Foto: Forbes

Wow. Diese 64 Talente aus Deutschland haben es in die Forbes 30 under 30 geschafft

Sie sind alle noch unter 30 und haben schon viel erreicht. Als Gründerin, Fußballer, Designerin oder Küchenchef. Wir haben uns die Mühe gemacht und alle Talente aus Deutschland aus den Forbes 30 under 30 rausgesucht. Wir sagen: Glückwunsch! Und finden es ziemlich gut, so viel Inspiration in unserer Nähe zu haben.

 

The Arts

Tamina Amadyar, 27 – Künstlerin

Quelle: Forbes | Tamina Amadyar

Amadyar studierte an der Kunstakademie in Düsseldorf. In ihren launischen, farbenfrohen Werken, die abstrakt und auf minimalistisch zugleich sind, verarbeitet sie oftmals ihre Kindheitserinnerungen an Afghanistan – auch wenn’s nicht immer auf dem ersten Blick erkenntlich wird. 

Manuel Schmuck, 27 – Küchenchef, Martha’s Restaurant










Quelle: Forbes | Martha’s Restaurant

Unter 30 und schon Koch in der Sterneküche. Seit der Eröffnung des Restaurant Martha’s in Berlin-Schöneberg, sorgt Küchenchef Manuel Schmuck für die Fusion von deutscher und südamerikanischer Küche. Zuvor kochte Manuel Schmuck im Berliner zwei Sterne-Restaurant Reinstoff an der Seite von Daniel Achilles. Bekannt ist er für seinen kulinarischen Mix aus deutscher Tradition und explosiven globalen Einflüssen. 

Christine Herold, 28 und Anne-Sophie Schwarz, 27 – Furniture Designers, Studio Knuy

Quelle: Forbes | Studio Knuy

Das Innenleben eines Autos, wie Airbags und Anschnallgurte, sind viel zu schade, um es einfach wegzuwerfen, fanden Christine Herold und Anne-Sophie Schwarz – und gründeten vergangenes Jahr das Studio Knuy. In ihrer diesjährigen Lounge-Kollektion experimentieren sie insbesondere mit wasserabweisenden Airbag-Stoffen.

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Entertainment

Thomas Müller, 26 – Athlet, Fußballspieler

Quelle: Forbes | Thomas Müller

Thomas Müller kennen wir nicht nur als Mittelfeldspieler beim FC Bayern, der mit dem Verein bereits mehrfach Deutscher Meister und Pokalsieger wurde, sondern er spielte sich vor allem mit seinen fünf entscheidenden Toren bei der Weltmeisterschaft 2014 in unsere Herzen.

Jonas Nay, 25 – Schauspieler

Quelle: Forbes | Jonas Nay

Wir kennen den Mittzwanziger aus „Homevideo“, „Wir sind jung. Wir sind stark“, „Tannbach“ und nun auch aus „Deutschland 83“, der ersten deutschen Fernsehserie im US-amerikanischen Fernsehen. Jonas Nay gilt nicht erst seit dieser Liste als das große Schauspieltalent.

Sebastian Vettel, 28 – Athlet, Rennfahrer

Quelle: Forbes | Sebastian Vettel – Ferrari

Wir alle kennen ihn. Fast genauso gut wie Schumi. Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel gewann seine erste Formel 1-Weltmeisterschaft mit gerade mal 23, drei weitere Siege der „Formel 1-Championship“ folgten. Und da kommt sicher noch mehr. 

Industry

Sebastian Erdmann, 28 und Lia Magdalena Weiler, 26 – Gründer von GloW

Quelle: Forbes | GloW

Sebastian Erdmann und Lia Magdalena Weile entwickelten einen Herd, der insbesondere für Entwicklungsländer interessant ist: problemlos zusammenzubauen und aufstellen, sicher – keine offene Feuerstellen mehr – und das Beste: Er verbraucht 50 Prozent weniger Holz. Da hat sich die beiden wirklich etwas super sinnvolles ausgedacht. 

Johanna Ludwig, 28 – Co-Founder, Akvola Technologies 

Quelle: Forbes | Akvola Technologies

Bevor Meer- oder Brackwasser als Trinkwasser genutzt werden kann, muss es zuerst von Öl, Algen und Dreck befreit werden. Dafür hat die Ingenieurin gemeinsam mit Mata Beery und Lucas Leon spezielle Reinigungs-Maschinen entwickelt, die die Methoden der Filtration und Flotation vereinen. Firmen wie ThyssenKrupp und BP machten von der Technologie davon bereits Gebrauch.

