Foto: Kingsley

AHA mit Emilene Wopana Mudimu: „Für Pausen braucht man Radikalität“

Im AHA-Podcast spricht die Sozialarbeiterin Emilene Wopana Mudimu über Pausen. Wie wichtig sie sind für Menschen, die aktivistisch arbeiten und wie es möglich ist, sie sich zu nehmen.

Emilene Wopana Mudimu ist Sozialarbeiterin und Aktivistin. In Aachen betreibt sie gleichzeitig gemeinsam mit ihrem Mann das Jugendkulturprojekt „KingzCorner“.

Emilenes Arbeits- und Privatleben sind bestimmt von Aufklärungsarbeit und politischen Projekten. Eine Arbeit, die mental und physisch belastend sein kann. Daher sind für Emilene Ruhephasen umso wichtiger – und auch auf sich selber Acht zu geben.

Die Corona-Pandemie hat viele von uns neu herausgefordert. Aber auch außerhalb von Krisenzeiten kommen Pausen im Alltagsstress häufig zu kurz. Wie tanken wir Kraft? Und ist das im Aktivismus und in der Antirassismusarbeit überhaupt möglich? Darüber haben wir mit Emilene Wopana Mudimu im AHA-Podcast gesprochen.

Was wir für eine Pause brauchen

Emilene erzählt wie wichtig es ist, sich neben der ganzen Arbeit, einen Moment zu nehmen, um durchzuatmen.

„So radikal wie man in seinem Aktivismus ist, muss man auf der anderen Seite radikal sein in den Zeiten, in denen man sich rauszieht. Sonst funktioniert es einfach nicht für die eigene mentale und körperliche Gesundheit. Da brauch es halt auch Radikalität.“

Emilene Wopana Mudimu

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Pause! Wie du Ruhe finden und Kraft sammeln kannst.

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Fatima studiert Sozialpolitik, ist politisch aktiv – und wenn sie nicht gerade auf den Kölner Straßen eine Rede hält, ist sie im Podcast „Kahvehane” des „renk”-Magazins zu hören. Aktuell unterstützt sie die Redaktion von Edition F als Praktikantin.

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