Foto: Pictures of Money – Flickr – CC BY 2.0

6 Tipps für einen besseren Umgang mit Geld

Du möchtest deine Finanzen endlich in den Griff bekommen? Das ist eigentlich gar nicht so schwierig. Du musst nur damit anfangen! Am besten, in dem du diese sechs Tipps für einen besseren Umgang mit Geld befolgst.

 

Woher kommt ein schlechter Umgang mit Geld?

Die Ursache für einen schlechten Umgang mit Geld liegt nicht selten in unserer unterbewussten Einstellung, unseren Glaubenssätzen und wie wir Geld behandeln. Viele Menschen fühlen sich mit Geld nicht wohl, haben Angst, es zu verlieren oder finden Geld sei „schmutzig“. Dass man so eher vermeidet an Geld zu kommen, liegt auf der Hand! 

Vielen fehlt zudem einfach der Überblick über die eigene finanzielle Situation. Sie wissen gar nicht, wie viel sie regelmäßig für Kleidung, Essen, Feiern, Versicherungen, Handy etc. ausgeben. Und am Ende des Monats wundert man sich stets aufs Neue, wo das ganze Geld „auf einmal“ hin ist. 

Wie du es besser machst

1. Trage stets 500 Euro bei dir

Und zwar einfach nur so. Ja, das klingt wahnsinnig komisch ist ziemlich viel Geld, das du einfach nur so jeden Tag mit dir herumtragen wirst. Am Anfang wird es sich seltsam anfühlen. Aber mit der Zeit gewöhnst du dich daran und dein Wohlstandsmuskel wird unterbewusst trainiert. Du gewöhnst dich von Tag zu Tag mehr daran, viel Geld in deiner direkten Umgebung zu haben. 

2. Schaffe dir einen Geldmagneten

Wenn man dem Gesetz der Anziehung glauben darf, zieht Gleiches Gleiches an. Das gilt natürlich auch für Geld. Ein Geldmagnet ist also ein Batzen Geld auf deinem Tagesgeldkonto, das keine andere Funktion hat, als weiteres Geld anzuziehen. Daher wird dieser Betrag auch nicht aufgebraucht sondern stets aufgestockt. 

3. Führe ein Haushaltsbuch

Ja, das ist spießig und langweilig zudem. Aber ein Haushaltsbuch hilft dir einen Überblick über deine Einnahmen sowie Ausgaben zu bekommen. Wo fließt das Geld hin, wie viel bleibt am Ende übrig, wo lohnt es sich nach günstigeren Tarifen Ausschau zu halten? Die eine oder andere Überraschung wird definitiv dabei sein! 

4. Spende 10 Prozent deiner Einnahmen

Na sowas? Geht es hier nicht darum, mehr Geld zu haben, anstatt weniger? Absolut. Aber manchmal muss man erst etwas geben, bevor man es zurück bekommt. Indem du Geld spendest, gibst du nicht nur etwas, von dem du eigentlich genug hast, sondern du beweist einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Zudem zeigt dieses Verhalten, dass du davon ausgehst, dass immer wieder genug Geld nachkommt – eine Einstellung, die deine Denk- und Verhaltensmuster positiv beeinträchtigen wird! 

5. Spare einen festen Betrag

Lege fest, welchen Betrag du monatlich sparen möchtest. Dann legst du einen Dauerauftrag für den 1. jeden Monats über genau diesen Betrag von deinem Girokonto an ein Tagesgeldkonto an. Wichtig ist, dass die automatische Abbuchung am 1. und nicht am 31. jeden Monats geschieht. Ansonsten wirst du den Auftrag höchstwahrscheinlich nicht erfüllen können, weil du nicht mehr genug Geld auf dem Konto hast. Merke: Spare nicht was von Ausgeben übrig bleibt, sondern gebe aus, was vom Sparen übrig bleibt. 

6. Investiere dein Gespartes

Anstatt dein Geld auf dem Konto der Inflation zum Fraß vorzuwerfen, wäre es cleverer dein Geld so anzulegen, dass es sich langfristig vermehrt. Hierfür bieten sich bspw. Aktieninvestments in Form von ETFs an. Informiere dich über Börse, Aktien, ETFs und sorge dafür, dass dein Vermögen wächst anstatt zu schrumpfen. 

7. Infografik ausdrucken und übers den Schreibtisch hängen!

Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf dem Blog von Natascha Wegelin „Madame Moneypenny“. 

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