Foto: Vestiaire Collective

Fanny Moizant: „Erfolg ist immer eine gemeinschaftliche Leistung!“

Die Französin Fanny Moizant ist Mitgründerin von „Vestiaire Collective“ – einem Ecommerce-Unternehmen für Pre-Loved-Fashion. Sie sagt über sich selbst: „Herausforderungen sind meine Droge!“ Wir haben mit ihr über das Gründer-Gen, digitalen Wandel und den Wert von Familie gesprochen.

 

„Ich versuche jeden Tag, für meine Töchter etwas Schönes zu finden“

Fanny Moizant trägt zum Interview ein Bretonstreifen-Shirt, eine zerrissene Bluejeans und ihr zerzaustes Haar locker zurückgebunden – natürlich! Denn das ist ihr Signature-Look. Zudem geht es gleich nach dem Interview zurück nach Südfrankreich, wo sie mit ihren zwei kleinen Töchtern und ihrem Mann Urlaub macht. Die Familie lebt mittlerweile in London, wo Fanny den UK-Markt von Vestiaire aufbaut – einer Plattform für Luxury-Second-Hand-Mode, die sie mit fünf Co-Gründern 2009 gestartet hat.

Secondhand-Luxus-Mode ist auch in Deutschland ein spannender Markt. Über 50 Prozent der deutschen Frauen haben einer Ipsos-Studie zufolge schon Vintage-Stücke gekauft, viele verkaufen ihre Markenartikel außerdem wieder. Frauen wollen nicht nur smart einkaufen und die Umwelt schonen, viele könnten sich ohne die Pre-Loved-Plattformen auch keine Luxusartikel leisten. Außerdem suchen immer mehr Kundinnen nach Stücken aus ausverkauften Kollektionen. Bei Liebhaberentwürfen ist es egal, ob dieser schon in der vorletzten Saison auf dem Laufsteg zu sehen war. Aber: Die deutsche Kundin tickt anders als die französische und die wiederum anders als die aus London. Auch dazu hat Fanny Moizant uns spannende Einblicke im Interview gewährt.

Trotz ihres intensiven Jobs in der Welt der digitalen Mode, ist die Vestiaire-Marketingchefin aber immer ein echter Familienmensch geblieben. Welche Werte sie ihren Töchtern mit auf den Weg geben will und was sie als Grande Dame machen will, hat sie uns bei einem Treffen in Berlin verraten.

Gründerin ist kein Ausbildungsberuf.
Für die meisten Leute kommt irgendwann in ihrem Leben der richtige Zeitpunkt.
Wie war das für dich?

„Ich glaube sogar, es ist immer schon
Teil von dir selbst, ohne dass du es weißt. Etwas, das tief in dir drin
steckt. In meinem Fall liegt es in der Familie. Jeder ist dort Entrepreneur und
alle haben immer für sich selbst gearbeitet. Ich hatte schlicht keine anderen
Vorbilder – es ist einfach Teil meiner DNA.“

Was hast du denn zunächst gelernt?

„Ich habe an einer Business-School mit
dem Schwerpunkt Marketing studiert. Mein erster Job war bei John Galliano,
danach war ich sechs Jahre lang Einkäuferin und Marketing-Managerin bei einem
großen Unternehmen für Deko-Artikel. Ich habe dort sehr viel gelernt, wir haben
mit großen Ketten wie Carrefour gearbeitet. Mein Produkt waren dann aber lange
Tischdecken. Das war einfach zu langweilig. Ich musste einfach zurück in die
Mode!“

Welchen Plan hast du gefasst?

„Wenn du in Frankreich in einem Sektor
startest, ist es nicht einfach, zu wechseln. Ich habe also noch einen Abschluss
an einer Modeschule gemacht. Ich habe meine beiden Töchter innerhalb von drei
Jahren bekommen und eine Auszeit genommen – die Modeschule war quasi in der
Mitte. Ich habe zwar nicht gearbeitet, aber es war eine sehr intensive Zeit. Da
wurde auch mein unternehmerischer Geist wieder geweckt. Denn wenn du Kinder
hast, ändern sich die Prioritäten. Mir hat diese Zeit die Augen geöffnet. Ich
will nie wieder für jemand anderes arbeiten.“

Hat dich jemand auf dem Weg in die
Selbstständigkeit unterstützt?

