Foto: Mercedes-Benz

Cristina Mittermeier: „Die Kraft von Bildern kann Perspektiven ändern“

Kund*in
She's Mercedes
Autor*in
EDITION F studio
GesponsertShe's Mercedes

Christina Mittermeier ist eine Pionierin in Sachen Umweltschutz. Im Zuge der Produktion zum neuen Film „Change your Mindset“ von Mercedes-Benz anlässlich des Weltfrauentages hatten wir die Gelegenheit, einmal ganz privat mit Cristina Mittermeier zu sprechen. Vor der traumhaften Kulisse von Vancouver Island – der Heimat ihres kreativen Schaffens – erzählt die Meeresbiologin und Fotografin von der Kraft der Bilder, der Philosophie des Ikigai und von ihrer großen Vision, für die sie sich jeden Tag von Neuem einsetzt. 

„Die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe“

Die Fotografin Christina Mittermeier war an vielen Orten dieser Welt. Dabei entwickelte sie eine besondere Beziehung zur Natur und eine große Liebe zum Detail. Wenn man ihr beim Erzählen zuhört, wird deutlich, dass hinter allem, was sie tut, eine große Leidenschaft steht. „Ganz unbewusst habe ich alle Entscheidungen meines Lebens auf der Grundlage dessen getroffen, was die Japaner Ikigai nennen: Die Vereinigung all der Dinge, die du liebst, in denen du gut bist, die dir die Mittel geben, deinen Lebensunterhalt zu verdienen und die die Welt braucht.“ Sie ist eine Kämpferin. Schon in ihrer Kindheit hat sie gelernt, sich durchzusetzen, sich Gehör zu verschaffen und ihren eigenen Weg zu gehen, ohne sich von Außenstehenden beeinflussen zu lassen. Die 53-jährige wuchs in Mexiko auf, studierte Meeresbiologie und ist Mitgründerin von Sea Legacy, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Schutz der Ozeane verpflichtet hat. Damit hat sie sich einen Traum erfüllt.

„Die Schönheit und Magie der Fotografie kann Türen öffnen“

Kurz vor der Abfahrt trifft Cristina die letzten Vorbereitungen. In ihrer Art zu erzählen spiegelt sich ihre Liebe zur Natur wider: „Ich möchte nicht, dass meine Kinder auf einem Planeten leben, der von Ungleichheit, Krieg und Hunger erschüttert wird. Ich wünsche mir für sie einen Ort, an dem es Perspektive und Hoffnung gibt – für alle Lebewesen.“ Die Fotografie ist für Cristina das Mittel, um Menschen aufzurütteln, darauf hinzuweisen, dass nichts selbstverständlich ist. „Ein Bild schreibt sich in unser Unterbewusstsein ein und kann somit ein Teil unserer gesamtgesellschaftlichen Erzählung werden. Bilder können Perspektiven ändern: Wir können noch viel mehr Menschen dazu einladen, über Umweltfragen nachzudenken und Teil einer größeren Gemeinschaft werden.“

 [Stromverbrauch kombiniert: 20,8–19,7 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | Mercedes-Benz EQC 400 4MATIC]*

„Ich will sie ins Licht holen.“

Cristina ist eine der bedeutendsten Abenteuer- und Naturschutzfotografinnen der Welt. Um an die oft entlegenen Orte für ihre Arbeit zu kommen und ihre Ausrüstung mitnehmen zu können, kann Cristina meist nicht auf ein Auto verzichten. Der vollelektrische und damit fast geräuschlose Mercedes-Benz EQC* eignet sich für ihr Vorhaben besonders gut, auch vor dem Hintergrund eines mit der Natur in Einklang geführten Lebensstils. Für ihre Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, hat unter anderem den Mission Award und den Imaging Award bekommen. Spezialisiert auf die Ozeane und den weltweiten Zustand der Natur, gewährt sie mit ihrer Arbeit Zugang zu Orten, die wir sonst nicht sehen würden. Über Magazine und Medien wie National Geographic, BBC oder CNN sensibilisiert Cristina weltweit Menschen für Missstände, die unsere Welt bedrohen. Einen ganz besonderen Schwerpunkt legt Cristina bei ihrer Arbeit auf benachteiligte und unterdrückte Frauen, an die sie sich mit ihrer ganzen Energie und Aufmerksamkeit richtet. „Viele meiner ‚Mitfrauen‘ haben dort, wo sie leben, keine Rechte, sie werden unterdrückt und sind unsichtbar. Ich will sie ins Licht holen, will ihnen ein Gesicht und eine Stimme geben.“

„Wir müssen alle einen Beitrag leisten, jede*r Einzelne“

Immer wieder unterbricht Cristina ihre Reise durch Vancouver Island. Die Insel liegt vor der kanadischen Pazifikküste und verfügt über eine teilweise unberührte Landschaft und ein mildes Klima. Es entsteht der Eindruck, als habe Cristina eine besondere Beziehung zu ihrer Umgebung. Als wäre sie ein Teil davon, als könnte sie die Sprache der Natur besser verstehen als die der Menschen. Cristina hat eine große Vision: „Die Richtung, die wir eingeschlagen haben, ist die richtige. Aber jetzt müssen wir den zweiten Schritt gehen und unsere Komfortzone verlassen. Wir alle müssen aufstehen und einen eigenen Beitrag leisten, und wir müssen den anderen davon erzählen, sie überzeugen von der Möglichkeit einer besseren Welt, in der Natur und Mensch in Einklang sind.“ Sie ergänzt: „Noch immer blenden viele Menschen aus, was unausweichlich mit unserem Lebensraum geschieht, wenn wir nicht radikal umdenken.“ Cristinas Hoffnung ist, dass die Menschen hinsehen und ihre ganze Lebensweise nachhaltig verändern. „Das Leben auf der Erde zu erhalten, die Natur zu respektieren, all das wertzuschätzen, muss in der Gesellschaft verankert sein. Der beste Weg ist es, darüber zu sprechen, es tagtäglich zu leben und mit allen Menschen zu teilen, die wir kennen“, sagt sie.

„Ich bin eine Optimistin“

Cristina arbeitet ununterbrochen. Sie lebt für das, was sie tut. Während der Fahrt erzählt sie von ihrer Kindheit in Mexiko, wo sie früh lernte, sich durchzusetzen und für ihre Ziele zu kämpfen. Sie erzählt, wie sie ihren Traum, Fotografin zu werden, umsetzte und damit genau den Weg wählte, auf dem sie bis heute beschützen kann, was sie liebt. Während sie spricht, ist sie weiterhin unablässig und hochkonzentriert auf der Suche nach dem nächsten Motiv, das die Augen der Betrachter*innen öffnen und besser als tausend Worte ausdrücken wird, welch immense Verantwortung wir für unsere Zukunft tragen. „Hier draußen scheint die Welt still zu stehen“, sagt Cristina. Dabei schweift ihr Blick über die Felskontur oberhalb des Meeres.

Woher nimmt sie die Hoffnung für eine andere, eine bessere Zukunft? Cristina überlegt kurz. „Ich bin Optimistin. Wir müssen uns eine Zukunft vorstellen, in der wir die Natur nicht als etwas betrachten, das man ausbeutet. Sondern als Grundlage und Fundament allen Lebens. Wir müssen all unsere Energie bündeln und gemeinsam daran arbeiten, dass unsere Kinder auf einem Planeten leben, der im Gesundwerden begriffen ist.“

* Stromverbrauch und Reichweite wurden auf der Grundlage der VO 692/2008/EG ermittelt. Stromverbrauch und Reichweite sind abhängig von der Fahrzeugkonfiguration. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

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