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Gesundes Landleben und ungesunde Großstadt? Es geht um die Wurst

Wer sind „wir“ als Gesellschaft, was muss sich verändern und wo wollen wir hin? Das sind Fragen, auf die es mit jeder neuen Perspektive auch neue Antworten gibt. In unserer Kolumne „Reboot the System“ gehen ihnen deshalb verschiedene Autor*innen zu unterschiedlichen Themenbereichen nach. Heute mit: Elina Penner.

Du bist die Bubble

„Endlich normale Leute“ sagt mein Mann immer, wenn uns auf dem Land etwas passiert, das in Berlin unvorstellbar gewesen wäre. Man muss sich dabei eine Tom Gerhardtsche Aussprache vorstellen. Leider. Er, der Mann, bringt damit seine Freude über das Normale zum Ausdruck. Berlin war die Bubble auf Zeit und die Heimat, das ist das Normale. Die Bubble war die idealisierte und romantisierte Illusion, in der alles ging und nichts musste, und hier, auf dem Land, da herrschen Zucht und Ordnung, hier ist alles echt. So dachten wir, bis eines Tages die Sache mit der Wurst unser Verlangen nach Normalität gründlich eindämmte.

Ich weiß noch, wie wir angelehnt am Auto meiner Mutter standen. Unser großes Kleinkind zog zielstrebig Richtung Tor zur Kinderbetreuungsglückseligkeit. Wir waren schon etwas beeindruckt als baldige Exil-Berliner, das sollte ein Kindergarten sein? In Berlin würde es auch als Internat durchgehen. Wenn eine Kita in Moabit  zwei qm Grünfläche hatte, durfte es sich ja schon Garten schimpfen.

Das ist doch kein Garten! DAS ist ein Garten!

Ein altes Schulgebäude mit mindestens 500qm Spielplatz, Wiese, Obstgarten und Bäumen zum Klettern. Umgeben von Feldern und einem Fußballplatz. Weit und breit keine viel befahrene Straße. Heulen hätt‘ ich können, das, genau das. Deshalb wollten wir aus Berlin und aus unserer Bubble raus, hinein ins authentische Landleben! Hier müssen Eltern sonntags nicht zum Spielplatz um aufzuräumen, damit Montagmorgen keine Spritzen mehr in kleine Füße stechen können. Hier sind die Hühner noch glücklich, die Milch steht morgens in Glasflaschen vor unserer Haustür und niemand spielt mit dem verhassten Plastikspielzeug. Alle stillen bis die Kinder eingeschult werden und aufgrund dieser fantastischen und natürlichen Ernährungsweise streitet hier auch niemand. Ihr wisst schon, wegen so viel Bindung und Liebe und Natur.

Bis hierhin haben wir also alles richtig gemacht: Die große böse Hauptstadt verlassen, die angeblich alternde Gesellschaft auf dem Land verjüngt und unserem Kind einen Katthult-Kindergarten geschenkt. Dieses Gefühl der absoluten Erleichterung und des vollkommenen Glücks verpuffte mit einem Schlag, als ich irgendwann mal einen Blick auf den ausgehangen Essensplan warf: Currywurst.

Wie bitte? Zunächst einmal war ich irritiert, und dann auch ratlos. Ich meine, Currywurst! Ohne Ankündigung, ohne Warnung. Wie ein dicker fetter roter Fettfleck auf weißem Leinen verhunzte dieses Wort das schwarze Brett. Currywurst ist für nachts um drei wenn man besoffen auf dem Mehringdamm strauchelt, nicht für einen Kindergarten mit großem Garten.

Es war unsere Art zu sagen: In dieser Bubble bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!