Johannes Mayer, 29 – Co-Founder, Blue Inductive

Quelle: Forbes | Blue Inductive

„The future of wireless power“, lautet die Ansage auf der Website von Blue Inductive. Der junge Ingenieur will lästige Kabelverbindungen aus der Welt räumen, und dafür schnelle, „powervolle“ Alternativen schaffen. Er hat bereits verschiedene Energie-Konvertoren ausgetestet, darunter auch den ersten Solar-Inverter mit einer Effizienz von über 99 Prozent. 

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Media

Lukas Augustin, 29 – Regisseur & Produzent

Quelle: Forbes | Lukas Augustin

Nicht mal 30, und schon so viele Preise abgeräumt, von denen manch einer sein ganzes Leben lang nur träumen kann. Für seinen Kurzfilm „Afghanistan? Touch down in flight“ wurde er mit dem CNN Journalist Award ausgezeichnet, kürzlich erhielt er den Human Rights Award für die beste Dokumentation auf dem Al Jazeera Dokumentationsfestival. Damit nicht genug: Er macht nicht nur Filme, sondern arbeitet auch als investigativer Reporter für den NDR. 

Amrai Coen, 29 – Freie Journalistin, Die Zeit  

Quelle: Forbes | Amrai Coen

Seit ihrem Abschluss auf der renommierten Henri-Nannen Journalistenschule in Hamburg und arbeitet sie als Reporterin unter anderem für Die Zeit, Geo sowie den Spiegel. 

Ricarda Messner, 26 – Founder, Flaneur Magazine

Quelle: Forbes | Ricarda Messner

Ricarda ist drei in einem: Herausgeberin, Schreiberling und Unternehmerin. 2013 gründete sie das Flaneur Magazin, im vergangenen Jahr lancierte sie mit Edition Messner, ihren eigenen Verlag. 

Alexandra Rojkov, 27 – Journalistin 

Quelle: Forbes | Alexandra Rojkov

Wer könnte besser über Kultur, Politik und Religion in Gaza und in Israel berichten als die Korrespondentin Rojkov, die für Die Zeit und die dpa arbeitet? Sie wurde bereits mit dem Axel Springer- sowie dem CNN Journalist Award ausgezeichnet. 

Christian Werner, 28 – Journalist 

Quelle: Forbes | Christian Werner

Seine journalistischen Kenntnisse hat er seinem Fotojournalismus- und Dokumentationsfotografie-Studium in Hannover zu verdanken. Seine Stories, in denen der Journalist thematisch gerne politische Aspekte oder den Aspekt der sozialen Vielfalt abhandelt, wurden bereits im Spiegel, der FAZ und auf Time.com veröffentlicht. 

Policy

Julia Reda, 29 – Mitglied des Europaparlaments, Piraten Partei

Quelle: Forbes | Julia Reda – Piraten Partei

Reda liegt ein nahtlose Austausch über die Grenzen hinweg ganz besonders am Herzen. Daher hat sie sich im Europaparlament die Überarbeitung und Erneuerung des Copyright-Gesetzes zum Ziel gesetzt. 

Lidija Globokar, 27 – Co-Founder, Project 668

Quelle: Forbes | Project 668

Ziel ihres Projekts ist es, die Jugend-Arbeitslosigkeit in Europa zu bekämpfen – und zwar indem sie Lösungen findet, um Qualifikationsdefizite auszugleichen. NGOs und weitere Firmen, die in ihr Netzwerk eintraten, unterstützen sie in ihrem Vorhaben.

Markus Kressler, 25 und Vincent Zimmer, 25 – Co-Founders, Kiron Open Higher Education 

Quelle: Forbes | Kiron Open Higher Education

Kressler und Zimmer haben mit Kiron Open Higher Education das größte, weiterführende Bildungsprogramm für Flüchtlinge weltweit geschaffen. Mit ihren skalierbaren, digitalen Ansätzen wollen sie das Programm der höheren Bildung voranbringen – auf nationaler sowie internationaler Ebene. 

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Science & Healthcare

Markus Giftthaler, 27 – Doktorand, ETH Zürich

Quelle: Forbes | Markus Giftthaler – ETH Zürich

Gemeinsam mit Timothy Sandy im Team, arbeitet Giftthaler an der Entwicklung von roboterbasierten Fabrikationsanlagen. Das Ziel: Die Welt programmierbar machen. Momentan betreiben beide ihre Forschungen für die Doktorarbeit an der ETH in Zürich.

