Foto: Bus Stop Films

Wie echte Inklusion im Arbeitsleben aussehen könnte

Wie echte Inklusion im Arbeitsleben aussehen könnte – dieser Kurzfilm zeigt es.

Inklusion heißt: Ein gleich=berechtigter Teil der Gesellschaft sein

Das Thema Inklusion in der Arbeitswelt ist in der Regel auch in Deutschland bisher nicht mehr als ein hehres Ziel. Dieser australische Kurzfilm spart sich jede Betulichkeit, die bei dem Thema oft droht – und erzählt charmant und skurril davon, wie eine gelungene Zusammenarbeit von behinderten und nicht behinderten Menschen aussehen könnte.

Ein Kandidat wartet in der Lobby einer offensichtlich sehr schnieken Anwaltskanzlei auf sein Vorstellungsgespräch. Als er von einem jungen Mann mit Down-Syndrom abgeholt wird, der sich als sein Gesprächspartner vorstellt, ist er verdattert und folgt dem Mann ins Büro – wo das Gespräch einige unerwartete Wendungen nimmt.

Die Regisseurin Genevieve Clay-Smith wurde 1988 in Newcastle, Australien, geboren. Sie studierte an der Hunter School of Performing Arts in Broadmeadow. 2009 gewann sie das Tropfilm Kurzfilmfestival. Sie setzt sich für soziale Gerechtigkeit und Inklusion von Menschen mit Behinderung ein. Robin Bryan war ihre Ko-Regisseurin.

The Interviewer

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