Als verantwortungsbewusste Mutti machte ich ein Beweisfoto und schickte es an die verschiedenen Bubblekreise. Aus Bayern kam ein einstimmiges „Geil!“, in NRW verstand man den Witz bzw. die Problematik nicht und aus Berlin kam alles von „Uhm, ok“ bis zu „das ist Kulturraub“. Die Bubbles reagierten teilweise hart und diskutierten even härter, denn Wurst war genau wie Windelmarken, Abstillzeitpunkt und Hotelurlaube mehr als nur eine persönliche Vorliebe. Wir identifizieren uns über die Wurst. Speckgürtel oder Wrangelkiez? Stoffwindel oder die echten Pampers? COS oder Flohmarkt? Camper in Portugal oder Familienhotel in Mecklenburg? Waldorf oder Montessori? Nee, Scherz, in Berlin hat kein Mensch ein Mitspracherecht beim Kitaplatz. Aber alles andere bestimmt wer du bist und wie du gesehen werden möchtest. Und soweit kommt es noch, dass wir solche Leute werden, bei denen das Kind Currywurst zum Mittag bekommt, wenn kein instagramtauglicher Biergarten in der Nähe ist!

War mein Unwohlsein berechtigt oder meldete sich da grad die Bubble? Ihr wisst schon, die weiße privilegierte Bildungsbürger-Bubble, die ernsthaft schockiert war als Hillary Clinton verloren hatte und die jedes Mal wieder im Supermarkt überlegt, was jetzt besser ist: Bio oder Plastikfrei.

Ich musste das erst einmal zu Hause durchsprechen (#ehe) und rational an die Sache herangehen (#sitzstreik). Der Mann verzog das Gesicht. Gut, ich bin also nicht alleine mit meinem Wahn. Ist das mit der Currywurst überhaupt irgendwem aufgefallen? Oder nur uns? Beratschlagen andere Eltern gerade genau wie wir? Sprechen wir das an? Oder sind wir die einzigen Eltern, die das befremdlich finden? Sind wir gerade in unserer Bubble oder haben wir Recht? Kann man nicht einfach ein Kind kriegen und nichts machen müssen außer es in Fremdbetreuung stecken und Disney Filme gucken?

Unser Familiengruß lautet „Bratwurst jetzt“

Beim Erstgespräch hatten wir noch geprahlt, dass unser Kind alles essen würde, keine Allergien hätte oder besonderen Diäten folgen würde. Das wäre unser Moment gewesen, uns gegen Schweinefleisch, Fleisch an sich oder halt Wurst auszusprechen, aber wir haben es gelassen, weil wir nicht ‚die‘ Eltern aus Berlin sein wollten. Wir betonten sogar, dass unser Kind mit dem vegetarischen Essen in der Berliner Waldorfkita nicht wirklich zufrieden war, und wir an den veganen Wochentagen sogar öfter mit den Worten „Bratwurst jetzt“ begrüßt wurden. Nun gut, Bratwurst bedeutete auch Biergarten, Eis und nackig in der Plansche spielen, ausdrücklich gefordert wurde aber die Wurst.

Wir hatten uns fest vorgenommen, die Bubble da zu lassen, wo sie hingehörte: in die Hauptstadt. Aber nun drehte sich doch etwas um in meinem Magen. Es meldete sich sowohl ein ungutes Bauchgefühl sowie mein Gewissen: der Planet, das Klima, der CO2 Abdruck und wo zur Hölle kommt denn dieses Fleisch überhaupt her? In Berlin haben wir doch permanent die Welt gerettet, damit können wir doch jetzt nicht aufhören, nur weil wir nicht unbequem sein möchten!

Darf man im Kindergarten Currywurst servieren?

Wir sind keine Veganer*innen, nicht mal Vegetarier*innen, wir sind diejenigen, die auf Bio achten und dann, wie gesagt, im Biergarten Bratwurst bestellen, weil das Kind Hunger hat und halt jetzt keine Brezen mehr mag, sondern was Gscheides. Bratwurst war in unserem flexitarischen Haushalt schon immer „Unterwegs“-Essen, denn auch wenn man die weltbesten Stullen schmiert und Äpfel einpackt, irgendwann steht da so eine Imbissbude und das Kind will nur noch Wurst. Bratwurst im Supermarkt kaufen? Geplant und absichtlich für eine Familienmahlzeit? Oh Gott, im Himmel nein, wo kommen wir denn dahin? Da sagt die Bubble ganz klar nein.  

