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Das Smartphone – Unser Freund und Helfer

Es klingelt und vibriert. Unser stark geliebtes Smartphone gehört in unsere Hosen- oder Handtasche wie ein Päckchen Taschentücher. Wer sich durch die Straßen unsere Städte bewegt, sieht Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder mit Handys in der Hand ihren alltäglichen Tätigkeiten nachgehen. Doch ist diese Abhängigkeit von den elektionischen Geräten unverzichtbar und wie verändert das Smartphone unsere Gesellschaft?

 

Alles begann vor etwa 20 Jahren und seitdem schritt die Entwicklung extrem schnell voran. 1992 brachte IBM das erste Handy auf den Markt, das mehr konnte als nur Telefonieren. Heutzutage ist es normal, dass wir unser ganzes Leben auf diesen Dingern speichern, damals war es aber revolutionär. Immer mehr Funktionen kamen hinzu und das Smartphone wurde immer mehr zum Mittelpunkt unseres Lebens.

Wer sich heute noch mit einem Steinzeithandy verständigt, gehört zum Unikat. Derjenige der „In“ sein will, braucht ein Telefon mit dem gewissen Etwas. Doch was macht ein Smartphone zum Verkausschlager? Die Marke, die Funktionen, die Software, die technische Ausstattung oder die Größe? Dies hängt wohl von jedem Verbraucher selbst ab. Ein Trend ist jedoch zu erkennen. Dünner, leistungsstärker und ein größerer Display. Von den kleinen, schweren und komisch in der Hand liegenden Geräten ist nicht viel übrig geblieben. Unser täglicher Begleiter fügt sich perfekt in unser Leben ein und unterstützt uns bei unseren Problemen. Kein Post It zur Hand? Einfach eine Notiz im Handy gemacht. Ein Wort in der Englischhausaufgabe nicht verstanden? Schnell die Übersetzer App geöffnet. Keinen Computer in der Nähe, um die E-Mails zu checken? Kein Problem. Die E-Mail App aud dem Smartphone hilft schnell weiter. Beim Reisen keine Landkarte dabei? GoogleMaps ist die Lösung.

Durch das Handy sind die Leute anrufbarer,
aber nicht unbedingt ansprechbarer geworden. – Ernst Reinhardt

Jede einzelne Sekunde unseres Tages sind wir vernetzt und verbringen manchmal mehr Zeit mit einem technischen Gerät als mit unseren Eltern, Partnern oder Freunden. Der Hund als bester Freund des Menschen hat ausgedient. Das Phone hat ihm den Platz streitig gemacht und ihn mit Siri aus dem Weg geschafft.

Wieviel Zeit verbringen Sie eigentlich online und wie oft ist Ihr Handy ausgeschaltet?

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