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10 Beiträge aus der EDITION F-Community, die ganz viel Mut machen

Den Sprung ins kalte Wasser wagen? Manchmal braucht man dazu einen kleinen Anstoß. 10 Beiträge, die Mut machen.

 

Du kannst das! 

Unsere Community ist die tollste der Welt: Wir lachen, leiden und kämpfen gemeinsam für mehr Gleichberechtigung. Viele von euch berichten ehrlich von ihren Schwachstellen, ihren Niederlagen, ihrer Verzweiflung – das ist wichtig. Es hilft den Menschen, denen es ähnlich geht. Aber eure Beiträge schaffen noch etwas Anderes: Sie machen Mut. Sie bestärken unsere Leserinnen darin, ihren Weg zu gehen, keine Angst zu haben, das einzufordern, was ihnen zusteht – egal, ob in der Karriere, im Alltag oder im Sexleben. Danke dafür! Und, weil wir alle noch viel mehr Mut brauchen, haben wir die zehn empowernsten Beiträge des Jahres für euch zusammengestellt.

Wie das schlimmste Jahr meines Lebens zu meinem besten wurde

Und irgendwann kann man wieder lächeln. (Quelle: Chapter One Mag)

Anfang 2016 brach das Leben von Christina Wunder von Chapter One Mag zusammen. Dabei schien alles so perfekt – bis ihr Partner, mit dem sie gerade ein Haus baute, plötzlich ging und sie verletzt und zerstört zurückließ. Christina sah keinen Ausweg. Sie wusste nicht, wie sie jemals wieder Freude verspüren sollte – bis zu dem Tag als es das erste Mal ein bisschen besser war. Von da an hat sie es geschafft, langsam, Schritt für Schritt, das schlimmste Jahr ihres Lebens in ihr bestes zu verwandeln. Hier geht es zu ihrem ermutigenden Beitrag.

„Ich würde ja gerne reisen, aber…“ – was hält dich wirklich ab?

Was hält dich vom Reisen ab? (Quelle: Jana Zieseniß)

Einfach alles stehen und liegen lassen und auf Weltreise gehen? Klingt super, den Schritt gehen am Ende aber nur sehr wenige. Aber sind unsere Bedenken eigentlich berechtigt? Nein, findet unsere Community-Autorin Jana Zieseniß. Und sie muss es wissen, denn schließlich schreibt sie jeden Monat eine wundervolle Reisekolumne bei uns. Ihr Text hilft dabei, die Bedenken über Bord zu werfen. Hier geht es zu ihrem Beitrag.

MS zu haben, ist echt das Letzte – aber die Krankheit gehört zu mir

Natur verspricht Gesundheit, aber sie muss auch von innen kommen. (Quelle: Ben Waardenburg | Unsplash)

Multiple Sklerose ist eine richtig beschissene Krankheit. Ihr Verlauf unberechenbar, ihre Symptome haben 1.000 verschiedene Gesichter. Unsere Community-Autorin Flavia Dóttir ist an MS erkrankt und hat in einem sehr berührenden Text aufgeschrieben, was das für sie bedeutet und wie sie mit der Krankheit umgeht. Ihr starker Wille und ihr positiver Umgang mit den Auswirkungen auf ihr Leben machen dabei viel Mut. Hier geht es zu ihrem starken Beitrag. 

Über Schlampen und die Grenze der Friendzone

Können wir aufhören, Frauen in Schubladen zu stecken? (Quelle: Pexels)

Frauen sind entweder Schlampen oder zu prüde? Erschreckender Weise scheint sich die weibliche Sexualität auch im Jahr 2016 für viele immer noch nur in diese zwei –Achtung, Spoiler: völlig überholten – Kategorien pressen zu lassen. Unsere Community-Autorin Janet Kinnert hat genug davon. Deshalb hat sie einen tollen und ermutigenden Text darüber geschrieben, warum Frauen so lieben sollten, wie sie wollen. Hier geht es zu ihrem Beitrag.

