Vor neun Jahren radelte sie unter großem Medienecho mit ihrem Easy Rider von München nach Rügen. Jetzt macht sie sich auf in die Welt der Sozialen Medien und startete eine Crowdfunding-Kampagne für ihr Buchprojekt.
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Durch den Einsatz moderner therapeutischer Methoden können wir gezielt an Ängsten, Blockaden und Glaubenssätzen arbeiten – mit dem Ziel, sie dauerhaft aufzulösen. Psychotherapie sollte kein Tabuthema mehr sein.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Moderne, löst der Vorsatz “ein besserer Mensch werden” zu wollen, den Umfragen zufolge, den Wunsch “Gewicht verlieren” zu wollen, vom ersten Platz der Rangliste der Neujahresvorsätze ab. Oft waren die Vorsätze in den letzten Jahrzehnten eher individualistisch geprägt, doch im Ursprung geht es in der Tradition der „guten Vorsätze” um Beiträge zur Zivilgesellschaft und die Konzentration auf soziale Werte.
Jedes Jahr Mitte März: Es ist wieder Equal Pay Day. Der symbolische Tag, bis zu dem eine Frau umsonst arbeitet, während ein Mann in der gleichen Position seit dem 1. Januar für seine Arbeit bezahlt wird. Denn Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Und in Führungspositionen klafft sogar eine Lohnlücke von 28 Prozent. Das heißt weibliche Führungskräfte müssten nicht nur bis zum 18. März, sondern sogar bis zum 13. April umsonst arbeiten.
Weil das eine unhaltbare Situation ist, habe ich einige Vorschläge, wie wir alle etwas gegen die Lohnlücke tun können.
„Warum hast du das so gemacht und nicht anders?“ Typischerweise stellen besonders gerne Lehrer, Eltern und Partner die Frage nach den Beweggründen. Sie wollen eine Erklärung für diese und jene Handlung, um das Verhalten des anderen zu verstehen, um es gerechtfertigt zu bekommen. Dabei richten sie mehr Schaden als Nutzen an.
Wer sich beruflich umorientiert, nach Studium oder Ausbildung auf Jobsuche ist oder eine betriebsbedingte Kündigung erhalten hat, findet sich plötzlich auf der „freien Wildbahn“ des Arbeitsmarkts wieder. Als wären Zukunftsängste, ständige Unsicherheit und eine gute Portion Verwirrung über die Situation nicht genug, gibt es da noch diese dämlichen Fragen und Kommentare aus dem Umfeld, die sich jeder sparen sollte.
kann man immer so weitermachen, wenn im wochentakt einer ins koma fällt, überfahren wird oder einfach nicht aufwacht? gibt es wirklich das sinnhafte im leben, welches dieses – das leben geht weiter – legitimiert? eine berufung, die dich jeden morgen aus dem bett treibt, egal was kommen mag, bis es nicht mehr geht? das dich antreibt wie ein innerer motor, auch wenn eine schreckensnachricht die nächste jagt?
ich entschliesse mich, für meinen kollegen keinen nachruf zu schreiben. ich beschliesse, nicht zu warten. ich möchte jetzt sagen, was zu sagen ist.
Ich werde niemals Kinder bekommen. Dank anderer mutiger Frauen (ob kinderlos oder Mutter), die offen und ehrlich über ihren Alltag sprechen, habe ich gelernt, mit meinem eigenen Schicksal umzugehen.
Überall werden Menschen von Maschinen ersetzt. In der Kolumne unserer Autorin Nathalie Weidenfeld konkurriert die Protagonistin mit dem Navigationsgerät.
Ein neuer Job in einer neuen Stadt, aber keine soziale Kontakte? Das kannst du ändern! Unsere Autorin hat fünf Tipps, wie sie neue Freund_innnen gefunden hat.
ist es ein menschliches bedürfnis sich zu einer gruppe zu formieren? brauchen wir das, weil es identitätsstiftend ist? und können wir unsere identität nur dadurch stiften, dass wir andere ausschliessen? bedeutet stärke und einheit, dass man einen gemeinsamen nenner definiert, den nur diese gruppe hat? und besteht die stärke dann in der macht, die anderen auszuschliessen?