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5 Tipps, mit denen ihr euch selbst so richtig motivieren könnt

Immer wieder gibt es Tage, an denen wir dem Schreibtisch lieber den Rücken zukehren würden. Diese Tipps helfen, sich trotzdem zu motivieren.

Ich hab auch schon lange nicht mehr den Keller aufgeräumt …

Es gibt Tage, an denen würde man wirklich alles lieber tun, als motiviert an die Arbeit zu schreiten. Projekte stapeln sich auf dem Tisch? Egal, jetzt müssen erstmal die Wäscheklammern nach Farben sortiert und der Keller gesaugt werden – ist doch klar.

Besonders in der Selbstständigkeit können einem solche Tage zum Verhängnis werden. Es gibt schließlich keine Chefin, die einen fragt, wann die Präsentation endlich fertig ist oder ob man den Newsletter schon rausgeschickt hat. Aber auch als Angestellter könnte man ab und zu eine Extraportion Motivation gebrauchen, gerade wenn man den Stress kurz vor der Deadline gerne vermeiden möchte. Doch wie schafft man es, sich selbst zu motivieren — besonders wenn es sonst keiner tut? Ellen Caplan, CEO des Wirtschaftsunternehmens LexION Capital, hat in einem Artikel auf Inc. ihre besten Tipps geteilt. Inspiriert von ihren Ideen kommen hier fünf Tipps, mit denen ihr es schafft, euch zum Weitermachen zur motivieren, auch wenn ihr eigentlich lieber hinschmeißen würdet.

1. Berufe dich auf deine Stärken

Was sind deine Stärken? Was kannst du besonders gut? Meistens sind die Aufgaben, bei denen du diese Fähigkeiten benötigst, auch die, die dir besonders leicht von der Hand gehen. Warum also nicht mit etwas Einfachem anfangen, das meistens auch noch Spaß macht?

2. Kenne dein Warum

Gerade in der Selbstständigkeit ist es unerlässlich zu wissen, warum man etwas tut. Aber auch in einem normalen Bürojob ist es gut zu wissen, wofür man jeden Morgen aufsteht. Vertreibst du ein großartiges Produkt? Arbeitest du in einem tollen Team? Vielleicht gibt es auch Zeiten, in denen man einen Job nur ausübt, um seine Miete bezahlen zu können. Auch das darf dein Warum sein. Wer seine Gründe kennt, dem fällt es leichter mit der Arbeit zu beginnen.

3. Setze dir kleine Zwischenziele

Ein großes Ziel lässt sich nicht an einem Nachmittag erreichen. Darum lohnt es sich, es lieber in viele kleine Zwischenziele runter zu brechen. Frage dich: Was ist der nächste kleine Schritt, den du innerhalb dieser Woche erreichen möchtest? Wer seine Erfolgskurve an kleinen Zielen ablesen kann, verliert nicht so schnell die Lust an einem Projekt, das sich über einen längeren Zeitraum zieht und hat seltener mit Frustration zu kämpfen.

4. Sei gut zu dir

Du kannst nur produktiv arbeiten, wenn du gut zu dir bist. Darum sorge dafür, dass du genug schläfst, Sport machst oder deinen Geist mit Meditation zur Ruhe bringst. Nur ein körperlich und psychisch gesunder Mensch kann über einen langen Zeitraum konstant Leistung erbringen. Außerdem sind körperliche Aktivitäten ein guter Ausgleich zu Schreibtischarbeit. Danach kannst du mit klarem Kopf wieder ans Werk gehen.

5. Belohne dich

Wenn du deine Arbeit erledigt hast, kannst du viel befreiter deinen freien Abend genießen. Warum also nicht einfach beides miteinander verknüpfen? Du hast den Tag über ordentlich rangeklotzt? Dann spricht nichts dagegen, den Abend mit einem Glas Rotwein und Netflix in der Badewanne zu verbringen, oder?

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