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Almedina: „Erst unterschiedliche Perspektiven sorgen für die wirklich guten Ideen“

Kund*in
Unilever
Autor*in
EDITION F studio
Gesponsert

Du suchst nach einer Gelegenheit zu beweisen, was in dir steckt? Dann haben wir was für dich: Die Unilever Future Leaders League.

Wettbewerb der Marken

Die Unilever Future Leaders League ist ein Branding-Wettbewerb, bei dem Student*innen im Dreier-Team eigene Marketing-Ideen entwickeln und damit gegeneinander antreten: mit realistischen Cases und Marken, die wahrscheinlich jede*r kennt. Wenn sich die Teams im jeweiligen Land mit ihrer Marketing-Idee durchgesetzt haben, fliegen sie zum großen Finale nach London – und treten dort gegen die Länder-Teams an, die sich ebenfalls qualifiziert haben.

Die Gewinnerinnen der letzten UFLL kamen aus Serbien. (Quelle:Unilever)

Klingt gut? Super, denn du kannst dich noch bis zum 27. Dezember 2018 bewerben, um im Rahmen der Unilever Future Leaders League am 29. Januar 2019 in Hamburg beim Workshop dabei zu sein. Und wenn du auf regionaler Ebene überzeugst, winkt ein Business-Trip zum Finale nach London.

Welche Voraussetzungen man erfüllen muss um dabei zu sein, was man lernen kann und welche Eindrücke besonders in Erinnerung geblieben sind – das haben wir Almedina gefragt. Sie hat 2018 an der UFLL teilgenommen und macht inzwischen ein Praktikum im Marketing bei Unilever.

Almedina, was ist die Unilever Future Leaders League (UFLL)? Worum geht es, wie ist der Ablauf?

„Die UFLL ist eine Business-Competition, bei der sich alle Teilnehmer*innen intensiv mit aktuellen Themen wie Markenbildung und Nachhaltigkeit auseinandersetzen können. Bei meiner Teilnahme in den Niederlanden ging es um eine nachhaltige Hautpflege-Marke. Unsere Herausforderung war: Wie kann man die neue Marke in einem neuen Markt, nämlich in den Niederlanden, launchen? Wie könnte die Kommunikation mit den Konsumenten aussehen und welche Kanäle kommen dafür in Frage? Über all diese Fragen mussten mein Team und ich uns Gedanken machen.“

Was war deine Motivation, bei der UFLL mitzumachen?

„Ich fand die Challenge und das gesamte Unilever Future Leaders Programme wahnsinnig interessant und wollte durch die UFLL die Möglichkeit nutzen, Einblicke in das Unternehmen zu bekommen. Außerdem wollte ich mich selbst auf die Probe stellen und mich fachlich und persönlich weiterentwickeln.“

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um mitmachen zu können?

„Prinzipiell kann jede*r Student*in mitmachen, die*der sich für Busieness-Themen interessiert und sich durch einen ersten Business Case für die Teilnahme qualifiziert hat – das ist Teil des Bewerbungsprozesses zur UFLL. In meinem ersten Case habe ich mich damit beschäftigt, wie man den Lipton Heißtee ansprechender gestalten und vermarkten könnte. Ein besonderer Fokus galt dabei der Zielgruppe „Millennials“.“

Was war eure konkrete Aufgabenstellung im Finale in London?

„Im Finale, in dem wir als Benelux-Team angetreten sind, drehte sich für uns alles um die Waschmittel-Marke OMO und das Motto „Dirt is Good“. Unsere Aufgabe bestand hauptsächlich darin, den Waschmittelmarkt innovativer zu gestalten und den Verbrauch von Plastik zu reduzieren, um einheitlich mit dem Nachhaltigkeitsplan von Unilever, dem Unilever Sustainable Living Plan, einen positiven gesellschaftlichen Beitrag leisten zu können.“

Was war in der Challenge deine eindrücklichste Erfahrung?

„Mich hat hauptsächlich die Diversität beeindruckt: Student*innen aus der ganzen Welt und aus ganz unterschiedlichen Fach-Bereichen haben teilgenommen. Dadurch haben wir ganz verschiedene Perspektiven auf ein Thema gehabt und konnten wirklich innovative, mutige und neue Ideen entwickeln.“

Was hast du beim Event gelernt, womit du vorher nicht gerechnet hast? Was hat dich überrascht?

„Ich habe gelernt, dass es enorm viel Arbeit ist, bei einer Produktinnovation alles von A-Z auf die Beine zu stellen. Im Rahmen der Challenge sind verschiedene Kompetenzen wichtig, ich war also Marketing-, Produkt-, Supply Chain- und Finanz-Managerin in einem. Außerdem gibt so viele Aspekte zu bedenken, die sich erst während der Arbeit an dem Projekt ergeben und auf die man dann natürlich so gut, schnell und effizient wie möglich antworten muss. Dadurch, dass es sich aber um Beispiele aus der Praxis handelt, hat man eigentlich zu allen möglichen Themen immer eine Idee parat.“

Du machst jetzt ein Praktikum bei Unilever im Marketing. Hilft dir die Erfahrung aus dem Workshop bei deiner täglichen Arbeit? Wenn ja, wie?

„Ja absolut! Ich habe einen noch agileren Arbeitsstil angenommen und denke viel „outside the box“. Das hilft mir dabei, bessere und effizientere Wege und Ansätze zu finden und herkömmliche Aufgaben zu erledigen. Es ist gut, seine Gewohnheiten, beziehungsweise die Art und Weise wie man an gewisse Dinge herangeht, in Frage zu stellen, um immer besser zu werden.“

Der Branding-Wettbewerb ist eine Teamleistung. (Quelle: privat)

Was ist dein Ratschlag an Personen, die sich noch nicht sicher sind, ob sie teilnehmen sollen oder nicht?

„Why not? Ihr habt nichts zu verlieren, sondern könnt nur gewinnen. Es ist eine super spannende Challenge, bei der ihr über euch hinauswachsen könnt. Ihr lernt viele neue und interessante Persönlichkeiten kennen und bekommt einen authentischen Einblick in die Unternehmenswelt von Unilever.“

Liebe Almedina, danke für das Gespräch.

Wenn ihr Lust darauf habt, selbst bei der Unilever Future Leaders League dabei zu sein, könnt ihr euch noch bis zum 27. Dezember hier bewerben.

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