Ich musste an den Moment denken, als ich mich mal mit meinem Mann stritt, weil er die Brezen mit Salz gekauft hat. Dass sie weder Vollkorn, noch Dinkel oder Bio waren, hatte ich schon verziehen, aber MIT Salz! Richtigem Streusalz, oben drauf, genug für die Geschmackspalette eines passionierten Kettenrauchers Ende 60. Mein zuckerfreies Kleinkind konnte doch nicht golfballgroße Salzkristalle zu sich nehmen. So eine war und bin ich, shoot me. Und nun halt Currywurst. Als Mittagessen. Argh. Die Bubble nagte hart und ich biss mir die Lippen blutig, um nicht in dem Moment mal dezent bei der Kitaleitung nachzufragen what the fuck das eigentlich soll.

Doch ich beherrschte mich, nicht, weil die Gesellschaft uns Frauen zu ruhigen und wutbefreiten Wesen formen möchte, sondern weil wir halt wie schon erwähnt, ‚die aus Berlin‘ waren. Ich beschloss, zunächst einmal eine Langzeit-Feldstudie anzulegen, um die Bevölkerung hier unter natürlichen Bedingungen zu analysieren. Sprich, ich lud mir andere Kita-Kinder ein und arrangierte sogenannte Playdates. Und siehe da, wir lernten so einiges über das Ernährungsverhalten der Landbevölkerung im ostwestfälischen Raum.

„Habt ihr nicht mal Sprite?“

Zum Beispiel ist hier der heiße Scheiß nicht der zuckerfreie Früchtetee, den wir noch aus der Waldorfkita hassten, sondern Sprudelwasser bzw. Blubberwasser. Damit meinen die Landkinder kohlensäurehaltiges Mineralwasser. Diese Kinder kommen zu uns zu Besuch und fordern dieses blubbernde Wasser ein. Einmal sagte zu uns ein Kind, als ich meinte, dass wir nur Leitungswasser hätten: „Nicht mal Sprite?“ Dieses Kind war vier. Es sagte nicht Limo, es sagte Sprite, es wollte Sprite, es meinte Sprite. Sprite war die Alternative zu Mineralwasser. The fucking fuck? Currywurst und Sprite, aha, ok, nun gut.

In Berlin kannten wir keinen Haushalt, in dem Mineralwasser getrunken wurde. Man holte ab und zu ein paar Flaschen für Weinschorle oder hatte so ein Knopfdruckgerät, denn erstens sind Wasserflaschen schwer und zweitens der Planet. Berliner Familien leben selten in Häusern mit Fahrstühlen und schleppen sich so schon durch ihr Leben und ihren Alltag. Da kommt kein Mensch auf die Idee, den Kindern kohlensäurehaltige Getränke anzugewöhnen.

Außerdem: Plastik. Plastik war seit Jahren ganz klarer Erzfeind unserer Bubble und hatte weder etwas im Kinderzimmer noch in der Küche zu suchen, nach Möglichkeit. Inzwischen ist dank der Fridays for Future-Demonstrationen sogar ein Getränkehändler bei Stuttgart auf die Idee gekommen, Mehrweg und Einweg aus seinem Laden zu verbannen. Ist ihm denn der Müll, mit dem er vorher schon jahrelang konfrontiert wurde, wirklich jetzt erst aufgefallen? Oder ist seine Bubble ein bisschen kaputt gegangen als er immer wieder, im Radio und im Fernsehen vom bösen Plastik gehört hat?

