Drei Frauen in runten roten Kreisen auf weißem Hintergrund: Tanja Kliewe-Meyer, Susanne Wege, Julia Görges
Foto: Lavazza

Tennis, Kaffee und Verantwortung: Drei Changemakerinnen im Talk

Kund*in
Lavazza
Autor*in
EDITION F studio
Gesponsert

Wie können wir die Welt zu einem besseren Ort machen? Und was haben Kaffee und Tennis damit zu tun? Wir sprachen mit drei Changemakerinnen über ihre großen Erfolge und Visionen.

It’s a match: Tennis und Lavazza – das gehört zusammen. Warum? Genau wie ein guter Kaffee, kann auch Tennis die Menschen auf besondere Weise verbinden. Und in beiden Fällen braucht es die perfekte Mischung aus Kreativität, technischem Können und großer Leidenschaft.

Keine weiß das besser als Susanne Wege, Geschäftsführerin von Lavazza Deutschland und Österreich. Sie setzt sich seit Jahren für den Tennissport ein und möchte mit ihrer Arbeit die Welt zum Besseren verändern. Anlässlich des langersehnten Comebacks des WTA Damen-Turniers bett1 Open in Berlin möchte sie die Arbeit weiterer Frauen hervorheben, die sich durch nachhaltiges Handeln und Teamwork auszeichnen. Darunter die Tennisspielerin Julia Görges und Tanja Kliewe-Meyer, Gründerin des Modelabels like a bird.

„Mir ist es wichtig, andere Menschen zu inspirieren und etwas weiterzugeben, das ich durch persönliche Erfahrungen für mich und mein Wohlbefinden entdeckt habe – einen gesunden Lifestyle und dass man auf seinen Körper hören sollte.“

Julia Görges

Als neunte auf der Weltrangliste und Wimbledon-Halbfinalistin kann Julia Görges im Alter von 32 Jahren auf eine ganze Reihe an Erfolgen und Erfahrungen als Profitennisspielerin zurückblicken. Nun hat sie im letzten Jahr ihre Karriere beendet und beginnt ein neues Kapitel in ihrem Leben, in dem sie etwas zur Ruhe kommt, Zeit mit der Familie verbringt und sich neuen spannenden Projekten widmet. Bereut sie ihre Entscheidung? Keineswegs. Zwar bleibt der Moment, in dem sie ihrer langjährigen Leidenschaft „auf Wiedersehen“ sagte, eine traurige Erinnerung.

Der eigene Weg

Gleichzeitig war es für sie ein extrem empowerndes Erlebnis, „weil es eine 100-prozentige Entscheidung nur für mich war, ich die Kontrolle über diese Entscheidung hatte und es für mich der richtige Moment war.“

Ihre Eltern haben sie immer darin bestärkt, ihren eigenen Weg zu gehen, aber am Ende war sie selbst diejenige, die diese weitreichenden Entscheidungen getroffen hat. Was ihr nun in dieser neuen Zeit des Wandels Halt und Struktur schenkt? Unter anderem: Routinen. Zum Beispiel beginnt bei Julia Görges jeder Morgen mit einer guten Tasse Kaffee.

„Eine Welt, welche die Güter der Natur zerstört, ist eine, der ich nicht angehöre.”

Luigi Lavazza, 1935

Tradition, Innovation, Exzellenz und Leidenschaft. Dieses Zusammenspiel braucht es zum erfolgreichen Wandel. Das gilt nicht nur im Sport und der persönlichen Entwicklung, sondern auch für guten Kaffee. Für Lavazza gehört zum innovativen Wandel schon immer ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen. „Eine Welt, welche die Güter der Natur zerstört, ist eine, der ich nicht angehöre”, erklärte Luigi Lavazza bereits 1935. Eine große Rolle spielt dabei das Nachhaltigkeitsprogramm ¡Tierra!, das auf drei starken Prinzipien beruht: höchste Produktqualität, nachhaltige Unterstützung kleiner Gemeinden und Respekt für die Umwelt.

Kollektives Umdenken

„Ich denke, dass wir ein kollektives Umdenken erreichen können, wenn wir mehr über den persönlichen Nutzen einer intakten Umwelt sprechen als über Regulierungen und Zwang“, findet Lavazza-Geschäftsführerin Susanne Wege. Als Kind sah die gebürtige Österreicherin die Natur und ihre Vielfalt als Selbstverständlichkeit an. Heute weiß sie um die Bedrohung durch den Klimawandel und nutzt ihre Möglichkeiten, aktiv zu werden.

