Foto: Lee Scott

Es gibt den leisen und lauten Willen zur Macht

Introvertiert zu sein kann man nicht verlernen, aber das macht nichts. Die Kommunikationsexpertin Sylvia Löhken erklärt, wie man es für sich nutzen kann.

 

Ein Wort, das viel erklärt

Der Online-Test bestätigt, was ich schon vermutet habe: Ich bin ein Intro! Und damit nicht allein: Weltveränderinnen wie Rosa Parks und Mutter Teresa, Politiker wie Angela Merkel und Barack Obama, Schreibende wie Franz Kafka und Joanne K. Rowling, Intellektuelle wie Simone de Beauvoir und Isaac Newton, Modemenschen wie Tommy Hilfiger und Gabriele Strehle, Sportler wie Britta Steffen oder Promis wie Tilda Swinton und viele andere gehören auch zur Gruppe der Menschen, die vom Wesen her eher introvertiert sind.

Diesen Text mit mir selbst anzufangen, fühlt sich für mich so falsch an, dass ich mich zwingen muss, nicht alles wieder zu löschen. Ich möchte mich nicht in den Vordergrund schreiben und sehe mich auch nicht in einer Reihe mit diesen Persönlichkeiten. Aber mir hat die Erkenntnis geholfen, dass ich nicht alleine bin. Und vor allem, dass auch leise Menschen in dieser lauten Welt Großes bewirken können. Endlich habe ich ein Wort für mich. Es ist zwar kein Schönes. Aber es ist ein Wort, das viel erklärt.

Etwa 30 bis 50 Prozent einer jeden Gesellschaft besteht aus Intros, wie das Persönlichkeitsmerkmal in der Populärpsychologie genannt wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass du einen Intro kennst – oder vielleicht selber einer bist – ist also relativ hoch. Wir sind keine Minderheit. Deswegen sollten wir wissen, was uns von den anderen – den Extros – unterscheidet.

Für mich bedeutet das zum Beispiel, dass ich im Job mit Problemen kämpfe, die für andere keine sind: Im Großraumbüro kann ich mich nur schwer konzentrieren, es graut mir vor Small Talk und Networking, ich schreibe lieber eine E-Mail als schnell zum Telefon zu greifen und brauche oft etwas länger, weil ich mich gerne intensiv in Themen einarbeite.

Was brauchen Introvertierte, um gut arbeiten zu können?

Die Liste der „sozialen Auffälligkeiten“ geht weiter. Ich habe versucht, mich umzuerziehen. Mehr so zu sein, wie das, was ich für normal hielt: Nach außen gewandt und immer aktiv! Schnell denken, reden und handeln! Mit dem Kaffee in der Hand durch die Stadt laufen und dabei auf Twitter irgendwas zwitschern, was lässig, klug und witzig rüberkommt. Es hat sich unnatürlich angefühlt – ein Leben in Ausrufezeichen, wo nur Fragezeichen waren. Heute weiß ich: Mein normal ist anders. Es geht um die „artgerechte Haltung“.

Dabei vermittelt Sylvia Löhken. Sie ist Deutschlands bekannteste Expertin für persönlichkeitsbasierte Kommunikation und selbst ein Intro. Vor zwei Jahren veröffentlichte sie „Leise Menschen – starke Wirkung“ und brachte das Thema damit zum ersten Mal nach Deutschland. Im Buch übersetzt sie wissenschaftliche Erkenntnisse in einfache Worte und alltagstaugliche Strategien. In ihren Vorträgen, Coachings und Workshops zeigt sie, welche Stärken der jeweilige Persönlichkeitstyp mit sich bringt und wie man die für den Beruf und das Privatleben nutzen kann. Denn introvertierte und extrovertierte Eigenschaften beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handelnd tiefgreifend. Ihr Ziel ist es, zwischen Intros und Extros zu vermitteln und zu zeigen, dass jeder alles erreichen kann – nur eben auf andere Weise. Für Edition F habe ich mit Sylvia Löhken gesprochen.

Was genau bedeutet es denn nun introvertiert zu sein?

