Foto: Marion Hochwimmer

Die Zukunft braucht mehr Pippi Langstrumpfs

Pippi war stets neugierig, mutig und abenteuerlich. Sie war anders, und passte nicht in eine Box. Lasst uns alle mehr wie Pippi denken, sein und handeln!

 

 „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ – Pippi Langstrumpf  

Zu viele von uns sind zum Zombie mutiert und schlafwandeln durch den Tag, geleitet von Teilnahmslosigkeit, Zweifel und Ängsten. Wir vermodern in unserer Komfortzone und „play it safe“. Intrinsisch das Gefühl von Mangel, permanent auf der Suche nach was „Besserem“. Ständig am
„Suchen“ und nie am „Finden“.
 

Die Zukunft braucht mehr Pippi Langstrumpfs!  

Jeder kennt sie, Pippi, das 9-jährige Mädchen mit dem kleinen Äffchen auf der Schulter, die allein in der Villa Kunterbunt lebte. Sie strotzte vor Mut und Selbstbewusstsein, war stets
fröhlich und freundlich, erlebte haufenweise Abenteuer und machte, worauf sie
Lust hatte.
 

Möchten wir nicht alle ein bisschen mehr wie Pippi sein? 

Als Kind steckte noch in allen von uns eine große Portion Pippi. Was hält uns davon ab wie sie zu sein? 

Am Ende startet alles bei uns selbst. Es wird Zeit, das Steuer in die Hand zu nehmen, anstatt im Alltagstrott zu vegetieren.
 

  Let’s do it like Pippi 

o Pippi hat kein Problem mit ihren Sommersprossen und roten Haaren 

o Pippi stolziert fröhlich & neugierig durch’s Leben 

o Pippi hat Fantasie, ist voller Ideen und setzt sie um 

o Pippi kennt kein „Das haben wir immer schon so gemacht.“ 

o Pippi erfindet sich stets neu 

o Pippi ist mutig & selbstbewusst 

o Pippi entscheidet selbst, anstatt nur zu reagieren 

o Pippi übernimmt das Steuer 

o Pippi macht sich ihre Welt, wie sie ihr gefällt 

  

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt 

Getreu dem Motto „Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut“ stand
sie den Dingen positiv und offen gegenüber.
 

Pippi’s Verhalten entsprach nicht der Norm, denn sie dachte und handelte anders als die Anderen. Sie stach aus der Masse heraus und folgte keinem vorgetrampelten Weg. 

Sie passte sich nicht an, sondern war voll und ganz sie selbst. 

Was passiert, wenn wir alle das täten, was uns gefällt und wir in unseren Stärken arbeiten? Die Welt wäre eine große Villa Kunterbunt. Natürlich darf dies nicht in Egoismus ausarten, denn wir
haben ja eine Verantwortung für unser Umfeld.
 

Anders gefragt: Was passiert, wenn wir alle das täten, was uns nicht gefällt?  

Die Antwort lautet: Zu Zombies mutieren.
Dadurch unterbinden wir Wachstum, Wandel, Freude und viel Gutes, was wir der
Welt zurückgeben könnten.
 

  

#einfachmachen! 

Die Zukunft braucht mehr mutige Querdenker – mehr Pippis, die einfach mal machen und Lösungswege aus einem anderen Blickwinkel sehen. Nur so entsteht Wandel und Innovation. 

  

Wir können alle ein bisschen mehr wie Pippi sein 

Wir müssen ja nicht alles gleich um 180° drehen, uns ein Äffchen zulegen und in die Villa Kunterbunt ziehen. Aber vielleicht können wir uns ein bisschen was von Pippis Weltanschauung abgucken.  

Zumindest sollten wir stets neugierig durch die Welt schreiten, ehrlicher zu uns und unseren Bedürfnissen sein und aktiv das Steuer für unser Leben übernehmen.  

Wir können nur etwas verändern, wenn wir selbst unser Leben in die Hand nehmen und aktiv mitgestalten. So wie Pippi es tat. 

 Dh nicht rumjammern und darauf warten, dass Andere die Dinge für Dich in die Hand nehmen, sondern Dein Leben und alles was dazu gehört selbst aktiv mitgestalten. Vielleicht musst Du mal frech & laut sein und Dinge einfordern. So wie Pippi es tat, und sie ging glücklich
ihren Weg.
  

Denn wenn wir dies nicht tun, zieht das weite Kreise und beeinflusst unser soziales sowie berufliches Umfeld zum Negativen. 

  

Zombies zu Pippis transformieren – Wir bauen eine Pippi Langstrumpf Welt 

Natürlich geht es nicht über Nacht ein Pippi Attitude zu entwickeln.  

Die Mission unserer selbst-entwickelten Aha Retreats Programme ist, Zombies zu Pippis zu transformieren und Dich zu unterstützen, eine „Pippi Langstrumpf Welt“ zu erschaffen.  

www.aha-retreats.com

Dieser Artikel erschien zuerst auf unserem Blog www.aha-retreats.com/blog

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