„Mein Mentor sagte mir damals: Wenn du
gründen willst, musst du zuerst die richtige Idee haben. Etwas, das für alle
für uns ein Problem ist. Er sagte: An jedem Tag in deinem Leben hast du mit
Dingen zu tun, die dich frustrieren. Ganz simple Dinge. Er sagte: ,Schreib
diese kleinen Frustrationen auf. Wenn du dann immer wieder Menschen triffst,
die das auch so sehen, gibt es dafür einen Markt. Nutze deinen Frust, um die
Idee zu finden.’ Ich habe dann einen Artikel über die Recessionistas gelesen.
Das waren Mode-Bloggerinnen, die anfingen, ihre Kleidung über ihr Blog zu
verkaufen, damit sie weiterhin Sachen kaufen konnten. Sie leben ja davon, immer
wieder neue Outfits zu zeigen. Was ich dann festgestellt habe, war: Ihnen fehlen
die Tools, um wirklich professionell zu verkaufen. Für mich war das Problem
damals: Von Bloggerinnen zu kaufen, war für mich zu zeitaufwendig. Ich wollte
nicht all diese Blogs besuchen, ihnen E-Mails schreiben, Geld überweisen – Ich
will ein Smart-Shopper sein, Second-Hand kaufen, aber nicht auf so komplizierte
Art und Weise. Meine Idee war also, die Mädchen zusammenzubringen und einen
Service um ihre Second-Hand-Mode herum zu bauen. Ich wusste, dass sie ein
riesiges Publikum haben – also war der Markt auch da. An der Idee habe ich dann
weitergearbeitet und einen Businessplan geschrieben.“

Hast du dann direkt gegründet?

„Mitten in den Vorbereitungen schrieb
mein Bruder mir eine E-Mail und sagte: ,Hey, schau mal, mein Freund will diese
Firma aufbauen.’ Es war genau meine Idee. Und ich dachte nur: ,Nein, das kann
nicht sein. Das ist meine Idee. Was soll ich jetzt tun?‘ Also habe ich ihn
getroffen – und es war ein perfektes Match! Sebastian war ein Produktexperte,
ich die Marketingexpertin. Also haben wir uns zusammengetan und Vestiaire
zusammen gegründet.“

Das Gründerteam von Vestiaire besteht
aus sechs Leuten – eine ziemlich große Gruppe. Wie trefft ihr Entscheidungen?

„Wir sind alle Experten in einem
anderen Bereich. Sebastian ist zwar der CEO und hat das letzte Wort, aber
unsere Expertise überschneidet sich nicht, deswegen ist die
Entscheidungsfindung leicht. Wir vertrauen uns und ich würde zum Beispiel bei
einer technischen Frage kein Veto einlegen. Natürlich streitet man in einem
Unternehmen, aber nicht auf persönlicher Ebene. Und auf der persönlichen Ebene
verstehen wir uns sehr gut.“

Hast du damit gerechnet, dass Vestiaire
so groß wird?

„Ich habe von Tag eins fest an die Idee
geglaubt. Ich war mir einhundert Prozent sicher. Wenn man ein Unternehmen
startet, darf man aber nicht an das denken, was in fünf oder zehn Jahren
passiert. Man muss sich erst einmal trauen. Ich hätte vor fünf Jahren nicht
gedacht, dass wir international expandieren. Wir wussten, dass es groß wird,
aber was nun passiert ist, hätten wir nicht gedacht.“

Muss man in anderen Ländern leben, um
den Markt dort zu verstehen?

