr schnell wieder verschoben, weil ich nach den Spangen keine Halteschiene eingesetzt bekommen habe. Meine Zähne wurden mit der Zeit immer schiefer und ich immer unzufriedener.“

Was hat die Schiefstellung mit dir gemacht? In welchen Situationen hat dich das verunsichert?

„Ich habe mich vor allem beim Lachen sehr stark beeinträchtigt gefühlt, denn ich bin eigentlich ein Mensch, der viel lacht und lächelt. Ich habe dann immer versucht meine Zähne zu verstecken und mit geschlossenem Mund zu lachen. Gerade, wenn ich mit vielen anderen Menschen zusammen war, hat es mich das eingeschränkt.“

Wann kam der Punkt, an dem du etwas ändern wolltest?

„Es gab da ein Erlebnis, das für mich der Auslöser war, erneut eine Behandlung anzugehen und meine Zähne richten zu lassen: Ich hatte eine wichtige Präsentation im Beruf und wurde dabei ziemlich nah gefilmt. Als ich mir die Aufnahmen danach angesehen habe, habe ich meinen Augen nicht getraut! Ich fand es nicht überhaupt schön, wie meine Zähne beim Sprechen aussehen, und da habe ich beschlossen, etwas zu ändern.“

Hattest du jemals den Gedanken: „Als Erwachsene macht man eigentlich keine Zahnkorrektur mehr, das ist etwas für Teenager!“?

„Zuerst schon! Da ich ja schon als Teenager eine Zahnspange hatte, war es für mich keine Option, wieder eine Spange zu tragen, die sehr auffällig und sichtbar ist.“

Die Behandlung mit den Alignern ist relativ langwierig und kostenintensiv. Warum hast du dich dafür entschieden? Gab es auch Alternativen für dich?

„Für mich persönlich gab es keine Alternativen. Alles, was kostengünstiger war, war in meinen Augen sichtbar und deswegen zu auffällig. Invisalign ist spezialisiert auf unauffällige Zahnbegradigung und hat mehr als fünf Millionen Patienten behandelt. Bei einigen davon konnte ich mir sogar die Ergebnisse angucken – und die waren super! Das hat mich überzeugt und fand ich vertrauenswürdig. Deshalb waren die Aligner für mich die beste Variante.“

Wie lief der Behandlungsprozess ab?

„Vor Beginn der Behandlung habe ich mich intensiv beraten lassen. Bei der Beratung wurde ein individueller Kostenplan für mich erstellt und mir eine Animation gezeigt, in der sehen konnte, was die Aligner mit meinen Zähnen machen würden. Dadurch wusste ich, was mich erwarten würde und wie meine Zähne nach der Behandlung aussehen würden. Nach dem Beratungsgespräch ging dann alles ziemlich schnell: Es wurden Abdrücke von meinen Zähnen gemacht und Fotos von meinem Gesicht erstellt, damit die Aligner auf mich persönlich abgestimmt werden konnten. Kurze Zeit darauf bekam ich auch schon den Anruf mit der Info, dass meine Aligner bei meinem Arzt eingetroffen und bereit seien eingesetzt zu werden. Nach dem Behandlungsstart habe ich in zweiwöchigen Abschnitten habe ich dann die Aligner-Sets gewechselt und die Passform und den Behandlungsfortschritt in regelmäßigen Abständen von meinem Arzt überprüfen lassen.“

Wann hast du die ersten Veränderungen gesehen und wie lange hat die Behandlung insgesamt bei dir gedauert?

„Die erste Veränderung sieht man ziemlich schnell, wenn man die Aligner-Sets regelmäßig trägt. Ich konnte schon nach nur wenigen Wochen feststellen, dass meine Zähne allmählich gerader wurden. Insgesamt hat meine Behandlung knapp zwei Jahre gedauert.“

Wie ist es die Aligner zu tragen? Hattest du dadurch Schmerzen oder Probleme bei der Aussprache?

„Ich hatte kaum Beeinträchtigungen im Alltag. Ich habe schon gespürt, wie sich die Zähne bewegen, aber anders wäre es ja auch nicht effektiv. Das Gefühl würde ich allerdings nicht als Schmerz bezeichnen. Und was die Aussprache angeht, hatte ich auch keine Probleme.“

Wie alltagstauglich war die Methode für dich? Hat man die Aligner gesehen? Und was hast du gemacht, wenn du einen wichtigen beruflichen Termin oder privat ein Date hattest?

„Ich finde Methode sehr alltagstauglich und praktisch. Wenn ich mich mit Leute unterhalten habe, hat niemand gemerkt, dass ich die Aligner getragen habe. Und wenn ich erwähnt habe, dass ich eine Art Zahnspange trage, sind viele sehr erstaunt gewesen und haben gefragt, wo sie denn sei. Deshalb habe ich sie auch bei beruflichen Terminen und Dates getragen, denn kaum jemand merkt etwas davon.“

Wie ist das Ergebnis für dich geworden? Was hat sich durch die Behandlung und Korrektur für dich verändert?

„Das Ergebnis ist toll geworden und ich habe mittlerweile überhaupt keine Hemmung mehr zu lächeln oder vor der Kamera Nahaufnahmen zu machen. Überhaupt fühle ich mich einfach sehr viel wohler, weil man meine Zähne sehr gut sehen kann, wenn ich rede, und ich beim Sprechen nicht mehr an meine Zähne denke.“

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