Foto: Uber

Die ultimative Wowi-Nachfolger-Liste

Arm & sexy, voll von Mode-Esprit und Flughafen-Neuigkeiten, die die Welt begeistern. Das kann nur Berlin. Doch wer kommt, wenn Wowi geht? Unser Dreamteam.

 

Berlin regieren – ein Traumjob?

Klaus Wowereit tritt zurück: vom vielleicht schönsten politischen Amt, wenn wir auch nicht behaupten, dass es ein leichtes wäre – Regierender Bürgermeister von Berlin. Berlin kann vieles und noch mehr.

Wir sind arm & sexy, können auch Mode und ziehen sogar mit einem kleinen Flughafen, die ganze Aufmerksamkeit auf uns. Die Stadt steht niemals still, internationale Gäste aus allen Branchen besuchen uns gern. Klar ist: Wer Berlin regieren will braucht eine Menge Humor, um den Job zu überleben. Mal geht es mit Helm über die Flughafenbaustelle, für die Fashionweek darf das Outfit extravagant sein und in der Kita wird man von einem Plüschkrokodil in die Nase gebissen. Und weiblich war der Bürgermeister auch erst einmal. Louise Schroeder lenkte die Stadt von 1947 bis 1948.

Doch welche Qualifikationen braucht man für das Amt außer Nervenstärke? Hier ist unser Dreamteam, das Berlin in Zukunft führen soll:

Heidi Hetzer – Die Frau für die Wirtschaft

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Heidi Hetzer ist Rasantes gewohnt. Die 77-jährige Berliner ist Unternehmerin, Ralleyfahrerin und hat eine solide Ausbildung im Handwerk absolviert: Sie ist gelernte Kfz-Mechanikerin. Das erfolgreiche Autohaus, das sie von ihrem Vater übernahm, hat sie bis 2012 geleitet. Wer in ihrem Alter noch Autorennen fährt, ist spielerisch für Berlins Chefposition gemacht. Außerdem ist Heidi Hetzer PR-Expertin und hat sogar ihr eigenes Blog.

Katharina Thalbach – Die Frau für Kultur

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Die 60-jährige ist ein Kind der Hauptstadt. Sie hat bereits mit fünf Jahren mit der Schauspielerei begonnen und ist ebenfalls Regisseurin. In der Sat1-Produktion „Der Minister“ hat sie die Rolle von Kanzlerin Angela Merkel überzeugend und humorvoll gespielt. Die Persönlichkeiten von Thalbach und Merkel würden sich perfekt ergänzen und sicher voneinander lernen können.

Karl Lagerfeld – Der Mann für den Stil

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Mit Karl Lagerfeld als Bürgermeister müsste sich Berlins Hiphop-Szene warm anziehen. „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“, wird der Modeschöpfer zitiert. Das Kleidungsstück würde von ihm direkt verboten. Mit seinem Umzug von Paris in die deutsche Hauptstadt würden auch endlich große Modelabels auf der Berlin Fashionweek zeigen. Und nicht zu vergessen: Der Mann lernt aus seinen Fehlern:

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Simon Schäfer – Der Mann für die Gründer

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Mit der Factory hat Simon Schäfer einen haptischen Ort für die Gründerszene geschaffen. Das lieben die Medien, die Politiker und auch die internationalen Startups. Mit Simon Schäfer würde also nicht nur ein kleines Wirtschaftswunder, sondern auch ein neuer Gründervater in das Rote Rathaus einziehen.

Max Herre – Der Mann für die Texte

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Als Pionier des deutschen Sprechgesangs, brauchen wir uns mit Max Herre keine Sorgen mehr über inspirierende Reden machen. Es wäre auch stark zu vermuten, dass er die ein oder andere Dame ab 25 mehr für die Politik begeistern könnte. Und immer wenn es regnet, was es in Berlin ja häufiger mal tut, kommen wir uns einfach alle ganz nah.

Tanja Wielgoß – Die Frau für BER

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Die Topmanagerin verantwortet bei A.T. Kearney den Bereich Aviation und verfügt über ein umfassendes Branchen-Know-how in der Transport- und Touristikindustrie. Vor ihrer Tätigkeit als Unternehmensberaterin war sie Geschäftsführerin des Bundesverbands Deutscher Fluggesellschaften. Mittwochs ist sie nicht zu erreichen: den Tag verbringt sie mit ihren beiden Kindern. Das sollte auch in Berlin kein Problem sein.

 

Fotocredits: Tanja Wielgoß: A.T. Kearney, Heidi Hetzer: heidi-um-die-welt.com, Katharina Thalbach: SAT.1/Hardy Brackmann, Karl Lagerfeld: Karl.com, Max Herre: Universal, Simon Schäfer: Factory

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