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Wie du herausfindest, was dir wirklich wichtig ist

Wir gelangen oft an einen Punkt, an dem wir eine Entscheidung treffen müssen, die viel verändern wird. Wie bekommt man die eigene Unsicherheit in den Griff und gewinnt Vertrauen in die eigene Entscheidung? Nadja hat einen Tipp.

 

Die Kunst, eine Entscheidung zu treffen

Woher weiß du, was richtig ist? 

Das weißt nur du selbst und die Antwort hast du längst im Kopf. Du musst nur beginnen, dir selbst zu zuhören. 

Ich gebe zu, im Alltag, wenn man so richtig tief in den eigenen Themen steckt, wie dem Job, der Familie, den Freunden, Freud und Leid, dann ist es schwierig auf sich selbst zu hören. Und nur darauf zu schauen, was man selbst will, ist ja auch irgendwie ganz schön egoistisch, oder? 

Nein, ist es nicht! In erster Linie ist es wichtig auf sich selbst zu schauen. Denn wenn es dir selbst gut geht, dann geht es im zweiten Schritt auch der Umgebung dauerhaft gut mit dir. Es geht nicht darum, nur die eigenen Bedürfnisse durchzusetzen, sondern alle Bedürfnisse – also auch die eigenen – ernst zu nehmen und einen gemeinsamen Weg dafür zu finden, damit alle gleichermaßen bedient und damit gleichberechtigt behandelt werden. Nicht man selbst alleine sollte diejenige sein, die immer oder hauptsächlich zurücksteckt

Sich selbst kennenlernen

Herausfinden, was das Richtige ist, bedeutet zunächst, die eigenen Erwartungen kennenzulernen. Lebe danach. Jeder von uns hat Erwartungen, an sich selbst und an sein Umfeld. Stelle dich deinen Erwartungen und finde heraus, wie du selbst leben willst und auf was du in deinem Leben zurückblicken willst. Es geht nicht um die Forderungen oder Erwartungen anderer, oder was andere Menschen vielleicht über deine Themen denken werden. Um einen Weg für dich zu finden, musst du herausfinden, was dir wirklich wichtig ist.

Höre in dich hinein: Wir bekommen immer wieder Gedankenimpulse, Wegweiser des Herzens, über das, was wir wirklich wollen. Höre hin und folge den Impulsen. Rede mit Menschen darüber, die ähnliche Dinge wollen wie du selbst. Je einfacher du auf mehr Informationen über deine Themen stößt oder sie dir sogar zugetragen werden, umso mehr ist es ein Hinweis darauf, dass du auf dem richtigen Weg bist. Es kann sich auch wie ein Sog oder Schwall anfühlen, eine Fülle an Informationen und Möglichkeiten, so, als wäre schon immer alles da gewesen. Das Beste dabei, es geht leicht von der Hand, es „funktioniert“. 

Sei mutig, deinem Weg zu folgen! Kein Weg ist geradlinig, es gibt immer Höhen und Tiefen. Aber das ist gut so. Deshalb lass dich von einer ersten Blockade nicht gleich abschrecken. Der Weg ist trotzdem richtig, auch wenn mal etwas nicht funktioniert. Sieh es als Hinweis für dich, dass du dich immer neu dafür entscheiden kannst und auch sollst, deinen Weg zu gehen, umso öfters du diese Entscheidung triffst, desto selbstsicherer wirst du – und zwar auf lange Sicht.

Gib und nimm dir Zeit! Entwicklungen und damit auch Veränderungen brauchen Zeit, es geht nicht alles von heute auf morgen. Folge deinem Weg Schritt für Schritt und entdecke deine „neue“ Welt. Bleibe zwischendurch auch immer mal wieder kurz stehen und verschaffe dir einen neuen Überblick über das, was du geschafft hast und welche Möglichkeiten du im Bezug auf dein Ziel weiter hast.

Hör auf dein Herz und trau dich deinen Weg einzuschlagen! Es lohnt sich!

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