Foto: Patrik Goethe

Die schönsten Lesestücke aus diesem Jahr

Durchatmen. Die Arbeit liegt für dieses Jahr hinter uns, die Geschenke sind besorgt, Zeit, zu entspannen. Was gibt es da Schöneres, als zu Lesen.

 

Nonstop Lesen

Zwischen den Jahren heißt es für die meisten von uns durchatmen. Wir reflektieren das Jahr, fragen uns, ob wir da stehen, wo wir stehen wollen und erholen uns vom Weihnachtsessen.

Endlich kommen wir zu dem, was man lange nicht so richtig machen konnte. Zum Beispiel: lesen und nachdenken. Deshalb haben wir für euch die schönsten EDITION F Nachdenk- und Lesestücke aus diesem Jahr herausgesucht: als Inspiration, Denkanstoß oder einfach zur Unterhaltung.

1. 10 Ideen für eine entspannte Schwanger­schaft

Die Schwangerschaft unserer Redaktionsleiterin Teresa empfand sie selbst als sehr entspannt, weil sie gute Tipps von anderen bekam. Elf Dinge, die sie gelernt hat, wollte sie weitergeben. Nicht nur für alle die planen, 2015 schwanger zu werden, ein wahres Lesevergnügen. Weiterlesen

2. Mary Scherpe: „Stalking ist etwas, das extrem bösartig ist“

Mary Scherpe hat den Alptraum aufgeschrieben, den allein in Deutschland in jedem Jahr schätzungsweise 600.000 Frauen und Männer durchleben: Sie werden gestalkt. Manchmal über Jahre. In einigen Fällen nervt nur eine Flut von SMS, in anderen erzeugt die Nachstellung Angst und seelische Belastungen, die die Opfer nachhaltig beeinträchtigen. Teresa hat mit Mary darüber gesprochen. Weiterlesen

3. „Wer ist beim ersten Date schon entspannt?“

Ganz egal, ob du dich dieses jahr glücklich, unglücklich oder gar nicht verliebt hast oder einfach alles beim Alten ist. Die Liebe beschäftigt uns alle. Annelie Kralisch-Pehlke und Jule Müller haben sich voll und ganz der Liebe verschrieben: Auf ihrem Online-Magazin „Im Gegenteil“ stellen sie jede Woche Singles aus deutschen Großstädten vor. Ihre Plattform ist damit ein Gegenentwurf zu digitalen Dating-Plattformen, auf denen Nutzer im Sekundentakt Gesichter durchklicken, um sich spontan zu verabreden. Die Seite hat Erfolg: Die beiden Berlinerinnen haben sie erst im November 2013 gelauncht und arbeiten nun schon mit Teams in anderen Städten zusammen. Denn die Liebe kann man schließlich überall finden. Weiterlesen

4. Es gibt den leisen und lauten Willen zur Macht

Etwa 30 bis 50 Prozent einer jeden Gesellschaft besteht aus Intros, wie das Persönlichkeitsmerkmal in der Populärpsychologie genannt wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass du einen Intro kennst – oder vielleicht selber einer bist – ist also relativ hoch. Introvertiert zu sein kann man nicht verlernen, aber das macht nichts. Die Kommunikationsexpertin Sylvia Löhken erklärt, wie man es für sich nutzen kann. Weiterlesen

5. Anna Frost: „Mein Baby soll kein Werbebaby werden“

Als Modebloggerin ist Anna Frost schon lange bekannt. Die Erfahrung, die sie in den letzten sieben Jahren gesammelt hat, gibt sie gerne an neue Bloggerinnen oder auch Unternehmen weiter. Gerade bei Branchenkolleginnen ist sie deshalb als eine Art Bloggermama bekannt – und das nicht erst, seit ihrer Schwangerschaft. Wir haben mit Anna über ihren Beruf gesprochen, wie sich ihre Schwangerschaft auf ein Arbeitsleben mit vielen Reisen und öffentlich Auftritten auswirkt. Und auch darüber, wie sie damit umgeht, nicht nur selbst als Marke zu fungieren, sondern auch die Schwangerschaft inhaltlich in den Fokus rückt. Weiterlesen

6. Oliver Samwer: Der aggressivste Mann im Internet

Rocket Internet war gerade mal ein Jahr alt, als Oliver Samwer (40) seinen wichtigsten Führungskräften ein Rätsel aufgab. Was, so wollte der Gründer wissen, hätten der reichste Mann Amerikas, der reichste Chinese und er, Oliver Samwer, gemeinsam? Die Lösung lieferte Samwer gleich mit. Microsoft-Erfinder Bill Gates, Multiunternehmer Li Ka-Shing und er, sie alle besäßen jetzt Aktien von Facebook, erklärte Samwer. 2014 war mit Sicherheit das Jahr des Oliver Samwers, das Manager Magazin hat den Internetmann porträtiert. Weiterlesen

