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Nehmt die Nebenwirkungen der Pille endlich ernst!

Die Entscheidung für die Pille kann gesundheitliche Konsequenzen haben. Deswegen entscheiden sich immer mehr Frauen gegen sie – und müssen dennoch in Punkto Selbstbestimmtheit nichts einbüßen.

Wie schädlich ist die Pille?

Eine neue Studie der University of Aberdeen im Vereinigten Königreich hat ergeben, dass das Risiko an Eierstockkrebs zu erkranken mit Einnahme der Pille scheinbar schrumpft. Die sonstigen bekannten Risiken bleiben aber – und das sind bekanntermaßen nicht wenige. Zu den bekanntesten gehören Migräne, Depressionen, Gewichtszunahme und Libidoverlust sowie Thrombose und ein erhöhtes Risiko an Brustkrebs zu erkranken.

Dass die Pille kein Rund-Um-Sorglos-Paket ist, ist mittlerweile mehr als bekannt. Der Worst Case wurde durch die Medien gejagt, wie einst alte Jungfern durch die Fastnacht und die Frauen, die sich ganz bewusst gegen die Pille stellen, werden immer mehr und auch immer lauter. Dahinter die Frage: Lohnt es sich für Verhütung seine Gesundheit oder gar sein Leben zu riskieren? Nachdem etliche Frauen sich mit Regressansprüchen an Bayer und die Öffentlichkeit gewandt haben, weil sie eben den Worst-Case, nämlich die Thrombose bzw. eine Lungenembolie als Mit-Zwanzigerin erlebt haben, ist das die größte Frage hinter dem Dilemma, das bedeutet: Pille oder Kondom? Selbstbestimmtheit oder Risiko?

Gerade stolperte ich über einen Artikel von Werner Bartens in der SZ, in dem mich ein Satz, den er zitiert, ganz signifikant stört:

„Ihre Skepsis rührt eher daher, dass sie ihren Körper anders erleben, weniger Lust spüren und ,keine Chemie‘ nehmen wollen. ,Die Pille bremst die natürlichen Hormonschwankungen und das mögen manche Frauen nicht‘, sagt Mahner.“

Hormonschwankungen als Horrorwort

Dieser Satz sollte in den Augen jeder Frau, die sich gegen die Pille, also für Selbstbestimmtheit, entschieden hat, eine Provokation darstellen. Mahner unterstellt, dass Frauen ihren Körper anders erleben wollen. Im Kontext mit „weniger Lust spüren“ und dem „keine Chemie“ in Anführungszeichen, klingt der Satz, als würde er Frauen unterstellen, dass sie sich für einen unnatürlichen Zustand ihres Körpers interessieren, den sie spüren wollten. „Die Pille bremst die natürlichen Hormonschwankungen und das mögen manche Frauen nicht.“ – Hormonschwankungen … dieses Wort ist im Zusammenhang mit dem weiblichen Geschlecht so negativ konnotiert, dass es zu einem Stereotypen für Weiblichkeit geworden ist. Wenn eine Frau einen schlechten Tag hatte und die Laune am Abend nicht die beste ist, müssen das zwangsläufig die Hormone sein. Nicht selten lautet die Frage: „Hast du etwa deine Tage?“, wenn man seine Meinung energisch vertritt. Und ja, diese Aussage kommt fast immer von Männern.

Was Wir Wirklich Wollen

Frauen wollen ihren Körper nicht „anders erleben“, wenn sie die Pille absetzen, sondern sie wollen ihren Körper überhaupt wieder spüren! Sie wollen, dass ihr Körper endlich funktioniert, wie ein weiblicher Körper nun einmal von Natur aus funktioniert und nicht mehr so, wie ihn „Chemie“ formt – denn genau das sind künstliche Hormone. Die natürlichen Hormonschwankungen können Stimmungsschwankungen mit sich bringen – müssen sie aber nicht. Und das größte Problem hinter der Sache überhaupt ist: Wie soll ich denn wissen, wann mein Körper krank ist, wenn ich nicht weiß, wie er gesund funktioniert.

