Foto: Lea Gscheidel

AHA mit Lea Gscheidel: „Jeder hat das Recht auf die eigene Trauer“

Ein Neuanfang kann eine Chance sein. Aber gilt das auch für Krisen? Die Bestatterin Lea Gscheidel spricht im Podcast über Trauer und Resilienz.

Lea Gscheidel ist schon ihr ganzes Leben mit Neuanfängen konfrontiert: Ihre Mutter ist Hebamme, ihr Vater Bestatter. Sie selbst hat erst Wirtschaft studiert, dann im Theater gearbeitet. Darauf folgte eine Sinnkrise, wie sie selbst sagt. Anschließend wurde sie Bestatterin. Mittlerweile ist Lea Mutter von Zwillingen und gerade dabei, einen Neustart zu wagen. Nach einer Auszeit startet sie gerade in die Selbständigkeit als Bestattungsberaterin. Wir sprechen über Neuanfänge und das Gegenteil davon: Abschiede. Und warum beides zusammengehört.

Denn ohne Abschied ist kein Neuanfang möglich, sagt Lea Gscheidel. Im Podcast spricht sie über ihre Erfahrungen als Bestatterin mit akuter Trauer und darüber, wie wir die Bewältigungsstrategien von Tod und Trauer auf die Erfahrungen in der aktuellen Corona-Krise übertragen können.

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Viele Menschen sind gerade erschöpft und das sei kein Wunder, sagt Lea Gscheidel. „Wir unterschätzen, wie viel wir lernen in Krisen.“ Die Akzeptanz einer neuen Realität braucht Kraft. Warum es gut für uns alle wäre, wenn wir unserer Trauer mehr Raum geben würden, auch gesellschaftlich, erzählt Lea Gscheidel im AHA-Podcast.

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