7. Pro-Bono: Gutes tun muss besser honoriert werden

Heiligt der gute Zweck die Mittel? „In der Non-Profit-Branche zu arbeiten, ist auf der einen Seite ein Traum. Auf der anderen Seite kann ich nicht mithalten, wenn ich zum Beispiel während eines WM-Spiels mitten unter Immobilienmaklern sitze, die sich gegenseitig auf ihren Smartphones Fotos ihre Segeljachten zeigen. Mithalten will ich auch gar nicht. Mir würde es schon reichen wenn ich – neben jeder Menge gutes Karma – auch noch den einen oder anderen Euro für die Altersvorsorge ansammeln könnte.“ Sarah Kröger hat die Gedanken zu ihrem Job und ihrem Lebensweg einmal für uns aufgeschrieben. Weiterlesen

8. Der Traumjob: Ein Unternehmen, das zu mir passt

Du suchst einen Beruf, der dich erfüllt? Dann haben wir einen Tipp für dich. Suche nach einem Unternehmen, das zu dir passt, nicht nur nach der passenden Position. Natürlich ist das Jobprofil für die Suche von großer Bedeutung, aber eine zu dir passende Unternehmenskultur sollte das sein, was deine Suche bestimmt. Deine erste Aufgabe ist es also, den passenden Arbeitgeber zu finden. Doch wie macht man das? Weiterlesen

9. Drei Gründe für mehr öffentliche Auftritte

Wartet nicht darauf, gefragt zu werden, sondern nutzt Kontakte oder auch Call for Papers, um Konferenzen mit eurem Wissen zu bereichern. Nehmt in Kauf, dass ihr das Nesthäkchen in der Diskussionsrunde seid und rhetorisch vielleicht schwächer, dafür aber völlig neue Perspektiven einbringt, die alle klüger machen. Sagt nicht nein, wenn ihr für einen öffentlichen Auftritt angefragt werdet. Und sollte es tatsächlich so sein, dass ihr keine Zeit habt, schlagt eine Person vor, die ihr gern auf der Bühne sehen würdet. Die Bestärkung von einer Freundin kann Wunder bewirken. Wenn man vor dem eigenen Schatten steht, kann man sich gruseln, aber wenig fühlt sich so gut an, wie darüber gesprungen zu sein. Weiterlesen

10. Warum Frauen sich oft nicht bewerben

Es ist in Studien belegt, ebenso kennt man es aus dem Gespräch mit Freundinnen: Frauen bewerben sich seltener auf Stellenausschreibungen als Männer, wenn sie nicht alle Anforderungen erfüllen. „Mir fehlt die vierte Fremdsprache“, hört man dann, oder „Ich habe erst vier Jahre Berufserfahrung und nicht die geforderten fünf.“ Weiterlesen

11. Burn Out: Ich möchte nicht zur Arbeit. Nie mehr.

Ich liege in meinem Bett und starre die Decke an. Ich möchte nicht aufstehen. Ich möchte nicht zur Arbeit. Ich möchte einfach nur liegen und schlafen. Burn Out ist ein Schlagwort, dass man immer häufiger hört. Wie es jemanden wirklich geht, der den Antrieb, die Lust zu arbeiten und zu leben verloren hat, hat Carina Herrmann ganz persönlich und ehrlich bei uns erzählt. Weiterlesen

12. Der perfekte Mitgründer

Susann und ich kannten uns etwa sechs Jahre, als wir entschieden haben, gemeinsam zu gründen. Wir waren keine sehr engen Freunde, aber verstanden uns immer gut. Ich hatte ein, zwei mal ihre Kochkünste genossen, wir hatten sogar gemeinsam einen Abend Trash-TV überlebt, uns vor vier Jahren schon einmal über Gründungsgedanken ausgetauscht und zuletzt etwa ein halbes Jahr bei Gründerszene zusammengearbeitet. Ich kannte ihre Arbeitsmentalität, sie meine. Doch so richtig weiß man es nicht: Passen wir zusammen? Wenn die erste Krise kommt? Was passiert, wenn man eine andere Idee hat, oder nur eine andere Meinung? Wenn man eigentlich 24 Stunden, sieben Tage die Woche miteinander verbunden ist? Weiterlesen

13. Close Up: Lisa

Im Netz ist Lisa Rank eine ziemliche Größe. EDITION F hat die Autorin besucht und mit ihr über Bauchgefühl und das Streben nach Gleichgewicht gesprochen. Weiterlesen

14. Die Golden Girls: Ihrer Zeit gewaltig voraus

Die Golden Girls waren zu ihrer Zeit revolutionär. Über die Vorbildfunktion der Serie und die die außergewöhnlichen Biografien der Darstellerinnen. Weiterlesen

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