Meine Bubble träumte von einer neuen Bubble

Und die gab es nur in meiner Fantasie und auf Kuhmilchpackungen. Hier trinken Vierjährige aus Durchschnittsfamilien Sprite und im Kindergarten gibt es Currywurst. Gesundes Landleben? Ich lache mal kurz Richtung SUV und Weber Grill vom Nachbarn. Die Currywurst öffnete mir die Augen. Ich hatte mich von einem großen Garten und viel Holzspielzeug blenden lassen und gedacht, hier kommen die Menschen abends vom Feld nach Hause, schlachten ihre glücklichen Hoftiere und machen dann selber Wurst. Niemand macht hier Wurst. Manche haben Hühner, und die laufen fröhlich herum, aber ansonsten wird fröhlich Fleisch im Supermarkt gekauft. Seit der Currywurstsache guck ich immer mal wieder was der Vordermann an der Supermarktkasse so einkauft: Wiener Würstchen in Dosen, Salami im XXL-Pack und Geflügelmortadella. Cola, Fanta, Gummibärchen, Chips, Standard.

Besagter Vorderman sieht aber nicht aus wie ein Ballermann 6-Komparse. Schicke Menschen, Bildungsbürger-Menschen, Gerry Weber tragende Menschen, sie alle kaufen den Fraß, den ich in Berlin sonst nur aus Mülleimern an Bushaltestellen kenne. Fleisch aus dem Supermarkt war wie Kevin von den Backstreet Boys: niemand weiß, was das soll, aber immer da.  Wir erhoben uns über Salzbrezeln und zuckerhaltige Getränke  und haben so hart gejudged am Spielplatz, und das fing natürlich beim Essen an. Meine Bubble will den Planeten retten, indem sie konsequent verurteilt. Ist das richtig?

Was bringt es dem Planeten, wenn nur Einzelne auf Milch verzichten?

Wir haben das mit der Currywurst bisher nicht angesprochen. Natürlich hätten wir uns hinsetzen und sagen können, unser Kind bekommt bitte keine Currywurst. Was wir noch machen könnten? Das Kind früher abholen, wenn es Essen gibt, das wir nicht unterstützen. Ersatzessen mitgeben, das es sowieso nicht anrühren wird, wenn alle anderen fucking Currywurst essen. All das ist möglich, wenn es uns wichtig genug wäre. Stattdessen machen wir, was wir immer machen: wir kaufen mit dem Kind ein, wir kochen mit dem Kind und wir reden mit dem Kind über Essen. Unsere Mahlzeiten sind meistens fleischfrei. Wir haben uns für diesen Kindergarten entschieden und mussten als Konsequenz daraus auch den Catering Dienst akzeptieren.

Manchmal kann man etwas verändern, in dem man einfach macht. Zum Beispiel kriegt das Kind nicht mehr so oft ein Salamibrot mit, sondern auch Haferschleim, Entschuldigung, Porridge. Letztens bat es bei einer anderen Familie um Hafermilch, denn Kuhmilch sei für Babykühe und nicht für Menschen, erzählte mir die Mutter irritiert beim Abholen. Ich zuckte mit den Schultern und sagte „wo er Recht hat…“. Niemand liebt Kuhmilch so sehr wie ich, aber Kuhmilch ist prinzipiell für Kälber gedacht, das kann man nun beim besten Willen nicht in Frage stellen. Oder, dass man aus Kuhmilch verdammt leckeren Käse machen kann. Mmmmmh Käse.

Doch was es bringt es dem Planeten denn nun, wenn wir als Einzelpersonen auf Kuhmilch oder Supermarkt-Fleisch verzichten? Viel, würden die guten Bubble-Bewohner*innen unter euch jetzt sagen. Wahrscheinlich haben sie Recht. Alle sofort vegan leben, nie wieder Plastik, nie wieder Fast Fashion und alle Flugzeuge verbrennen! Das wäre natürlich eine Möglichkeit. Oder wir freuen uns über jeden Menschen außerhalb unserer klimaneutralen Bubble, der versucht, aus der fleischlastigen und autofahrenden Bubble auszubrechen, sei es für einen Tag in der Woche. Im letzten Jahr wurde sehr viel Bewusstsein gebildet. Viel mehr Menschen achten auf ihren Konsum, stellen ihre Ernährung um oder verzichten auf Plastiktüten. Das ist großartig.

