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Warum ein Traineeprogramm tolle Chancen für weibliche Nachwuchstalente bietet

Kund*in
Deutsche Bank
Autor*in
EDITION F studio
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Das Ende des Studiums naht, was nun? Noch mehr Wissen aneignen oder direkt ins Berufsleben einsteigen? Das eine schließt das andere nicht aus – ein Traineeprogramm macht beides möglich. Fünf Gründe, warum ein Traineeprogramm der perfekte Karriereeinstieg sein kann.

Mit dem Hochschulabschluss kommen meist nicht nur Träume und Ideen, sondern auch einige Fragezeichen: Wie sieht der nächste Schritt aus? Bringe ich bereits alle Kenntnisse und Fähigkeiten für einen erfolgreichen Karriereweg mit?

Fragen über Fragen – und eine gute Antwort: Warum nicht einfach den beruflichen Einstieg mit zusätzlichem Qualifikationserwerb verbinden und ein Traineeprogramm als Berufseinstieg wählen? Ein Traineeprogramm kannst du dir wie ein strukturiertes Learning-by-doing für Hochschulabsolvent*innen vorstellen. Je nach Unternehmen dauert ein Programm in der Regel zwischen sechs und zwölf Monaten. In dieser Zeit lernst du das Unternehmen sowie deine künftigen Tätigkeitsfelder kennen und kannst dadurch herausfinden, welcher Aufgabenbereich am besten zu dir passt. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Denn einerseits hast du die Chance, direkt mitzuwirken, eigene Aufgaben zu übernehmen und so Stück für Stück in deine Zielposition hineinzuwachsen und andererseits freut sich das Unternehmen über neue Nachwuchstalente , mit denen es möglichst langfristig zusammenarbeiten will.

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Fünf Gründe, die für die Teilnahme an einem Traineeprogramm sprechen:

1. Den Karriereweg von Beginn an mitgestalten


Als Trainee in einem großen Unternehmen startest du direkt ins Berufsleben und profitierst gleichzeitig von viel systematischer Unterstützung – bei der Deutschen Bank zum Beispiel durch Trainings, Networking-Events und individuelles Mentoring durch eine*n Senior Manager. In einem Traineeprogramm durchläufst du in der Praxis verschiedene Teams und hast so außerdem die Chance, unterschiedliche Aufgabenfelder kennenzulernen und herauszufinden, was besonders gut zu dir passt. Als Trainee bist du von Anfang an Teil des Teams und übernimmst eigene Aufgaben und wirst dazu ermutigt, auch deine eigenen Ansichten und Blickwinkel zu teilen.

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2. Die eigenen Stärken entdecken


Bei der Bewerbung für ein Traineeprogramm entscheidest du dich für einen bestimmten Wahlbereich, der deinen Fähigkeiten und Interessen entspricht und in dem du primär arbeiten möchtest. Doch egal für welchen Bereich du dich entscheidest – ein Traineeprogramm umfasst mehrere unternehmensinterne Stationen, auch Rotationen genannt, sodass du dabei vielfältige Aspekte, Aufgabenfelder, Prozesse und Kolleg*innen deines Wahlbereichs kennenlernen kannst. Du findest heraus, was dir besonders gut liegt und kannst im weiteren Verlauf des Programms weiter darauf aufbauen.

3. Auf Augenhöhe arbeiten


Klar, die Trainees sind primär da, um zu lernen, doch das heißt noch lange nicht, dass nicht auch die bestehenden Mitarbeiter*innen von ihnen lernen können. Sobald man Trainee ist, ist man Teil des Teams. Und neue Leute bringen schließlich auch immer neue Ideen, Blickwinkel und Vielfalt mit sich. Bei vielen Traineeprogrammen zählen vor allem Eigenschaften wie Kreativität und Neugierde. In einem Traineeprogramm haben die Teilnehmer*innen die Chance, sich zu entfalten, selbst initiativ zu handeln, eigene Schwerpunkte zu setzen und mit Engagement und guten Leistungen auf sich aufmerksam zu machen.
Das gelingt natürlich besonders gut in einem offenen, teamorientierten Arbeitsumfeld, in dem Leistung und Persönlichkeit wertgeschätzt werden.

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4. Ein eigenes Netzwerk aufbauen


Die eigenen Fähigkeiten und das eigene Wissen können noch so gut sein – wenn man nicht die richtigen Personen kennt, die einem in den richtigen Momenten die richtigen Türen öffnen, ist das eigene Wissen oft nur halb so viel Wert. Der Aufbau eines eigenen Netzwerks kostet viel Zeit, Erfahrung und Energie. Ganz besonders dann, wenn man erst mit einem Fuß im Berufsleben steht und in der Branche bisher noch kaum jemanden kennt. Wie gut, dass Networking bei vielen Programmen fester Bestandteil ist. In dem Traineeprogramm der Deutschen Bank haben Trainees die Möglichkeit, auf Infoveranstaltungen, Networking-Events sowie im Programm selbst neue Kontakte knüpfen: zu externen Expert*innen, zu Trainees und Kolleg*innen aus dem eigenen sowie anderen Bereichen und je nach Bereich auch zu Ansprechpartner*innen im Kund*innenbereich. Durch die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Mitarbeiter*innen profitieren die Trainees automatisch von ihren Kontakten und können sich im Laufe des Programms ihr eigenes globales Netzwerk aufbauen.

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5. Sicher ins Berufsleben starten


Bereits als Trainee bist du ein wichtiger Teil des Teams und wirst daher in vielen Programmen mit einem guten Gehalt honoriert. Bei der Deutschen Bank zum Beispiel hängt das Traineegehalt von deinem Wahlbereich ab, liegt aber im oberen Marktdurchschnitt. Ziel von Traineeprogrammen ist es, Talente mit unterschiedlichen Kenntnissen und Fähigkeiten für das Unternehmen zu gewinnen und dann davon zu profitieren, dass die Nachwuchskräfte bei ihrer späteren Festplatzierung das Unternehmen bereits kennen und praktische Erfahrungen mitbringen.

Bevor also das Ende des Studiums unaufhaltsam auf dich zurollt, mach dich doch mit allen Möglichkeiten für den Berufseinstieg vertraut. Sollte dir das Programm der Deutschen Bank zusagen, kannst du dich hier bewerben. Ganz egal, welchen nächsten Schritt du auch gehen magst, ob in Richtung Master, Festanstellung oder Traineeprogramm, das Allerwichtigste ist: Es muss sich für dich richtig anfühlen.

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