Der weibliche Zyklus ist etwas regelmäßiges und normalerweise, etwas durchaus Verlässliches. Genau das ist es, was viele Frauen als positiv empfinden und sich wünschen. Eben auch diese erwähnten Hormonschwankungen sind, wenn sie denn auftreten, ein Zeichen von Regelmäßigkeit. Sie sind ein äußerliches Symptom dessen, dass der Körper gerade seine Arbeit macht. Es ist eben diese Verlässlichkeit der Signale ihres Körpers, welche viele Frauen vermissen, wenn sie sich gegen die Pille entscheiden. Wenn man plötzlich morgens anfängt zu erbrechen und die Brust spannt, obwohl man die Pille nimmt, ist man immerhin ja erst einmal aufgeschmissen. Der innere Dialog läuft dann vielleicht so ab: „Bin ich etwa schwanger? Aber das kann ja eigentlich nicht sein, ich hab ja regelmäßig die Pille genommen. Hatte ich Durchfall? Hab ich erbrochen?“. Dann werden die Pillen in der Packung gezählt – alle genommen. Im Kalender wird geschaut – die Periode hätte gestern oder heute einsetzen müssen, aber wo ist sie? Der nächste Weg ist die Drogerie, denn man hört ja immer wieder von der Bekannten von der Freundin der Cousine, die wirklich immer die Pille genommen hat und doch schwanger wurde – negativ. Dann folgt der Termin beim Frauenarzt und das warten.

„Das kommt nicht von der Pille“

Beim Frauenarzt schildert man, was Sache ist. Die Periode ist ausgeblieben. Man erklärt, man habe schon alles 100 mal nachgerechnet und geprüft, wirklich die Pille nicht vergessen und wirklich nicht im Suff erbrochen. Man beschreibt die drei negativen Schwangerschaftstests und die Panik, was denn mit dem Körper nicht stimmt. Aber statt Empathie kommt ein: „Wir machen mal noch einen Test und dann schauen wir. Manchmal will man sich ja auch nicht erinnern“, gefolgt von einem Zwinkern und dem Plastikbecher sowie der Weisung zur Toilette. Doch auch hier ist der Test natürlich negativ. Ein Ultraschall ergibt – genau: nichts. Auf dem Stuhl der Geistesblitz: Die Übelkeit ist jetzt schon häufiger um die Periode herum aufgetreten.

Doch die Frage, ob Brustspannen und Morgenübelkeit mit der Pille zusammenhängen können, wird vom Gynäkologen verneint. Die Periode kann schon einmal schwächer werden oder mit der Pille ganz ausbleiben. Das ist ganz normal. Aber Schwangerschaftssymptome? Das ist nur ein Beispiel, aber es zeigt das Dilemma auf, in dem eine Frau sich befindet, wenn der Körper beginnt, unter den künstlichen Hormonen zu rebellieren. Es werden nicht nur Erbrechen und Brustspannen verneint. Viele Patientinnen wenden sich aufgrund der Kenntnis über die Nebenwirkung an ihren Frauenarzt, wenn plötzlich Depressionen auftreten, obwohl das Leben besser nicht laufen könnte, die Libido sich davon geschlichen hat, obwohl die Partnerschaft schön ist, der Körper in die Breite geht, obwohl man nach wie vor gesund isst und Sport treibt. Bei jeglichen Symptomen ist die Standartantwort: „Das kann nicht von der Pille kommen.“

Mancher Arzt will noch nie davon gehört haben, dass die Pille solche Nebenwirkungen hervorrufen kann. Klar, die schlimmen Dinge wie Thrombose, die kennt er. Aber die kommen ja ohnehin nur ganz selten vor. Außerdem hilft die Pille gegen Akne, macht schöne Haare. Machen sie doch mehr Sport, essen sie gesund und suchen sie einen Psychologen auf. Danke, Tschüss.

