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This is my Israel: Warum Misserfolg für israelische Gründer kein großes Thema ist

Israel ist die zweite Heimat des Social Entrepreneurs Shai Hoffmann. Eine Woche lang hat er dort mit verschiedenen Menschen über ihre Arbeit gesprochen und wie sie mit ihrem Handeln etwas bewegen wollen. Wir zeigen die Video-Dokumentation seiner Reise.

 

Mit der eigenen Idee anderen Leuten helfen

In der rund 400.000 Einwohner-Metropole Tel Aviv wird gerne und oft gegründet. Um ein paar der jungen Unternehmerinnen und Unternehmer persönlich zu treffen, werfe ich im fünften Teil meines Israel-Tagebuchs einen Blick hinter die Kulissen und besuche das Startup-Zentrum „The Library“. Dort habe ich mit vier Machern über ihre Idee, Inspiration, Erfolge sowie Misserfolge gesprochen. Ganz deutlich wird: Um Geld geht es ihnen primär nicht, sondern vielmehr darum, den eigenen Weg zu gehen und dabei anderen Leuten zu helfen. Eli Ken-Dror, Gründer der Publisher-Plattform Vicomi, bringt es auf den Punkt: „Es ist die Fähigkeit, etwas zu ändern, morgens aufzustehen, mit einem Lächeln aufzuwachen und sagen zu können ‘Ich mache etwas, das ich wirklich liebe‘“.

Quelle: youtube

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