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3 Tipps, um dem Alltagstrott zu entkommen

Arbeit, Familie, Schlafen. Weil der Alltagstrott einen klaren Tagesrhythmus vorgibt, verfallen wir aus Bequemlichkeit schnell in Gewohnheiten. Wie ihr es aus eurem gewohnten Umfeld schafft, zeigen wir euch mit diesen drei Tipps.

 

Raus aus den Gewohnheiten

Wir kaufen jeden Morgen den Kaffee beim Bäcker nebenan, nehmen stets die gleiche Bahn zur Arbeit und bestellen unser Sushi natürlich nur beim Lieblings-Lieferservice. Alles toll. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Kaffee zu fad ist, die Bahn ausfällt und der Lieferservice zu lange braucht. Ereignisse, die aus einem „ach-so-gewöhnlichen“ einen Horror-Tag machen. Sollte es aber nicht. Wie ihr gar nicht erst in Gewohnheiten verfallt und jeden Tag nicht nur neue Seiten an euch, sondern auch eurem Umfeld entdeckt? Hier sind drei Tipps. 

1. Entdecke das Unbekannte

Selbst, wenn man jahrelang in einer Stadt zu Hause ist, gibt es noch unbekannte Ecken, die es zu entdecken gilt: Restaurants, kleine Galerien oder traditionelle Bäckereien. Am besten findet ihr diese über die Smartphone-App „Google Maps“. Einfach den aktuellen Standort anzeigen lassen, die unten erscheinende Rubrik „erkunden“ anklicken und die Ergebnisse durchforsten. Die verlässlichsten Tipps kommen von Ortskundigen.  

2. Lass‘ dich inspirieren

Von sich selbst gelangweilt sein, das kommt schon mal vor. Dabei liegen Inspiration und Motivation zu etwas Neuem so nah. In Büchern, auf Blogs und Youtube geben uns Experten Lebensweisheiten mit auf den Weg. Hier sind zwei spannende Erkenntnisse: 

„Dein Unbewusstes bestimmt deine Entscheidungen oftmals bis zu sieben Sekunden bevor dein Bewusstsein weiß, was vor sich geht“, erklärt der Life-Guru Alistair Horscroft die Erkenntnisse des Hirnforschers John-Dylan Haynes im TEDx Talks.

„Sobald du verstehst, dass sich Gewohnheiten ändern können, hast du die Freiheit – und die Verantwortung – sie zu erneuern. Sobald du verstehst, dass sich Gewohnheiten wieder aufbauen können, ist die Macht einfacher zu erfassen und die einzig bleibende Option ist, sich an die Arbeit zu machen.“ Mehr dazu gibt’s im Buch The Power of Habit: Why We Do What We Do in Life & Business von Charles Duhigg.

3. Nutz‘ dein Handy

Das geliebte Handy kann als treuester Wegbegleiter beim Brechen von Gewohnheiten wirklich nützlich sein. Via Apps wie „Way of Life“ oder „Balanced“ lassen sich abzulegende Gewohnheiten sowie Ziele eintragen und täglich updaten. Die passenden Erinnerungen, doch endlich mal wieder laufen zu gehen, neue Leute zu treffen oder einen fremdsprachigen Film zu schauen, sind natürlich inklusive. 

Also, wie wär es schon morgen mit einem kleinen Anfang: Anstatt beim Bäcker nebenan, den Kaffee einfach im heiß begehrten Laden trinken, von dem sowieso gerade alle reden?

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