Sinan Denemec, 26, David Fehrenbach, 27 und Moritz Knoblauch, 27 – Co-Founders, IUVAS

Quelle: Forbes | IUVAS

Die Idee entstand auf dem Oktoberfest, hat aber weniger mit Alkohol als mit der Trink-Bewegung an sich zu tun: Ein Trinkbecher, der das Leeren ermöglicht, ohne dabei den Kopf großartig nach hinten zu bewegen – ideal für Schlaganfall- oder Parkinsonpatienten, die in ihrer Beweglichkeit reduziert sind. 

Maximilian Moser, 28 – promovierter Mitarbeiter

Quelle: Forbes | Maximilian Moser

17 Elemente aus dem Periodensystem haben es Moser besonders angetan: Die Halogene. Er will energieeffiziente, katalytische Wege finden, um Halogene zu produzieren, die genutzt werden können, um organische Verbindungen für wirtschafts- und umweltfreundliche Molekularsynthese herzustellen.

Philipp Oettershagen, 29 – Doktorand, ETH Zürich

Quelle: Forbes | Oettershagen – ETH Zürich

Das erste unbemannte Flugzeug überhaupt, das eigenständig und solarbetrieben den Atlantischen Ozean überquerte, trägt unter anderem Oettershagens Handschrift. Momentan ist er Doktorand an der ETH in Zürich.

Elena-Sophie Prigge, 29 – medizinische Wissenschaftlerin, Universitätskrankenhaus Heidelberg

Quelle: Forbes | Elena-Sophie Prigge

Gemeinsam mit ihren Kollegen am Krankenhaus entwickelt Prigge eine neuartige, konservative Therapie, die die vom Papilloviraus ausgelöste präkanzeröse Läsion frühzeitig erkennen und bekämpfen soll, bevor er sich zu Krebs weiterentwickeln kann. 

Daniel Reker, 29 – promovierter Mitarbeiter, Massachusetts Institute of Technology 

Quelle: Forbes | Daniel Reker – MIT

Konventionelle Drogentests nehmen zu viel Zeit und Ressourcen in Anspruch, fand Reker. Seine rechenbetonten Algorithmen sollen eine schnelle Alternative bieten. Dazu hat er bereits einige Arbeiten und Präsentationen publiziert.

Alexander Rinke, 26 – Founder, Celonis 


Quelle: Forbes | Celonis

Celonis soll Big Data-Analysen durch Visualisierung übersichtlicher und effizienter machen – vom Anfang bis zum Ende. Firmen wie Bayer und Siemens machten davon bereits Gebrauch. 

Peter Scholze, 28 – Professor, Universität Bonn

Quelle: Forbes | Peter Scholze – Universität Bonn

Man könnte meinen 28 Jahre wären jung für einen Professor – dabei ist das Scholze schon, seitdem er 24 ist. Das Mathe-Genie erhielt für seine bahnbrechenden Erkenntnisse in der Algebraischen Geometrie mehrere Preise, unter anderem den Leibniz Preis.

Nathalie Brandenberg, 28 und Sylke Hoehnel, 29 – Co-Founders Sun Bioscience

Quelle: Forbes | SUN Bioscience

Die beiden Gründerinnnen kennen sich von ihrer Promotion an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne. SUN Bioscience will sich vor allem mit seinen Technologien für eine schnelleren, effizienteren Aufbau von dreidimensionaler Zellenstruktur einen Namen machen. 

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Finance

Jonathan Becker, 27 – EP, Eventures

Quelle: Forbes | e.ventures

Unternehmen im „early stage“-Bereich sind das Spezialgebiet des Informatikers. Danks seines Ingenieur-Hintergrundwissens kann er als VC für Eventures datengesteuerte Tools entwickeln, die den Abschluss einen Deals vereinfachen und beschleunigen.

Lamine Cheloufi, 26 und Garry Krugljakow, 27 – Co-Founders, Cookies App

Quelle: Forbes | Cookies

Mit ihrer App Cookies will das Duo bares Geld in Zukunft überflüssig machen. Anstatt sich das Geld persönlich in die Hand zu geben, „beamt“ man es einfach zueinander. 

Gamze Demirci, 25 – Analyst, Hasso Plattner Ventures

Quelle: Forbes | Hasso Plattner Ventures

Das, was sich für die meisten unter uns fremd anhört, sind Demircis Spezialgebiete: Portfoliogesellschaften und Due-Diligence-Prüfung. Bei Rocket Internet hat sie bereits mit Startups wie Paymill und Easy Taxi zusammengearbeitet. 

Alexander Graubner-Müller, 27 – CEO, Kreditech

Quelle: Forbes | Kreditech

Erst arbeitete er als Ingenieur bei Rocket Internet und gründetet „Predict X“, jetzt ist er CEO von Kreditech. Dank Algorithmen und Big Data hat er es dort geschafft, die digitale Bank noch schneller, einfacher und benutzerfreundlicher zu gestalten.