„Als wir die Nachfrage in den anderen
Ländern gesehen haben, haben wir natürlich geschaut, was dort wichtig ist. Aber
wir haben nicht wirklich verstanden, was dort passiert. Unterschiedliche Marken
haben in anderen Ländern einfach anders funktioniert. Dann realisiert man: Wir
kennen den Markt nicht richtig. Es war dann ein Zufall, dass unser Market-Lead
in Großbritannien einen Job bei Pinterest angeboten bekam. Diese Chance musste sie
ergreifen, das haben wir auch voll verstanden. Ihre Einschätzung war außerdem:
,Vestiaire wird ohnehin in Großbritannien wachsen, aber es wird schneller wachsen, wenn
jemand von euch aus dem Gründungsteam nach England kommt.’ Ich hatte große
Lust, diese Rolle einzunehmen. Ich liebe es, Dinge aufzubauen. Ich bin eine
Hands-on-Person, ich bin keine Managerin, die 100 oder 200 Leute koordinieren
kann. Das war für mich also die richtige Herausforderung. Wir wissen jetzt,
dass jeder Markt anders ist und passen die Strategie auch für jeden Markt an.
Das ist wirklich wichtiges Wissen – und kulturelle Unterschiede sind auch der
Grund dafür, warum Wettbewerber von uns nicht erfolgreich waren. “

Was hat deine Familie gesagt, als du
nach England wolltest?

„Alle waren aufgeregt und haben sich
gefreut! Mein Mann hatte auch schon mal in London gelebt. Wir sind beide
Menschen, die permanente Herausforderungen und neue Projekte brauchen.
Vestiaire war zwar gerade mein Hauptprojekt, aber ich brauchte nach den ersten
Jahren des Unternehmensaufbaus eine weitere Herausforderung. Ich wollte auch
meine Kinder in einem internationalen Mindset großziehen. Ich fand es also auch
für sie toll. Mein Mann war also sofort überzeugt, auch wenn er immer noch nach
Paris für seinen Beruf pendelt. Wir lieben London! Wir wollen gar nicht
zurück.“

Als du selbst Kind warst, gab es kein
Internet. Wie beeinflusst es unsere Welt heute? Die Welt, in der deine Töchter
aufwachsen?

„Es ist eine sehr große Chance, und
auch ein Risiko. Dass man zu allen möglichen Dingen binnen weniger Sekunden
Zugang hat, bringt so viel neues Wissen, es regt die Neugier an, es öffnet so
viele Türen. Das Netz birgt aber auch die Gefahr, sich dort zu verlieren. Die
Gefahr ist, dass wir Erwachsene permanent online sind, am Telefon, am Computer
– und es hört ja nach der Arbeit nicht auf. Und das sehen auch unsere Kinder.
Das ist nicht das richtige Vorbild für sie – sie wollen ja alles machen wie die
Eltern. Ich erinnere mich zum Beispiel daran, dass meine kleine Tochter mir einmal
mein Laptop weggeschnappt hat, als ich nach Hause kam, sogar ohne Hallo zu
sagen. Und dann rannte sie damit in ihr Zimmer. Sie wollte unbedingt das Laptop
haben, um einen Film zu schauen oder so etwas. Und das geht aus meiner Sicht
nicht. Wir müssen die Zeit, die wir miteinander haben, auch wirklich gemeinsam
verbringen. Einen Schritt zurückgehen und uns entspannen. Es darf nicht alles
hinter dem Bildschirm stattfinden. Ich finde es gut, wenn meine Kinder
neugierig sind und dafür das Internet nutzen, aber ich will auch, dass sie mit
Offenheit großwerden und sich für viele Dinge interessieren – auch abseits des
Computers.”

Was sollen deine Töchter von
dir lernen? Was kannst du ihnen weitergeben?

„Ich würde ihnen gern meine Werte
weitergeben. Der erste ist die Bedeutung von Arbeit. Ich mag es nicht, wenn
Menschen faul sind. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, wo jeder hart für
das gearbeitet hat, was er erreichen wollte. Ich will ihnen zeigen, dass es
wichtig ist, sich anzustrengen. Und dass ihnen nichts in den Schoß fällt. Und
ich will, dass sie klug handeln und der Welt positiv gegenübertreten. Eine
positive Haltung macht das Leben einfacher und ist wichtig, um Beziehungen zu
knüpfen. Es ist so wichtig, die schönen Dinge des Lebens zu sehen. Ich halte
sie manchmal an und sage: ,Schaut euch die Landschaft an. Schaut euch die Sonne
an! Das Bild an der Wand.’ Ich versuche jeden Tag, für sie etwas Schönes zu
finden. Es ist eine echte Fähigkeit, die schönen Seiten des Lebens fühlen zu
können. Es schult außerdem das Auge, den Geschmack und die eigene Kreativität.
Wenn man das kann, kann man es nutzen, um selbst Dinge zu erschaffen. Das sollen
sie von mir lernen. Meine Mutter hat mich mit ins Theater genommen, mir die
Namen von Blumen beigebracht – man muss diese kleinen Dinge schätzen!“