„Die Disposition zum Leisesein ist angeboren. Es gibt mehr Aktivität in den Teilen des Gehirns, wo Denken, Vergleichen, Lernen, Problemlösung angesiedelt sind. Nach außen gewandte Menschen haben mehr Andockstellen für Sinnesorgane, also mehr Kontaktstellen zur Außenwelt. Neben dem Biologischen macht es aber sehr viel aus, wo und wie wir aufwachsen, ob in einer trubeligen Großfamilie oder mit stillen zurückgezogenen Eltern. Das prägt sehr. Wir dürfen nicht vergessen, dass unser Gehirn mit der Geburt ja noch lange nicht fertig ist. Persönlichkeitspsychologen schätzen den Einfluss der Umgebung als so hoch ein, dass sie von einer ‚zweiten Natur‘ sprechen.“

„Introvertiert“ klingt irgendwie nach langweilig, einsam, verschlossen, zugeknöpft oder zurückgezogen…

„Jetzt wissen Sie auch, warum ich ‚leise Menschen‘ bevorzuge: Das ist nicht so vorbelastet. Dafür hat übrigens schon früh Sigmund Freud gesorgt, der sich als Extro mit dem leisen C.G. Jung verkracht und dann für schlechte Intro-Presse gesorgt hat…“

Können leise Menschen in einem Berufsfeld erfolgreich sein, das wie etwa die Medien per se sehr laut ist – ohne immer das Gefühl zu haben, gegen die eigene Natur zu arbeiten?

„Ja – es geht um die artgerechte Haltung. Immerhin haben wir eine leise Bundeskanzlerin, Barack Obama ist introvertiert; es gibt reihenweise sehr erfolgreiche Menschen, die als Intros in einer Umwelt brillieren, die wir eher mit extrovertierten Merkmalen verbinden. Es geht viel mehr darum, das zu tun, was uns wirklich wichtig ist – und dabei unseren eigenen, artgerechten Weg zu finden.“

Was wäre in so einem Fall artgerecht?

„Die Coaching-Frage lautet: Wie können Sie Ihren Alltag so gestalten, dass Sie in Ihrem tollen Job Ihre beste Leistung bringen und in Ihrer Persönlichkeit gedeihen können? Manchmal reichen schon kleine Änderungen – etwa, einen leeren Konferenzraum zu besetzen, um einen langen Text oder eine Recherche in aller Ruhe anzugehen.“

Das bedeutet, Introvertierte lernen, arbeiten und führen anders?

„Genau, die Unterschiede sind biologisch. Als der Psychoanalytiker C.G. Jung 1921 die Begriffe prägte, konnte er noch nicht wissen, dass sie im Hirn nachmessbar sein würden. Heute wissen wir: Introvertierte haben mehr Aktivität im frontalen Kortex und im vorderen Thalamus. In diesen Hirnarealen sind Lernen, Denken, Vergleichen, Problemlösen angesiedelt, aber auch Sorgen. Wenn ein Introvertierter scheinbar passiv in den Himmel guckt, funkt es zwischen den Ohren oft auf Hochtouren. Eindrücke in Ruhe aufnehmen, nachdenken und dann reden, das ist introvertiert.“

Was unterscheidet die Intros von den Extros?

„Es gibt insgesamt drei große Unterschiede, die sich alle auf Differenzen im Hirn zurückführen lassen. Erstens: Introvertierte Menschen denken erst und reden dann. Extrovertierte sagen: ‚Woher soll ich wissen, was ich denke, wenn ich nicht drüber gesprochen habe?‘ Zweitens: Leise Menschen brauchen den Rückzug. Sie sind wie Akkus, die am besten in Ruhe arbeiten. Extrovertierte sind wie Windräder. Sie brauchen den Wind von der Außenwelt, um sich lebendig zu fühlen. Drittens: Introvertierte brauchen Sicherheit, sind vorausschauend. Laute Menschen sind eher belohnungsorientiert, gehen auch eher ein unkalkulierbares Risiko ein. Leise Menschen schöpfen aus Stille und Alleinsein die Inspiration für neue Ideen.“

Besteht nicht die Gefahr, dass Intros sich zu sehr abkapseln, zurückziehen oder sogar vereinsamen?

„Am Ende sind alle Menschen ‚Hordentiere‘: Keiner von uns würde ohne menschliche Gemeinschaft lange froh werden. Nur in der Dosis unterscheiden sich Intros und Extros – und das ist doch ok so. Außerdem nicht zu vergessen: Die Wirklichkeit der ‚Horde‘ ist doch das gemischte Team – die Intros und die Extros leben seit vielen Jahrtausenden erfolgreich miteinander. So erfolgreich, dass sie in jeder Gesellschaft zu gleichen Anteilen vorkommen. Deshalb sorgt mein extrovertierter Mann dafür, dass ich am Wochenende öfter unter Menschen komme, als ich es alleine für nötig halten würde. Und umgekehrt beschere ich meinem Mann ruhige Intro-Momente mit Bücherstapeln auf dem Sofa.“

Introvertiert ist also nicht gleich schüchtern?

„Zum Glück nicht. Schüchterne Menschen haben vor allem eins: Angst vor sozialen Kontakten. Sie fühlen sich Begegnungen mit anderen Menschen oft nicht gewachsen. Diese Angst kann aber auch Extros heimsuchen – was vielleicht noch ein wenig tragischer ist, denn Extros sind auf die Resonanz der Außenwelt viel mehr angewiesen als Intros.“

Kann ich die Seite wechseln, wenn sie mir nicht passt?