Uwe Horstmann, 29 – Founding Partner, Project A Ventures

Quelle: Forbes | Project A Ventures

Auch Horstmann arbeitete für Rocket Internet bevor er sich selbstständig machte: Mit Project A Ventures, einem Inkubator für Frühphasen-Investements und Company-Building. 

Christoph Knaack, 29 – Associate, KKR & Co

Quelle: Forbes | KKR & Co

Nachdem er als Investmentbanking-Analyst bei Morgan Stanley in London tätig war, wechselte er zu KKR ins Private Equity-Team. Dort war er bereits in der Kundenwerbung von Scout24 Schweiz sowie dem Verkauf von Fotolia an Adobe involviert.

Niklas Nikolai, 22 – Investment Professional, EQT Partners

Quelle: Forbes | EQT Partners

Vorher bei Goldman Sachs in Frankfurt, arbeitet Niklas Nikolai heute bei der Private Equity Firma EQT Partners. Mit 22. 

Philipp Petrescu, 23 – Entrepreneur, Lendico

Quelle: Forbes | Lendico

Erst arbeitete er für Rocket Internet, McKinsey & CO. und JPMorgan, dann gründete er Lendico. Eine online Plattform, die Kredite „von Mensch zu Mensch“ möglich macht – ganz ohne Bank oder versteckte Kosten. 

Jonathan Teklu, 28 – Co-Founder, Springstar

Quelle: Forbes | Springstar

Nachdem er seine E-Commerce Firma, Global Leads Group, an Hotzbrinck Digital verkaufte, wurde er Teil der Investment-Firma Springstar, mit der er bereits in AirBnb und Comtravo investierte.

Maximilian Thaler, 29 – Fund Manager, DJE Capital

Quelle: Forbes | DJE Capital

Thaler hat sich mit seinem Innovationsfond auf schnell wachsende Technologien und Industriebetriebe im deutschsprachigen Raum spezialisiert. Vorher arbeitete er als Aktienanalyst in New York. 

Christian Tiessen, 28 – Co-Founder, Savedo

Quelle: Forbes | Savedo

Tiessen will mit Savedo, einem Online-Marktplatz, die Anlage von Geld vereinfachen – und dazu noch die besten Zinsen ermöglichen. Savedo ist jedoch nicht die erste Idee, die Tiessen umsetzte. Die erste Firma, die er gründete und später von Fab.com übernommen wurde, war Casacanda.

Nicolas Wittenborn, 26 – Principal, Point 9 Capital

Quelle: Forbes | Point 9 Capital

Für den Investor Point 9 Capital kümmert sich Wittenborn um die Bereiche Mobile, „Consumer Tech“ sowie Unternehmenssoftware.

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Retail and E-Commerce

Benjamin Bauer, 29 – Co-Founder, Foodpanda

Quelle: Forbes | Foodpanda

Gegründet wurde der Essen-Lieferservice in Deutschland, genutzt wird er heute auf der ganzen Welt: In über 40 Ländern ist Foodpanda heute vertreten. 

Lea-Sophie Cramer,28 – CEO, Amorelie

Quelle: Forbes | Amorelie

Von Sexspielzeug bis hin zu Unterwäsche – auf Amorelie, einem Online-Shop für Erotikprodukte, gibt es alles, was das Herz höher schlagen lässt. Nach einer Seed-Finanzierungsrunde verkaufte Cramer Amorelie im März 2015 an die Mediengruppe ProSiebenSat1. 

Sebastian Hasebrink, 28, Lea Lange, 28 und Marc Pohl, 27 – Co-Founders, Junique

Quelle: Forbes | Junique

Denkt man an einen Online-Marktplatz für Poster, Kunst und jede Menge Accessoires, schiebt sich automatisch der Name Junique auf die Bildfläche. Die E-Commerce-Seite ist mittlerweile über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. 

Roman Kirsch, 27 – Founder, Lesara

Quelle: Forbes | Lesara

E-Commerce und sogenannte „fast fashion“ lassen sich nicht verbinden? Von wegen: Roman Kirsch macht’s vor. Lesara beschafft sich die angebotene Kleidung direkt von den Fabriken und hat bis heute bereits 24 Millionen Dollar Umsatz gemacht. 

Julian Leitloff, 26 – CEO Stilnest

Quelle: Forbes | Stilnest

Jede Woche neuen Schmuck produzieren – und das sogar vor Ort? Beim Berliner Startup gehört das dank ihres 3D-Druckers zum Alltag. Ende 2014 haben sie ihre Finanzierungsrunde mit einer Million Dollar abgeschlossen.