Was ist dein Rat für junge Frauen, die
gründen wollen?

„Der erste ist: Stell sicher, dass du
das, was du tust, mit Leidenschaft machst. Denn es ist hart und du musst
Entscheidungen treffen. Und vielleicht hast du Familie und musst die richtige
Balance finden und Opfer bringen. Deswegen musst du hundertprozentig begeistert
von der eigenen Idee sein, um die richtigen Kompromisse zu machen. Und man
braucht starke Nerven. Wenn man Leidenschaft hat, ist das einfacher.

Mein zweiter Rat ist, sich mit den
richtigen Leuten zu umgeben. Mit Leuten, die auch etwas aufbauen. Denn auch die
talentiertesten Leute der Welt haben immer Leute um sich herum, die sie
unterstützen. Erfolg ist immer eine gemeinschaftliche Leistung! Du brauchst Leute,
die dir jeden Tag einen Schub geben! Man muss teilen, sich Hilfe holen und
andere unterstützen.“

Wie siehst du die Obsession für den
französischen Look? Gibt es den überhaupt?

„Ich habe kürzlich einen englischen
Komiker sagen gehört: ,Wenn man sich in Paris umsieht, tragen die Frauen
schwarz und blau – und wenn sie Spaß haben, tragen sie grau!’ Und das so ist
wahr! (lacht) Wir Französinnen kleiden uns schon sehr ähnlich. Wir sind weniger
kreativ als in London oder Berlin.“

Kannst du eine französische Frau in
London auf der Straße erkennen?

„Ja, manchmal. Manchmal höre ich dann
hin, sie spricht Französisch und ich sage mir: ,Ich wusste es!’ Der
französische Stil ist easy-chic. Eine schlichte Silhouette mit einem schicken
Twist. Das wichtigste sind die Haare: Eine echte Pariserin hat nie gemachte
Haare! Nie! Das Haar muss unordentlich sein. Mit der Haltung: ,Ich komme gerade
aus dem Bett. Ich bin so aufgewacht.’ Das ist unsere entspannte Haltung.”

Hat London verändert, wie du dich
anziehst?

„Ich mag das englische Gespür für
Farben! Leuchtende Farben. Englische Frauen sind abenteuerlustig, sie mixen
Muster. Ich finde das echt cool. Ich mochte lange keine Muster und Prints, aber
ich komme langsam dahin. Ich habe neulich sogar ein Christopher-Kane-Kleid mit
einem roten Leoparden-Print gekauft. So kannte ich mich bislang gar nicht. Aber
es ist toll! Aber ich habe auch noch nie so viele Breton-Streifen getragen wie
in der Zeit, in der ich in London lebe. Ich will auch zeigen, dass ich
Französin bin!“

Wann ist Secondhandmode wieder schick
geworden?

„Secondhand hat unter zwei Dingen
gelitten: Das erste war das mangelnde Vertrauen. Und das betraf vor allem
Online. Es gab ein massives Problem mit Fälschungen, besonders, wenn man über
Ebay gekauft hat. Man wusste nie, ob man nun getäuscht wird oder nicht. Also
haben Leute keine teuren Dinge gekauft. In Frankreich sind die
Secondhandshops zudem immer sehr staubig gewesen, die Verkäufer sind
unfreundlich und die Einkaufserlebnisse waren nicht gut. Vestiaire hat das
Vertrauen zurückgebracht, denn unsere Qualitätskontrolle ist das Herzstück.
Alles wird auf Herz und Nieren geprüft. Wir wollen aber auch inspirieren und
wählen die Stücke sehr genau aus. Der Look der Seite ist clean und luxuriös,
denn das braucht man, um mit den Luxury-Sites mithalten zu können. Eigene
Editorials sind auch wichtig. Ich glaube, durch diese Dinge haben wir secondhand wieder schick gemacht. Wenn man die Hürden in einem Markt
eliminiert, funktioniert er. Secondhand ist schließlich toll: Es ist gut für
die Umwelt und außerdem billiger.“