Die Pille ist kein Lifestyle-Produkt

Die Pille ist und bleibt ein Medikament und wenn man sich mit anderen Frauen darüber austauscht, gewinnt man den Eindruck, dass es ihnen stets besser geht wenn sie die Pille absetzen. Natürlich tauschen sich im Internet immer nur die wirklich schlimmen Fälle aus. Aber auch im echten Leben stellen Frauen die nicht einmal merklich Nebenwirkungen hatten fest, dass sie nach der langen Qual von Entzugserscheinungen doch irgendwie besser dran sind. Sie haben weniger Migräne, bessere Laune, weniger Stimmungsschwankungen, mehr Lust auf Sex und fühlen sich wohler in ihrer Haut. Sie sind ganz plötzlich leistungsfähiger.

Das passt mit all den Anpreisungen und Studien irgendwie nicht zusammen. Und vor allem passt die Zahl der Frauen, die die Pille nehmen, gar nicht mit der Zahl von Frauen zusammen, die sie eigentlich nicht nehmen sollten. So sollen Frauen mit Stoffwechselerkankungen, mit Bluthochdruck, mit Migräne und Raucherinnen keine Pille nehmen. Aber Frauen mit Migräne nehmen die Pille, ebenso Frauen die rauchen und das nicht gerade wenige.

Aus eigener Erfahrung können wohl viele, auch ich, sagen, dass der Arzt oft gar nicht erst fragt. Die Pille wird einfach mit dem Tadel verschrieben, man solle mehr Sport machen, weil man Risikofaktoren mitbringt, die sich zu denen der Pille addieren. Aber verschrieben wird trotzdem. Und will man sich von der Pille von sich aus abwenden, solle man es sich noch einmal überlegen. Dann hat der Arzt plötzlich eine ganz neue in der Schublade, die auch wirklich noch weniger Nebenwirkungen hat. Nachgewiesen! Außerdem macht sie die Haut noch schöner, die Haare noch voller und gesünder, die Nägel fester …

Wirklich?

Ist es so weit gekommen, dass ein Termin beim Frauenarzt zu einem Verkaufsgespräch wird, in dem ich mir anhören muss, dass ich es nötig hätte etwas zu nehmen, dass meine Hautunreinheiten mindert? Sind meine Haare so wenige geworden, dass ich aussehe, als bräuchte ich das? Der Arzt wird hinter der Pille häufig zum Verkäufer eines Lifestyle Produktes – mit Nebenwirkungen, die real sind. Dabei wird übergangen, dass es sich um ein Medikament handelt. Frauen, die sich vertrauensvoll an ihren Arzt wenden und tatsächlich Nebenwirkungen feststellen, eine alternative Verhütungsmethode suchen werden belächelt und im Glauben, dass der Herr Doktor das schon alles besser weiß, Heim geschickt. Mit weniger Lebensqualität als vor der Pille, in dem Glauben, den Fehler bei sich und in ihrem Leben suchen zu müssen. Das sind fatale Konsequenzen, die schlicht von mangelnder Ernsthaftigkeit gegenüber der Nebenwirkungen und der Unversehrtheit des weiblichen Körpers herrühren.

Mein persönliches Highlight war, dass mein Endokrinologe aufgrund von Hashimoto dazu riet, die Pille abzusetzen, da ich sonst stets Probleme mit der Einstellung der Schilddrüse haben würde. Das hielt den Gynäkologen aber nicht davon ab, sein ganzes Verkaufstalent zu beweisen und mir zu erklären, dass genau diese Pille mir wirklich nicht schaden würde. Dabei hat sie mich fast ins Krankenhaus gebracht.

Frauen, die sich gegen die Pille entscheiden, wollen ihren Körper nicht anders. Sie wollen einfach wieder gesund sein. Sie wollen ihre Leistungsfähigkeit zurück.