Warum jede Frau ein Fuck-Off-Konto haben sollte

Um „Du kannst mich mal zu sagen“, braucht es manchmal mehr als den Gedanken. Nämlich: Geld. (Quelle: Patrick Humphries – Flickr – CC BY-ND 2.0)

Wir alle wissen nur zu gut, dass im Leben nicht immer alles so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben. Studium mit Auszeichnung, Karriere ohne Zwischenstopp und dazu auch noch die perfekte Beziehung – die Realität sieht leider oft anders aus. Das ist auch ok, sagt unsere Community-Autorin Anne Friebel – wenn man ein Fuck-Off-Konto hat. Hier geht es zu ihrem ermutigenden Beitrag.

Mut ist ein Muskel – und so kannst du ihn trainieren

Mut hat man, oder nicht? Stimmt nicht. (Quelle: Anete Lūsiņa | Unsplash)

„Sich selbst vertrauen lernen”, „Alles ist möglich? Warum wir das Freisein erst lernen müssen”, „Was du davon hast, jemandem in der U-Bahn ein Lächeln zu schenken” – Lea Vogels Texte haben uns dieses Jahr geholfen, selbstbewusster und offener zu sein. In dem Artikel: „Mut ist ein Muskel”, erklärt Lea, die eine Praxis als Coach in Berlin betreibt, uns, wie wir unseren Mut-Muskel trainieren können. Hier geht es zu ihrem Beitrag.  

Ja, ich bin behindert – aber deswegen will ich keine Sonderstellung

Ich bin ein Mensch, wie jeder andere auch. Nur eben irgendwie anders. (Quelle: Pexels)

Lisa Mücklich hat 2016 viele tolle Textebei uns geschrieben. In diesem hier erklärt sie, wie sie mit ihrer Behinderung klar kommt und ihr Leben glücklich lebt – nicht trotz, sondern ganz einfach mit ihrer Behinderung. Sie schildert sehr verständlich, warum sie kein Mitleid braucht. Ein ermutigendes Plädoyer für alle, mit denen das Leben einen etwas anderen Plan hat. Menschen mit Behinderung müssen endlich als gleichberechtigter und gleichwertiger Teil der Gesellschaft begriffen werden. Hier geht es zu Lisas starken Beitrag. 

Ein Brief an meine Freundinnen: Warum zweifeln wir immer so sehr an uns? 

An meine Freundinnen: Ihr seid toll, ihr müsst nicht zweifeln! (Quelle: Pexels)

Uns Frauen werden die Selbstzweifel gefühlt schon in die Wiege gelegt. Aber warum zur Hölle lassen wir das mit uns machen und hinterfragen uns wirklich permanent? Unsere Community-Autorin Martina Dopfer will, dass sich das endlich ändert: „Meine lieben Königinnen der Welt: Ihr seid toll so wie Ihr seid. Genießt eure Fähigkeit zu inspirieren und zu verzaubern. Eben sie macht unsere Welt jeden Tag ein wenig besser – und hört auf, so viel zu zweifeln.“ Hier geht es zu ihrem bestärkenden Beitrag.

Mein Baby braucht mich nicht – über die Entbehrlichkeit einer Mutter

Ist die Mutter wirklich unentbehrlich? (Quelle: Aditya Romansa | Unsplash)

Die Mutter ist das allerwichtigste für ein Baby? Das sieht unsere Community-Autorin Annica Peter anders. Sie ist schon ein paar Wochen nach der Geburt wieder in die Uni gegangen, während ihr Freund und ihr Sohn gemeinsam zuhause geblieben sind. Das hat ohne große Probleme geklappt und Annica nutzt ihren Text, um allen jungen Müttern und Paaren Mut zu machen, sich von Anfang an gleichberechtigt um die Kinder zu kümmern. Damit unsere verstaubten Elternrollen endlich aufgebrochen werden können. Hier geht es zu ihrem Beitrag. 

Konflikt mit dem Vater – wann ich heirate, bestimme ich selbst

Wenn unterschiedliche kulturelle Werte in der Familie aufeinandertreffen. (Quelle: Ismael Nieto | Unsplash)

Aylin Chaaban ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ihr libanesischer Vater und ihre deutsch-englische Mutter haben sie nach den gängigen Normen und Werten hier erzogen. Sie war immer frei und konnte machen, was sie wollte. Doch plötzlich brach ihr Vater den Kontakt zu ihr ab – weil Aylin ihren Freund nicht heiraten will. Ihr Text handelt davon, wie sie sich durchsetzt. Eine bewundernswert starke junge Frau, von deren Mut wir alle etwas lernen können. Hier geht es zu ihrem Beitrag.

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