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Schluss mit Mum-Shaming: 4 Mütter, 4 Arten ihre Babys zu ernähren

Kund*in
Medela
Autor*in
EDITION F studio
Gesponsert

Arbeiten mit Baby – allzu oft scheint das ein No-Go zu sein. Denn wenn Mütter früh anderen Dingen als der Betreuung und dem Stillen der Kleinsten nachgehen, löst das oft Nasenrümpfen aus. Mum-Shaming – dagegen wollen wir gemeinsam mit Medela etwas tun und Mütter empowern, selbstbestimmt die für sie richtige Entscheidung zu treffen. Übrigens: Am Ende des Beitrags haben wir auch noch eine Verlosung für euch.

Ungefragte Kommentare? Nein danke!

„Du willst jetzt schon wieder arbeiten? Dein Kind ist doch gerade erst auf die Welt gekommen!“ Oder: „Denkst du, das ist wirklich eine gute Entscheidung?“ Solche ungefragten Ratschläge oder vermeintlichen Tipps kommen kurz nach der Geburt des Kindes von allen Seiten. Sei es von überfürsorglichen Verwandten, Freund*innen oder, wie im Fall von Amy Schumer, von Follower*innen auf Instagram. 

Seit Mai ist die Comedian Amy Schumer Mutter und lässt ihre Fans daran teilhaben. Sie zeigt ohne Filter oder Retusche, wie das Leben einer frisch gewordenen Mutter aussieht: Anstrengend, aber wunderschön und in ihrem Fall mit umso mehr Humor. Ihre Follower*innen sehen sie direkt nach der Geburt, mitten in der Nacht auf dem Klo oder wie sie Milch abpumpt, um wieder als Comedian auftreten zu können. Neben zahlreichen Kommentaren, in denen sich die Follower*innen darüber freuen, dass Amy wieder einen Auftritt hat, gibt es auch viele, die sie dafür verurteilen: „Schon wieder auf der Bühne? Das ist Wahnsinn! Du musst mindestens acht Wochen im Bett bleiben!“ oder „Was?! Hast du nicht vor fünf Minuten erst ein Kind bekommen?“

Abpumpen? Ja bitte!

In Deutschland sind Mütter laut dem Mutterschutzgesetz dazu verpflichtet, acht Wochen nach der Geburt zu Hause zu bleiben, um sich zu erholen. Doch nicht jede Mutter braucht die vollen acht Wochen: Amy Schumer ging bereits nach zwei Wochen wieder ihrem Beruf nach und stellte sich auf eine Bühne, um das zu tun, was sie liebt. Viele Mütter in den USA müssen zeitnah nach der Geburt wieder arbeiten gehen, da es dort kein Mutterschutzgesetz gibt, das sie finanziell unterstützt oder beruflich absichert.

Doch unter Amys Entscheidung leidet weder das Baby noch sie, denn Abpumpen kann viele Vorteile mit sich bringen: Mütter, die abpumpen, sind flexibler und können ihren Tag nach den eigenen Bedürfnissen gestalten, da sie die Ernährung so auch ihrem*ihrer Partner*in oder dem*der Babysitter*in überlassen können – einem frühen Wiedereinstieg in den Beruf oder der Möglichkeit anderen Hobbies nachzugehen, steht also nichts im Weg. Und auch wenn das Baby mal keinen Hunger hat, aber die Brust schon drückt, kann man den Druck durch das Abpumpen verringern. Viele Vorteile also und kein Grund Eltern, die abpumpen, zu verurteilen. 

Amy Schumer hat sich vermutlich genau aus diesen Gründen für das Abpumpen entschieden und jede*r sollte ihre Entscheidung respektieren. Sowohl sie als auch alle anderen Mütter machen sich viele Gedanken und handeln so, wie es am besten zu ihrem Leben passt. Und wie diese Entscheidung aussieht, hat niemand zu beurteilen. Falls es doch dazu kommt, dann sollte jede Mutter es mit Humor nehmen und sich nicht beirren lassen – wie Amy:

Viele zollen ihr Respekt für ihre Entscheidung und drücken ihre Unterstützung aus: „Ich liebe das Bild! Danke, dass du der Welt die Wahrheit und alle Facetten des Mutter-Seins zeigst!“ oder „Du kennst deinen eigenen Körper und weißt, was du kannst. Ich finde du bist eine wundervolle Mutter!“

Vier Lebensstile, vier Wege Babys zu ernähren

Amy macht nicht nur unbeirrt ihr Ding, sondern nutzt auch ihre Reichweite, um ein deutliches Statement zu setzen: Jede*r weiß selbst, was das Beste für das eigene Kind und für einen selbst ist. Auch andere Mütter nutzen ihre Bekanntheit, um das Statement zu untermauern und zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt wie man sein Baby ernähren kann. Wie die Entscheidung aussieht, ist immer abhängig vom Alltag der Mutter: Zum Beispiel stillt Pink ihr Baby beim Wandern, Thandie Newton auf einem Festival oder Amanda Seyfried zu Hause. 

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Die vier Mütter ernähren ihre Babys so, wie es ihre individuelle Situation gerade zulässt und wie es für sie passt. Und sie alle vier können ein Vorbild für heutige oder noch werdende Mütter sein: Sie haben frei und selbstbestimmt entschieden, wie sie ihr Leben mit einem Baby gestalten möchten, lassen sich davon nicht einschränken oder von anderen reinreden. Die vier haben ihren eigenen Weg schon gefunden, um für ihr Kind da zu sein und ihre eigenen Wünsche dabei nicht zu vernachlässigen. Wie finden wir den richtigen Weg für uns?

EDTION F-Gründerin Susann: Hello Baby, hello Job!

Um eine Entscheidung treffen zu können, was für einen selbst der richtige Weg ist, muss man sich natürlich erstmal mit ein paar Fragen auseinandersetzen: Was ist einem selbst wichtig? Wann möchte man wieder arbeiten gehen? Wie bekommt man die eigenen Wünsche mit den Bedürfnissen des Babys unter einen Hut? Und vor allem, abpumpen oder nicht? 

Mit solchen und ähnlichen Fragen hat sich auch die Co-Gründerin von EDITION F Susann Hoffmann auseinandergesetzt. Welche Faktoren in ihre Entscheidungen hinein gespielt haben und wie sie die Ernährung ihres Sohnes mit ihrer Arbeit vereinbart hat, erzählt sie euch gerne bei einem Brunch: Medela lädt euch zum „Milchcafé“ mit spannenden Talks rund um das Thema Stillen und Beruf ein.

Ihr habt Lust dabei zu sein? Dann schreibt uns einfach eine kurze Mail mit Nennung der Stadt an gewinnspiel@editionf.com und gewinnt zwei Karten. Die Milchcafés finden in Berlin (16.-18.10), München (23.-25.10) und in Hamburg (29.-31.10.) statt. Medela und Susann freuen sich schon auf euch! 

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