Wie baut man eine so große Community
wie Vestiaire auf?

„Es ist wichtig, die Kundinnen in den
Fokus zu stellen. Wer ist diese Person, die ihre Sachen verkauft? Wie
kombiniert sie sie? Das menschliche Element ist so wichtig. Erst danach kommen
die zentralen Aspekte des E-Commerce, wie Vertrauen und Service. Für den
Community-Aufbau spielt außerdem Social Media eine große Rolle. Unser Business
spielt sich nicht nur auf der eigenen Seite ab. Die Leute wollen ja auch nicht
immer nur kaufen, manchmal kommen sie auch nur, um sich inspirieren zu lassen.
Wir sind also auch ein soziales Netzwerk auf eine eigene Art und Weise. Die
Kundinnen wollen auch untereinander in Kontakt sein.“

Was habt ihr über den deutschen Markt
gelernt?

„Die Deutschen sind schwer zu
überzeugen. Den Deutschen ist das Vertrauen noch wichtiger als anderen. Wenn
englische Kundinnen auf die Plattform kommen, kaufen sie einfach ein. Sie sehen
dann später, wie die Plattform funktioniert. Wenn deutsche Frauen auf die Seite
kommen, scrollen sie erstmal herunter und schauen: ,Wer ist das? Wie hoch sind die
Versandkosten? Wie funktioniert es? Wo ist der Kundenservice?’ Sie brauchen so
viel Rückversicherung. Erst dann fangen sie an, sich die Kleidung überhaupt
anzuschauen. Deutsche sind auch nicht so experimentierfreudig wie zum Beispiel
Frauen aus London. Sie schauen sich Outfits mehrmals an und entscheiden nicht,
wenn sie etwas das erste Mal sehen. Sie kaufen also rationaler ein und nicht so
impulsiv. Aber wenn sie einmal überzeugt sind, sind sie sehr loyal. Der
durchschnittliche Einkauf der deutschen Kundin ist sehr viel höher als der von
anderen Kundinnen.“

Du hast erzählt, dass du immer neue
Herausforderungen brauchst. Willst du bis ins hohe Alter immer wieder neue
Dinge tun?

„Definitiv. Herausforderungen sind
meine Droge. Ich sehe mich dennoch als Oma auf einem Bauernhof. Ich mag
die simplen Dinge: Gartenarbeit, Tiere, tolles Essen. Ich sehe mich in einer
großen Küche, mit vielen kleinen Kindern um mich herum. Das wäre das Paradies!
Ich will, dass meine Enkelkinder eine tolle Zeit mit ihrer etwas verrückten Oma
haben!“

Gibt es dort Internet?

„Vielleicht. Aber nur, um neue Rezepte
zu lesen.“

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Teresa Bücker arbeitet, schreibt und spricht zu gesellschaftspolitischen Fragen der Gegenwart und Zukunft. Auf Konferenzen, im Fernsehen und in Workshops diskutiert sie über den Wandel der Arbeitswelt (New Work, Leadership, Diversity), digitale Strategien für Journalismus und Politik, über Partizipation und Aktivismus, Gerechtigkeit, Repräsentation, Macht und sexuelle Selbstbestimmung. Immer aus einer feministischen Perspektive. Immer mit Blick auf Gestaltungsmöglichkeiten und Lust auf Veränderung. Für ihre Arbeit als Chefredakteurin für Edition F wurde sie 2017 als „Journalistin des Jahres“ ausgezeichnet. Seit Juni 2019 arbeitet sie als freie Journalistin und Beraterin.

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