„Nein. Manchmal verschiebt sich die eigene Position auf dem Intro-Extro-Kontinuum im Laufe des Lebens ein wenig. Aber nur ein wenig. Die eigene Ausprägung von Intro- oder Extroversion gehört zum Persönlichkeitskern – ähnlich substanziell übrigens wie die Tatsache, dass wir männlich oder weiblich sind. Psychologen sprechen von ‚Nord und Süd der Persönlichkeit‘, wenn sie Intro- und Extroversion in ihrer Bedeutung bewerten.“

Was ist mit denen, die auf dem Spektrum zwischen Intro und Extro genau in der Mitte liegen – sind das die Glücklichen, die von beiden Seiten das Beste vereinen?

„Die Zentros haben ihre eigenen speziellen Vorteile. Sie haben, ganz allgemein gesagt, das große Plus, dass sie sich sowohl auf Intros als auch auf Extros leicht einstellen können. Und sie zeichnen sich durch eine besondere Flexibilität aus. Neuere Studien zeigen sogar etwas sehr Handfestes auf der Plusseite: Die Zentros – und nicht etwa die Extros – sind die erfolgreichsten Verkäufer unter den Persönlichkeitstypen!“

Ghandi, Albert Einstein, Woody Allen, Bill Gates, Günther Jauch, Loriot und andere sind berühmte Intros. Hat die Introversion beim Erfolg geholfen?

„Sie alle sind gute Beispiele dafür, was aus einem Menschen werden kann, der das Beste aus seinen eigenen Stärken macht. Und davon haben Intros ja einige: zum Beispiel Beharrlichkeit, analytisches Denken, Einfühlungsvermögen, Ruhe, Substanz. Andere Eigenschaften dieser Persönlichkeiten korrelieren nicht mit Intro- oder Extroversion. Menschen sind zum Glück mehrdimensional. Das Streben nach Macht und Dominanz, der Wille, sich mit anderen zu messen und sich durchzusetzen: Das steht mit Intro- und Extrovertierten in keiner Korrelation. Es gibt also den leisen und den lauten Willen zur Macht. Leise Spitzenpolitiker wie Obama und Merkel oder Menschen wie Gates und Ghandi wären ohne ihn nicht dort gelandet, wo sie gelandet sind.“

Wie können Intros dafür sorgen, dass sie von den Extros besser gehört werden?

„Sie könnten ja auch damit beginnen, die Bedürfnisse der Extros zu verstehen: Oft haben laute Menschen das Gefühl, dass die leisen Kollegen seriöser und überlegen sind. Mit einer Mischung aus guter Vorbereitung und zielgerichteter Kommunikation sind Intros in der Lage, sich auf leise Art Gehör zu verschaffen. Man sagt ja auch: In der Ruhe liegt die Kraft. Als leiser Mensch wird man aber leicht als arrogant oder nichtssagend abgestempelt, wenn nicht genug nach außen dringt. Deshalb rate ich, ganz einfache Dinge zu ändern, die meistens schon viel in der Kommunikation verbessern. Ein Bespiel: Brückensätze bauen wie: ‚Das ist interessant, lassen Sie mich einen Moment darüber nachdenken.‘ Dann weiß das Gegenüber genauer, woran es ist, ohne falsche Schlüsse zu ziehen.“

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Großraumbüros sind für introvertierte Menschen wenig geeignet, sie brauchen ruhige Orte. (Foto: Ales Krivec)
 

Lässt sich das auf den Arbeitsplatz übertragen?

„Ein Beispiel ist die Gestaltung von Meetings: Da kann ich als Intro auch hinter den Kulissen dafür sorgen, dass ich gut mitwirken kann – etwa, indem auch schriftliche Phasen eingebaut werden und die Agenda immer vorher vorliegt.“

In den Schulen und Büros herrscht das Diktat der Gruppenarbeit…

„Ist das so? Intros sind doch dafür den Extros gegenüber im Vorteil, wenn es darum geht, längere Texte zu verfassen. Sie sind auch akademisch oft erfolgreicher, weil sie Eigenschaften mitbringen, die analytisches Denken begünstigen. Das merkt gerade mein introvertierter Sohn in der Oberstufe sehr deutlich. Beiträge zum Team kann ein Intro auf eigene Weise bringen, so lange er dafür sorgt, dass er persönlichkeitsgerecht arbeiten kann. Extros lieben zum Beispiel Brainstormings und reichlich Austausch. Meetings sind meist sehr extro-freundlich organisiert. Das erzeugt bei Intros Leidensdruck. Weil sie weniger Andockstellen im Hirn für äußere Reize haben, sind sie schneller überstimuliert, während Extrovertierte auf diesen Reizen surfen. Für Intros sind Großraumbüros nicht gut, das zeigen auch aktuelle Studien. Sie brauchen Rückzugsräume, um in Ruhe dicke Bretter bohren zu können.“

Wer mündlich stark auftritt, hat aber doch mehr Einfluss?