Viele Frauen kennen ihren Körper eigentlich gar nicht

Es  ist erstaunlich, wie viele Frauen ihren Körper eigentlich gar nicht kennen. Oft wird die Pille schon mit 13 Jahren mit dem Einsetzen der ersten Periode verschrieben. Die Mutter hat plötzlich Angst, dass die Tochter jetzt geschwängert nach Hause kommen könnte. Oder aber es findet das absolute Hormonchaos statt und die Periode ist sehr schmerzhaft. Da ist esnatürlich einfacher, den ganzen Monat diesen kleinen Smartie zu nehmen, als nur zwei Tage im Monat Buscopan oder ein leichtes Schmerzmittel. Was gegen die Mensturationsschmerzen hilft, finden viele erst im Laufe der Zeit für sich heraus und bei den meisten wäre die Pille gegen Zyklusbeschwerden tatsächlich nicht nötig, wenn die Ursache angegangen würde.

Damit möchte ich wirklich schlimme Fälle mit immensem Blutverlust oder Fälle wie Endometriose nicht relativieren. Es gibt krankhafte Beschwerdebilder bei denen die Pille wirklich einen Nutzen hat – als Medikament. Doch die Mehrheit der Menstruationsgeplagten könnte einfacher und gesünder davon kommen, als mit der Pille. Das Problem an das niemand in der Panik vor einer Teenie-Schwangerschaft denkt, ist mitunter schwerwiegend. Wie soll ein junges Mädchen, mitten in der Pubertät merken, dass ihr Körper sich verändert, wenn künstliche Hormone nicht zulassen, dass der Körper selbst in Gang kommt?

Erwachen mit Ende 20

Wenn man Hormone substituiert ist es nun einmal so, dass der Körper die eigene  Hormonproduktion zurückschraubt. Bis diese nach Absetzen der Pille wieder in Gang kommt, kann es mitunter sehr lange dauern. Wer durch die Pille also schon früh an Libidoverlust leidet, hat mit 18 oder 20 Jahren mitunter noch nie wirklich Lust auf Sex gespürt. Die Pubertät und die damit verbundenen Hormonumstellungen sind aber notwendig, um ein gesundes Verhältnis zu seinem Körper und zu seiner Sexualität zu entwickeln. Mit Mitte/Ende 20 fragen Frauen dann ihre Freundinnen oder in Internetforen unter vorgehaltener Hand, hinter ihren Bildschirmen, ob sie auch manchmal diesen Schleim beobachtet haben, der in der Zyklusmitte produziert wird. Sie schämen sich, denken ihr Körper ist krank und haben noch nie erlebt, was während ihrem Eisprung mit dem Körper passiert. Dass es in den Eierstöcken ziehen kann oder dass der Zervixschleim abgeht, wissen sie nicht und fühlen sich schlecht. Es ist ihnen peinlich nachzufragen.

Dabei gehört es zur Kenntnis über den eigenen Körper und keine Frau sollte das Gefühl haben, dass die Symptome eines Eisprungs unsauber oder gar abstoßend sind. Sie sollte wissen, wann ihr Körper gesund ist. Der Grundstein dafür wird in der Pubertät gelegt. In dem gesellschaftlichen Wahn, dass man als sozialer Abschaum deklassiert werden könnte, wenn die Tochter mit 15 Jahren Schwanger nach Hause kommt, nehmen wir den jungen Frauen der nächsten Generation die Selbstbestimmung über ihren Körper.

