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Michael Kurth: „Die Suche nach dem Glück hat mich immer unglücklicher gemacht“

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Unser FFF-Coach Michael Kurth aka CURSE hat vor einigen Jahren die Notbremse gezogen. In seinem Episoden-Film „Waffen“ verarbeitet er diese Zeit: In Songs, Interviews und dokumentierenden Filmsequenzen. Er teilt mit uns im Interview nicht nur seine Gedanken zum Film, sondern auch die Coaching-Übung „Lebenslinien“.

Wir feiern das Finale von „Waffen“ mit drei exklusiven Coachings

Mit dem autobiografischen Film „Waffen“ lässt uns Michael Kurth aka CURSE in 14 Episoden an seiner persönlichen Entwicklung teilhaben – morgen am 21. Dezember erscheint die finale Episode auf Apple Music, dann ist der Film komplett. Um das Finale gebührend zu feiern gibt Curse exklusiv für EDITION F drei Coaching-Sessions mit Impulsen, die Themen des Films aufgreifen. Die Coachings sind für alle, die auf der Suche nach einer Entscheidungshilfe, Reflexion und innerer Klarheit sind.

Die Coachings sind jedoch nicht alles. In drei Video-Interviews teilt Curse seine Gedanken mit euch. Hier verrät er uns zum Beispiel, warum er zusätzlich zum neuen Album, Podcast und Bucherscheinung auch noch einen Film gedreht hat: „Meine Motivation hinter all den Dingen die ich so mache, ist eigentlich immer die gleiche. Nämlich Dinge, die mich begeistert oder die mir geholfen haben, mit anderen Menschen zu teilen.“ Denn der Film dreht sich um Themen, mit denen sich viele identifizieren können: Das Leben, Entscheidungen, absurde Erlebnisse und Musik. Gleichzeitig verschmilzt all das mit den Themen seines Podcasts und Buches: Coaching und Meditation.

Klartext mit Michael Kurth aka CURSE

Im ersten von drei Interviews haben wir mit Curse aber nicht nur über seine Motivation gesprochen, sondern auch darüber, wie Rap und Meditation zusammenpassen, was ihm geholfen hat, wieder zu sich zu finden und auf welche zentralen Lebenspunkte er gerne zurückblickt.

Episode 1: Wer weiß wieviel Zeit uns noch bleibt

In der ersten Episode verarbeitet Curse den Moment, in dem er die Notbremse gezogen hat: Nach über zehn Jahren erfolgreicher Musikkarriere stand er kurz vor Burnout und Depressionen und sah keinen Ausweg mehr – obwohl er ja genau das gemacht hat, was er immer wollte: Musik. „Das war der Moment in dem mir mehr und mehr klar geworden ist: Wenn ich jetzt hier weiterfahre, dann knalle ich gegen eine Wand,“ sagt Curse. Er hat gemerkt, dass er das Glück immer hinter der nächsten Ecke erwartet, es dort aber nicht gefunden hat. Wie er dann weitergemacht hat erfahrt ihr im Film. Der Film von Regisseurin Anne Spille ist aber nicht nur eine Dokumentation, sondern enthält auch 14 eigenständige Musikvideos zu Songs seines Albums „Die Farbe von Wasser“.

Wo will ich überhaupt hin?

Herauszufinden, was man wirklich will, ist überhaupt nicht einfach. Wichtig ist aber: anzufangen. „Mich selbst zu sortieren war eine riesengroße Herausforderung und anstrengend, aber auch notwendig“, sagt Michael in der ersten Episode. Es sei wichtig, anzufangen – und zwar sofort. Aber wie? Die Übung „Lebenslinie“ kann dabei helfen. Curse zeigt euch, wie sie geht:

Nächste Woche gibt es die nächste Coaching-Einheit mit Michael – und für euch eine tolle Überraschung gleich dazu.

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