Wenn wir es weiterdenken wollen, ist das doch alles ein Sitzgurt-Problem. Müssten wir den Sitzgurt nicht aufgrund der Gesetzeslage anlegen, würden wir es dann tun? Wäre das Fleisch im Supermarkt teurer, würde es dann weiterhin massenhaft gekauft werden? Ich bin prinzipiell ein Fan von Verboten, weil ich glaube, dass die Menschheit es sonst nicht hinkriegt. Und ich zähle mich zur nicht hinkriegenden Menschheit dazu. In dem amerikanischen Bundesstaat, in dem ich meinen Führerschein gemacht habe, muss man auf der Rückbank keinen Sitzgurt tragen, wenn man über 16 ist. Es ist einem freigestellt. Meine Entscheidung. Was habe ich also seit meinem 16. Geburtstag gemacht? Genau, keinen Sitzgurt mehr angelegt. Richtig klug.

Wo sind meine Leute, die sich an Alco-Pops erinnern? Hände hoch! Tja, wie viele habt ihr davon getrunken, seitdem die Steuer erhöht wurde? Yup, same here. Jugendliche rauchen kaum noch, der Alkoholkonsum geht allgemein zurück. Ich als 52-Tequila-Generation belächel das manchmal, aber vielleicht sind Teenager heutzutage einfach alle klüger.

Politische Ansätze, die niemanden diskriminieren

Der Planet wird nicht gerettet, nur weil in meinem Kühlschrank keine Kuhmilch steht. Es wird sich nichts bewegen, wenn sich politisch nichts tut. Wenn wir aufhören Einzelpersonen verantwortlich dafür zu machen, dass ich diesen Text bei über 40° schreibe. Das Problem an den „Macht alles teurer!“ Schlachtrufen? Wenn das Fleisch teurer wird, können es sich weniger Leute leisten. Wir in unserer Bubble wünschen uns, dass weniger Fleisch aus Massentierhaltung konsumiert wird und begrüßen die Idee, dass sich bei einer Preiserhöhung nur noch Besserverdienende regelmäßigen Fleischkonsum leisten können. Das Gleiche gilt fürs Fliegen. Denn wer ist jahrelang für ein Wochenende nach London geflogen, weil der Kommilitone da studiert oder zum Selbstfinden jedes Jahr nach Bali, in die USA oder nach Brasilien? Die Bubble und wir. Nicht der Geringverdiener, der einmal im Jahr in den Pauschalurlaub reist, was für die Reiseländer besser zu planen und zu stemmen ist, als Individualreisen, nur mal so am Rande.

Wir brauchen unbedingt eine Politik, die uns unseren Konsum und unser Handeln überdenken lässt, dabei aber nicht ganze Menschengruppen diskriminiert. Es hat bei Alco-Pops und Sitzgurten funktioniert, und es sollte auch bei 99 Cent Hack gehen. Der bessere Ansatz wäre allerdings, Essen für Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Gefängnisse und Altenheime neu zu denken, bevor wir wieder dem Vordermann an der Supermarktkasse die Schuld in die Schuhe schieben wollen.  

Inzwischen hat es die Runde gemacht, dass wir ‚die aus Berlin‘ sind. Das ist schon ok, denn als wir letztens bei dem veganen Burgerpatty-Hype mitmachen wollten, mussten wir feststellen, dass der in jedem Supermarkt hier in der Gegend ausverkauft war. Vielleicht müssen wir dann wieder nach Berlin um eine richtig gute Currywurst zu essen.

„Reboot the System“ ist eine Kolumne von verschiedenen Autor*innen im Wechsel. Mit dabei: Rebecca Maskos (inklusive Gesellschaft), Sara Hassan (Sexismus), Josephine Apraku (Diskriminierungskritik), Elina Penner (Familienthemen), Natalie Grams (Gesundheit / Homöopathie) und Merve Kayikci (Lebensmittelindustrie).

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