Max Müller, 29 – Managing Director, Stylight

Quelle: Forbes | Stylight

Stylight will für seine Nutzer das Shopping zum Erlebnis machen. Zu allererst werden Moodboards erstellt, anschließend wird ihnen ein benutzerdefiniertes Angebot geliefert – mit Erfolg: Das Münchener Startup hat es über die deutschen Grenzen hinaus in 14 andere europäische Länder geschafft.

Hans-Christian Zappel, 30 – Co-Founder Knomi

Quelle: Forbes | Knomi

Mit seinem finnischen Co-Founder Markus Ehrnrooth hat er eine App erfunden, die das Shopping noch einfacher und gezielter macht. Geht man an einem Shop vorbei, das das Kleid oder ein ähnliches Stück führt, das wir erst letztens in der App als Favorit gespeichert haben, macht uns ein Hinweis auf unserem Smartphone darauf aufmerksam.

Social Entrepreneurs

Dénes Honus, 29 – Co-Founder, Green City Solutions 

Quelle: Forbes | Green City Solutions

Vorher als Architekt in London tätig, entwickelte Honus gemeinsam mit den anderen Gründern einen sogenannten „CityTree“. Ein vier Meter hohes Konstrukt, das die städtische Luft filtert und dadurch reinigt. Das würden sonst nur 275 Bäume schaffen könnten. 

Benedikt Kramer, 25 – Co-Founder, Awamo

Quelle: Forbes | Awamo

Kramer gründete Awamo, um die Mikrofinanzierung überall möglich zu machen – vor allem in ländlichen und eher armen Gebieten wie Uganda. Momentan wird der Wert von Awamo auf drei Millionen Dollar geschätzt. 

Jakob Schillinger, 26 – Co-Founder, OneDollarGlasses Association

Quelle: Forbes | OneDollarGlasses Association

Über 18.000 Menschen in Ländern wie Bolivien, Malawi und Ruanda konnten sich durch das Projekt endlich eine Brille zu einem erschwinglichen Preis kaufen. Aber nicht nur dank Schillinger, sondern auch dank der 80 Angestellten, die in Vollzeit das Projekt vor Ort betreuen und dadurch auch ihre Familien finanziell unterstützen können.  

Paula Schwarz, 25 – Founder, Startupboat

Quelle: Forbes | Paula Schwarz

Eine eigene Firma, Mitgründerin des „Migration Hub“ und Initiatorin des Startup-Boats in Griechenland – und das mit gerade mal 24 Jahren. Ihr Hauptziel dabei: Die Flüchtlingskrise in Griechenland entschärfen.

Catalin Voss, 20 – Founder, The Autism Glass Project

Quelle: Forbes | The Autism Glass Project

In den USA ist eines von 68 Kindern von Autismus betroffen. Um ihnen das Leben und auch den Umgang mit anderen Menschen zu erleichtern, hat Voss The Autism Glass Project ins Leben gerufen. Das System für die Google Glasses soll ihnen helfen, einfache Gesichtsausdrücke besser zu verstehen und emotional zu deuten. 

Arno Zimmermann, 28 – Co-Founder, Coolar

Quelle: Forbes | Coolar

Zimmermann befindet sich mit Coolar gerade in der Entwicklung von solarbetriebenen Kühlsystemen, die vor allem für die Medizin interessant sein sollen: Ein Kühlsystem, das keine Steckdose braucht und somit auch Menschen, die keinen Zugang zur Elektrizität haben, die Kühlung bzw. Aufbewahrung von Impfstoffen ermöglicht.

Technology

Jonas Drüppel, Roland Grenke, Daniel Taschik – Co-Founders, Dubsmash

Quelle: Forbes | Dubsmash

Die App Dubsmash haben wahrscheinlich viele von uns auf dem Handy: Ein berühmtes Zitat oder eine Comedy-Stimme auswählen, dazu passend den Mund bewegen, ein Video aufnehmen und an Freunde schicken. Erst kürzlich haben die drei Gründer ihre erste Finanzierungsrunde mit fünf Millionen Dollar abgeschlossen.

Christian Reber, 29 – Co-Founder, Wunderlist

Quelle: Forbes | Wunderlist

Im Jahr 2011 gründete Rebergemeinsam mit seinen Kollegen das Startup 6Wunderkinder. DasErgebnis: Die Cloud-basierte App Wunderlist, um Aufgaben nahtlos zwischen Smartphone, Tablet und Computer zu managen. Im Juni 2015 kaufte Microsoft die App für eine Summe zwischen 100 und 200 Millionen Dollar. 


Die gesamte Übersicht der Forbes 30 under 30 findet ihr hier.

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