Wir tragen eine große Verantwortung

Die Erinnerung: „Hast du deine Pille genommen?“ ist mit dem Risiko verbunden, dass die Tochter vielleicht gar nie in den Genuss kommt, Kinder zu bekommen. Denn eine Langzeiteinnahme der Pille kann auch dazu führen, dass es durch die Verkettungen von Nebenwirkungen zu Unfruchtbarkeit kommt. Subjektiv gesehen mehren sich die Fälle, die für immer und ewig auf einen Eisprung warten, wenn sie die Pille abgesetzt haben. Fragt man Betroffene, haben sich Insulinresistenzen oder PCOS scheinbar erst ergeben, als sie die Pille abgesetzt haben. Nur mühsam bekommen diese Frauen ihren Hormonhaushalt wieder auf eigene Faust in den Griff. Manche aber setzen ihre Beziehung aufs Spiel, mit aufwendigen Hormontherapien, um sich einer künstlichen Befruchtung zu unterziehen. Es sind Dinge, die wir einem jungen Menschen im schlimmsten Fall aufbürden, wenn wir in so einen jungen Körper eingreifen. Dieses Recht haben wir nicht. Erst recht bei so wenig Langzeitstudien, die uns im Dunkeln tappen lassen.

Denn bei jeder Studie die darauf verweist, wie selten die Nebenwirkungen mutmaßlich sind, wird eben auch darauf verwiesen, dass es keine adäquaten Studien zu Langzeiteinnahmen gibt, die über ein gewisses Maß hinausgehen. Natürlich – die schlimmen Dinge passieren ja immer den anderen. Und was wenn nicht? Wie erklärt man seiner Tochter, dass man im Glauben das richtige zu tun, verhindert hat, dass sie überhaupt jemals Kinder bekommt und man ihr damit jede Selbstbestimmung genommen hat. Wie soll man den Schaden wieder gut machen, der eine Einnahme von Blutverdünnern auf Lebenszeit bedeutet, wenn es einmal zu Blutgerinseln gekommen ist?

Selbstbestimmung funktioniert – auch ohne Pille

Es ist ein Trugschluss, zu glauben, dass es außer der Pille keine selbstbestimmte Methode zur Verhütung gibt, die sicher ist. Leider gibt es immer noch den Irrglauben, dass junge Frauen  mit Kinderwunsch sich keine Kupferspirale legen lassen sollten. Bei all dem Bashing gegen IUPs aus Kupfer, wurden Hormonspiralen immer angepriesen. Die Befürchtung, über den Rückholfaden am IUP könnten Bakterien in die Gebärmutter und in die Eierstöcke aufsteigen, sind, meiner Meinung nach, längst überholt. Denn a) wären beide IUP-Typen gleichermaßen betroffen, da beide einen Rückholfaden besitzen und b) lässt der Faden sich so weit kürzen, dass er im Muttermund verschwindet, c) weiß man, dass man entsprechend Hygiene zu halten hat, wenn man ein IUP trägt.

Vor der Einlage wird ein vertrauenswürdiger Arzt ohnehin nahelegen, dass ein Chlamydien Test durchgeführt wird. Der Vorteil eines IUPs aus Kupfer ist, dass die Kupferionen lokal als Spermizid wirken und durch eine leichte Reizung der Gebärmutter verhindert wird, dass sich eine befruchtete Eizelle einnisten kann. Der Pearl-Index ist bei der Kupferkette sogar genauso gut, wie bei der Pille. Zum Schutz gegen Geschlechtskrankheiten sollte ohnehin immer ein Kondom verwendet werden, denn dagegen helfen weder Pille noch sonst irgendwelche Verhütungsmethoden. Mittlerweile gibt es in Deutschland die Kupferkette auf dem Markt. Sie ist speziell für junge Frauen entwickelt worden, für die eine Spirale noch nicht in Frage kommt. Sie kann bis zu fünf Jahre getragen werden und jederzeit gezogen werden, sollte es einen Kinderwunsch geben. Auch ein Fremdkörper in der Gebärmutter kann natürlich Nebenwirkungen haben oder Schaden verursachen. Jedoch sind hier entgegen der Pille keine tödlichen Folgen zu erwarten. So hat man am Ende beides: Selbstbestimmtheit und ein Gehör für seinen Körper. Welche Verhütungsmethode für einen persönlich die beste ist, muss im Endeffekt natürlich trotzdem jeder für sich selbst entscheiden. Für mich ist die Pille auf jeden Fall nicht die richtige Lösung.

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