Foto: https://www.liebaeugeln.com/

Sisters in Mind

Es ist an der Zeit darüber zu sprechen!

 

Was ist daran falsch, wenn eine Achtjährige fragt, wie viel man wiegen muss, um richtig dünn zu sein? Was ist daran falsch, wenn Zehnjährige das Editorial-Posing der Kandidatinnen bei GNTM zwar natürlich finden, aber der Meinung sind, es würde noch schöner aussehen, wenn das Mädchen, im Fernseher noch etwas trainierter wäre? – Alles! Einfach alles ist daran falsch!

Angekommen im 21. Jahrhundert ist der weibliche Körper zur Projektionsfläche
einer Idee von perfekter Schönheit geworden. Schon im Kindesalter lernen wir, dass unsere Körper nicht okay sind oder doch zumindestens optimierbar.
Das Streben nach einem Ideal ist nicht neu – was neu ist, ist die Tatsache, dass der Körper als unbegrenzt veränderbar wahrgenommen wird. Es herrscht die landläufige Meinung, dass bei genügend Investition un Anstrengungsbereitschaft alles möglich ist. Wer es nicht schafft, ist zu schwach, zu faul, selber Schuld.

Unbemerkt und schleichend haben wir alle den Vertrag unterzeichnet,  der uns zwingt, ständig an uns selbst zu zweifeln oder zumindest doch ein wachsames Auge auf uns zu werfen. Aber was macht das mit uns?

Dieser Frage geht das Projekt SISTERS in MIND mit dem Ziel nach Porträts von Mädchen und Frauen zu zeigen, die vielleicht nicht DEM propagierten Ideal entsprechen – denn das tut ja eigentlich kaum eine von uns – und dennoch wunderschön sind!

Mehr Informationen und wunderschöne Frauen und ihre Geschichten auf www.sisters-in-mind.com

        

    

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