„Klar, doch das lässt sich lernen und mit der eigenen Persönlichkeit gestalten. Bei meinen Vorträgen erwartet niemand, dass ich aus einer Torte springe.“

Gibt es nationale Unterschiede: etwa die Finnen als die Intros und die Italiener als die Extros der Weltbevölkerung?

„Ja, es gibt Gesellschaften, die stärker von Normen der intro- oder der extrovertierten Seite geprägt sind. Ich wäre aber mit Himmelsrichtungen vorsichtig und würde auf Traditionen sehen. Das introvertierte Japan – dort habe ich drei Jahre gearbeitet und konnte mir ein Bild machen – liegt ziemlich weit südlich.“

Was geht einer Gesellschaft verloren, in der hauptsächlich eine der beiden Gruppen den Ton angibt?

„Ich glaube, dass das in der Realität eigentlich nicht so ist. Wir Intros haben unsere Wege, um unser bestes Leben zu leben. Es fällt nur eben nicht so auf. Es ist also eine Frage der Sichtbarkeit und weniger eine Sache der Realität. Nehmen wir in Sachen Realität wieder die kulturellen Normen von gerade: Ich spüre deutlich, dass ich es als Intro in Deutschland leichter habe als in den USA, der extro-normierten Heimat meines extrovertierten Mannes. Dort ist das Leben für mich deutlich anstrengender. Wobei ich sicher ebenso einen Modus fände, wenn ich aus irgendeinem Grunde dort leben müsste. Das hat ja schließlich auch Einstein im Exil hinbekommen.“

Erinnern Sie sich an den Moment, an denen Ihnen klar wurde, dass Sie zur Gruppe der leisen Menschen gehören? Gab es da so ein Erweckungserlebnis?

„Das war eine eher allmähliche Entwicklung. Und es hat viel Spaß gemacht, den Entdeckungen nachzugehen und alles Relevante zu lesen, was mir unter die Augen kam. Das Ergebnis waren dann die beiden Bücher zum Thema. Eigentlich intro-typisch, oder? Viele Erkenntnisse kamen über leise Kunden, weil ich so viel in typischen Intro-Biotopen unterwegs bin: Wissenschaft, Verwaltung, IT-Consulting. Im Nachhinein ist das gut verständlich. Für meine Kunden wollte ich auch die Bücher schreiben: In Deutschland gab es praktisch nichts für Intros.“

Sie halten Reden, geben Interviews und stehen permanent in der Öffentlichkeit – ist Ihnen das nicht unangenehm?

„Gar nicht – ich habe das Privileg, mit meinem Lieblingsthema und tollen Menschen zu arbeiten. Aber ich gestalte diese Arbeit ganz sicher anders als meine extrovertierten Kollegen: Weil ich zwar sehr gerne über mein Thema rede, aber im Scheinwerferlicht keine Energie gewinnen kann wie sie. Die kommt aus dem Alleinsein und Phasen der Unterstimulation. Mich würde übrigens wirklich interessieren, wie Angela Merkel diese Phasen in ihrem Alltag unterbringt.“

Können Intros und Extros in Zukunft noch besser voneinander profitieren?

„Intro- und Extroversion werden als Diversitätsthema, also zum Zusammenleben und -arbeiten, gerade erst entdeckt. Wenn Sie bedenken, dass der Unterschied ähnlich wichtig wie der zwischen männlich und weiblich ist, dann ist das eine spannende und wichtige Entwicklung. Ich beobachte, dass viele meiner Seminarteilnehmer und Zuhörenden diesen ‚anderen kleinen Unterschied‘ als viel weniger belastet empfinden als das Jungs-Mädchen-Thema, mit Quote und so. Gleichzeitig hat es einen großen Charme, weil es auch für solche Menschen eine gute Orientierung und Verständnis verschiedener Persönlichkeiten sichert, die nicht gerade Psychologie studiert haben. Beides, die Unbelastetheit des Themas und die Orientierung, machen die Unterscheidung sehr, sehr nützlich. Deshalb ist wahrscheinlich auch die Resonanz so groß.“

Seit etwa zehn Jahren begleiten Sie Menschen als Speaker, Coach und Trainerin auf Ihrem Weg zu erfolgreicheren Intros oder Extros. Ihre Kernbotschaft?

„Die lässt sich auf ein Zitat der tollen Extrovertierten Dolly Parton einkochen: Finde heraus, wer Du bist – und tu es mit Absicht! Im US-Original: Find out who you are – and do it on purpose!“

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