Doch nicht nur die Natur, auch ihre menschliche Umgebung liegt ihr am Herzen: „Ich möchte meinen Betrag zu Chancengleichheit leisten, egal ob in beruflichem oder privatem Umfeld. Jeder Mensch hat einzigartige Stärken, egal woher er*sie kommt oder wie er*sie lebt.“ Im beruflichen Umfeld konzentriert Susanne Wege sich daher immer darauf, die Stärken eines*einer jeden einzelnen zu stärken. Was sie dabei vor allem anspornt, ist das Feedback ihrer Mitarbeitenden, ihre Leidenschaft für guten Kaffee und das, was sie gemeinsam schaffen.

Ingwer- und Rosenviskose

Dass Kaffee und Female Empowerment nicht nur im Kaffeebusiness und auf dem Tennisplatz, sondern auch auf den Modelaufstegen der Treibstoff zum Erfolg sind, beweist Tanja Kliewe-Meyer mit ihrem Label like a bird. Neben der alternativen Ingwerfaser und der kompostierbaren Rosenviskose kommt bei ihr auch recyclebarer Kaffeekarbon als Material zum Einsatz.

„Für mich ist Nachhaltigkeit der Leit- und Orientierungsfaden in meinem Leben – und das auf allen Ebenen.“

Tanja Kliewe-Meyer, like a bird

Nachhaltigkeit bedeutet für die Inhaberin des Slow-Fashion-Labels, darauf zu achten, dass das Soziale, Ökologische und Ökonomische stets in Balance zueinander stehen. Eine große Herausforderung, der sie sich jedoch gerne stellt. Den Anspruch nach Spitzenleistung gibt es schließlich nicht nur im Sport.

„Seitdem ich mein Unternehmen konsequent auf diese drei Aspekte ausgerichtet habe, fühle ich mich mit mir selbst im Reinen und kann Kraft schöpfen, um Krisen wie die coronabedingten Schwierigkeiten in der Modebranche, besser durchzustehen.“ Und siehe da: Seit der Neugründung Ende 2019 hat Kliewe-Meyer mit like a bird drei Auszeichnungen erhalten, darunter auch den CSR-Preis OWL für ihr unternehmerisches Handeln. „Auf diesen Preis bin ich besonders stolz, da er genau das ausgezeichnet hat, was mir persönlich am wichtigsten erscheint: ein ganzheitliches Denken als Unternehmerin, das über die zwingenden Verpflichtungen des eigenen Unternehmens hinaus geht.“

Auszeichnungen wie diese sind ein Zeichen dafür, dass Exzellenz sich auszahlt – und für sie als Gründerin eine wichtige Bestärkung, ihren Weg mit aller Konsequenz weiterzugehen. Tanja Kliewe-Meyer möchte nicht nur in der Wirtschaft ein Vorbild sein. Genau wie Susanne Wege und Julia Görges möchte auch sie andere Frauen ermutigen, an sich und ihre Kraft zu glauben – für Lavazza ein toller Aufschlag zu den bett1open.

Lavazza-Tennis-Shirt

Kaffee und Tennis? – Ein Match! Foto: Lavazza

Und wie so oft ist es die Mode, die die verschiedensten Bereiche in sich vereint – so auch Lavazzas Leidenschaft für Tennis und das Engagement für Nachhaltigkeit. Zum 10-jährigen Tennisjubiläum designte like a bird ein Lavazza-Tennis-Shirt aus 100% recycelbaren, umweltfreundlichen Materialien und mit enthaltenem UV-Schutz. Aber das ist noch nicht alles: Das limitierte Designerstück in angesagtem Blau wurde aus 30% recyclebaren Kaffee-Karbon-Fasern gefertigt – perfekt für Sportler*innen, denn diese Fasern haben eine geruchsneutralisierende, deodorisierende Wirkung. 
Durch den Zusammenschluss der Changemakerinnen findet Geschmack auf diese Weise im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig zusammen.

Welche Veränderungen können Frauen also hinterlassen? Im Tennis, in der Mode, beim Kaffee? Diese und noch mehr Fragen diskutieren die drei Frauen am Mittwoch den 16. Juni zusammen mit unserer Geschäftsführerin Lana Wittig um 18 Uhr im Instagram-Live-Chat „It’s a match: Drei Changemakerinnen im Caffé Talk“.

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