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Gute Vorsätze für 2019 im eleganten Abendkleid

 

Wie wir uns kleiden, ist uns bestimmt nicht egal. Jeder möchte gut aussehen und durch seine Kleidung positiv auffallen oder gar sich abheben. Die Kleidung ist also nicht ganz so unwichtig im Leben eines Menschen. Der Alltag mit seinen Tagesaufgaben, die manchmal ziemlich eintönig sind, verlangt auch ein passendes Outfit. Häufig in Jeans und Pulli erledigen wir unsere tägliche Arbeit. Auch das Büroetikett schreibt heutzutage keine einheitliche Uniform vor. Jeder zieht sich so an, wie im sein Geschmack und das Geldbeutel diktieren. Die Festkleidung stellt einen Gegensatz zu unserer alltäglichen Bekleidung dar.

Wenn die alltägliche Bekleidung die Funktion hat, für den Menschen bequem zu sein und ihn vor ungünstigen Wetterbedingungen zu schützen, so hat die Abendbekleidung die Aufgabe, den Menschen ästhetisch hervorzuheben und seine Vorzuge, sowohl körperliche als auch geistige, in ein positives Licht zu rücken.

Lange Tradition

Die Abendkleidung hat eine lange Tradition. Die ersten Menschen sahen in der Bekleidung nur einen reinen Schutz des Körpers vor Kälte. Die ästhetische Funktion der Kleidung, nämlich den Menschen schön zu machen, kam viel später mit der Entwicklung der gesamten Kultur und des menschlichen Bewusstseins. Die erste Bekleidung des Menschen bestand aus tierischen Fellen, weil der erste Mensch sich noch zu dem Reich der Tiere zugehörend füllte. Die Entwicklung der Abendkleidung hängt mit der Entstehung des religiösen Bewusstseins des Menschen zusammen.

Religiöse Rituale sahen nicht nur eine bestimmte seelische Verfassung der Teilnehmenden vor, sondern auch eine bestimmte Form von Kleidung. Das waren meistens lange Gewänder, die den ganzen Körper bedeckten. Diese Gewänder mussten den Körper auch in einem gewissen Sinne verschönern, gottwürdig machen. Auch pflanzliche und tierische Elemente wurden zur Dekoration der Gewänder gebraucht. Es waren am Anfang Pflanzenblätter und Blüten, aber auch tierische Knochen und Fell. Die heidnische Religion kannte keinen einheitlichen Gott, sondern viele Naturgottheiten. Um die vielen Gottheiten zu besänftigen, musste der Mensch vor ihr Angesicht verschönert treten.

Diese Tradition wird auch heute noch in den entlegendsten Gebieten Afrikas und Amazoniens gepflegt und weitergeführt. Mit der Entwicklung der Naturreligionen entdeckte der Mensch seinen eigenen Körper und fing an, ihn zu verschönern. Dieses Mal waren es nicht Gewänder, sondern der Schmuck, der aus der Geschichte der Menschheit nicht wegzudenken ist. Auch der Schmuck gehört zu den unbedingten Begleitern der Abendkleidung. 

Abendkleider im modernen Stil

Das Bestreben des modernen Menschen, sich zu verschönern, kennt keine Grenzen. Die Kleidung, besonders die Festkleidung, ist der Ausdruck dieses unermüdlichen Bestrebens. Außer seiner Hauptfunktion, den Menschen schön zu machen, erfüllt sie heute auch die Funktion, praktisch und bequem zu sein. Ob es lange Abend- und Galakleider von JJ’s House oder schi cke Samtmäntel mit Pelzansatz sind, muss der Mensch sich in ihnen jederzeit wohl und bequem füllen.

Das betrifft nicht zuletzt auch die Festschuhe. Schuhe und Stiefel mit hohen Absätzen oder Keilsandalen, die heute jede Frau in ihrer Schuhgarderobe haben will, müssen ihre Beine und Füße nicht nur positiv unterstreichen, sondern auch und vor allem die Individualität der Person in den Mittelpunkt stellen.

 

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