Foto: Ashoka

Mit diesen drei Tipps und diesem Programm wird dein Social Business erfolgreich

Kund*in
TOMS
Autor*in
EDITION F studio
Gesponsert

Wer ein Social Business gründet, will vor allem eins: die Welt ein bisschen besser machen. Wie man mit einem Social Business aber auch erfolgreich wird, verraten wir euch mit diesen drei Tipps – und stellen euch dazu noch das ChangemakerXchange-Programm vor.

Social Entrepreneure brennen für ihre Idee – müssen aber auch Geld verdienen

Die Welt positiv verändern, einen Beitrag leisten, andere glücklich machen und ihnen helfen – das ist das Motiv und Konzept hinter einem Social Business. Um Social Entrepreneure zu unterstützen, gibt es das ChangemakerXchange-Programm von Ashoka, einem non-profit Netzwerk für Social Entrepreneure und TOMS, einem weltweit tätigen Unternehmen mit der Mission, das Leben anderer besser zu machen.

Denn Social Entrepreneure gehören zwar zu den Menschen, die eine große innere Motivation haben – noch viel zu selten werden aber auch Ängste und Sorgen mit der Öffentlichkeit geteilt. Ashoka und TOMS schaffen mit dem Programm einen Raum für die guten und manchmal schwierigen Seiten des Social Entrepreneurships mit dem Ziel, gemeinsam zu wachsen. Teilnehmende Start-ups lernen hier wichtiges Know-how, können sich vernetzen und Fragen stellen. Denn Social Entrepreneure sollen mit ihren Unternehmen nicht an den Herausforderungen scheitern, sondern sich dank ihnen weiterentwickeln.

Du hast ein Social Business und das Programm klingt vielversprechend? Dann ist das ChangemakerXchange-Programm deine einmalige Chance – und du solltest dich jetzt bewerben. 

Beim ChangemakerXchange-Programm kannst du dein Social Business vorstellen. (Quelle: Ashoka)

Liebe Frauen, gründet!

Mit dem Programm werden besonders weibliche Entrepreneure gefördert. Dafür haben sich die Initiatoren weibliche Unterstützung geholt: Sara Nuru, Gründerin von nuruCoffee, wird das Programm als Mentorin begleiten und teilt mit den Teilnehmer*innen ihre Erfahrungen. Denn Sara kennt die Herausforderungen, die eine Gründung mit sich bringt – und steht zu ihnen. Damit macht Sara anderen Gründer*innen Mut und beweist: Frauen können erfolgreich gründen – aber daran haben wir eh immer geglaubt.

Abenteuer in Brandenburg

Wenn eure Bewerbung erfolgreich war, erwartet euch nicht nur ein nachhaltiges Netzwerk, was ein Leben lang halten kann, sondern auch ein kleines Abenteuer: Beim Summit vom 09. bis zum 12. Mai in Brandenburg kommen alle 20 teilnehmenden Social Entrepreneure des Programms zusammen und arbeiten zum Beispiel an der Frage, wie ihre Social Businesses noch besser werden können.

Und weil es bis zum Summit noch eine Weile hin ist, verraten wir euch heute schon drei Tipps, die euch und euer Social Business voranbringen werden:

Tipp #1: Burn-Out statt Welt verändern – lass es nicht so weit kommen

Viele Social Entrepreneure neigen dazu, so viel zu arbeiten und emotional zu investieren, dass sie immer wieder an ihre eigenen gesundheitlichen Grenzen geraten und dabei kaum Geld verdienen. Klar, sie verfolgen ein mutiges Konzept, eine tolle Idee und haben einen inneren Antrieb, der sie immer wieder dazu motiviert, Höchstleistungen zu bringen. Wer aber nicht auf seine Grenzen achtet, riskiert seine Gesundheit. Die Konsequenz: Burn-Out. „Sich selbst und die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen verlieren, auf Gesundheit und Wohlbefinden achten und finanziell gerecht entlohnt werden, sind eigentlich Selbstverständlichkeiten, die leider gerade im sozialen Bereich oft zu kurz kommen“, sagt Matthias Scheffelmeier, Partner bei Ashoka Deutschland und Gründer des ChangemakerXchange-Programms. Sein Ratschlag: Sich selbst und die eigenen Bedürfnisse ernst nehmen – und endlich auch mal über die dunklen Seiten der Gründung reden. Denn nur so können die erst enttabuisiert und dann für alle besser werden.

Tipp #2: Lass dich nicht entmutigen, wenn dir Wissen fehlt. Hol dir Unterstützung

Auch ein Social Business muss auf wirtschaftlichen Beinen stehen und dazu gehört unternehmerisches Know-how. Es ist überhaupt nicht schlimm, wenn dir dieses Wissen aktuell noch fehlt. Gefährlich wird es nur, wenn du nichts dagegen unternimmst. Statt also Fragen unbeantwortet zu lassen, trau dich, andere Social Entrepreneure anzusprechen und dir Unterstützung zu holen. Denn jede*r fängt mal klein an und viele stehen zu Beginn vor ganz ähnlichen Herausforderungen: „Die Anfangsphase von nuruCoffee war anfangs holprig  – wir hatten kaum Ahnung vom Gründen, aber waren von der Idee überzeugt, das Leben von Frauen besser zu machen. Schnell haben wir gelernt: Stell Fragen, hör nicht auf damit und bleib neugierig. Es gibt so viel zu lernen.“, sagt Sara Nuru. Inzwischen ist nuruCoffee ein erfolgreiches Social Business – und was Sara geholfen hat, hilft dir bestimmt auch. Statt aufzugeben, nutze die Energie und Motivation, die dein Social Business dir gibt und suche dir Unterstützung in den Bereichen, in denen du noch nicht so stark und routiniert bist. Sei dabei mutig und geh auf andere zu. Es lohnt sich bestimmt.

Tipp #3: Social Businesses aller Art: Vereint euch!

Besonders im sozialen Bereich sitzt das Geld nicht so locker und die Konkurrenz ist groß – mit dieser Denke muss endlich Schluss sein. „Als TOMS im Jahr 2006 gegründet wurde, gab es noch keine große Community von Social Entrepreneuren. Diese Community wuchs gemeinsam mit uns und wir haben  gemerkt, wie wichtig sie ist“, sagt Amy Smith, Chief Giving Officer bei TOMS. Statt dich also zu isolieren, solltest du viel mehr auf andere zugehen, damit ihr gemeinsame Projekte starten könnt – denn wenn Social Entrepreneure ihr Wissen teilen, bringt das alle weiter: Es entstehen wertvolle Verbindungen und ein mächtiges Netzwerk, das die Welt besser macht. Schließlich ist das der Grund, weshalb du überhaupt dein Social Business gegründet hast, oder nicht? 

ChangemakerXchange: Nutzt die Chance für euer soziales Start-up

Um dabei sein zu können, sollte sich euer Projekt oder Unternehmen bereits in der Umsetzung befinden, ihr zwischen 18 und 30 Jahre alt sein und beim Summit Zeit haben. Noch bis zum 17. Februar 2019 könnt ihr euch mit eurem Social Business bewerben, alle Infos zum Programm und weiteren Bedingungen findet ihr hier. Nehmt euch für die Bewerbung einfach einige Minuten Zeit – es sind die Minuten, die du investieren kannst, um dich und dein Social Business voranzubringen.

Weitere Infos findet ihr bald übrigens hier im Magazin. Denn EDITION F begleitet das Programm vom Anfang bis zum Ende. 

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