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12 Community-Beiträge, die ihr 2018 besonders gern gelesen habt

Ein Jahresrückblick auf die EDITION F-Community: die 12 bewegendsten Texte 2018.

 

Was für ein Jahr! 

Wir können es kaum glauben: Bereits das vierte Jahr mit der EDITION F-Community geht zu Ende. Und was für ein Jahr das war: Wir sind mit euch wütend geworden, haben den leisen und den lauten Stimmen zugehört. Wir haben mit euch Tränen vergossen – aus Trauer und vor Freude. Ihr habt uns Einblicke gewährt, in euren Arbeits- oder Beziehungsalltag, in euer Seelenleben. Ihr habt uns ganz neue Lebens- und Familienmodelle gezeigt. 2018 durften wir einmal mehr vor allem eins: wahnsinnig viel von euch lernen. Und in zwar in so vielen tollen Texten, dass man diese gar nicht in einen Artikel packen kann. Diese Auswahl der 12 beliebtesten Community-Beiträge des Jahres soll deshalb ein Startpunkt sein, von dem aus ihr noch viel weiter in die Community eintauchen könnt – es lohnt! Wir wünschen euch einen guten Rutsch und freuen uns 2019 weiter die Welt mit euch gemeinsam zu verändern, im Kleinen und im Großen! 

Und noch mehr freuen wir uns, wenn wir dafür noch viel mehr werden: Also, ihr habt auch etwas zu erzählen? Hier erklären wir, wie ihr Texte in der EDITION F-Community veröffentlichen könnt. 

Scheidungsanwältin: „Was eine Ehe wirklich bedeutet, merken die meisten erst bei der Trennung“

Viele Paare trauen sich noch. Meist wissen sie allerdings gar nicht, welche rechtlichen Auswirkungen, Vor- und Nachteile eine solche Ehe eigentlich hat. Dabei müssen gerade Frauen sich darüber klar sein. Unsere Community-Autorin Kim Kutschak, die selbst Anwältin ist, gibt einen juristischen Einblick. Und hat daraus mittlerweile eine Serie gemacht, die ihr auch auf unserer Seite findet. Weiterlesen 
Quelle: Soroush Karimi |Unsplash

Wie schließe ich mit der Freundin ab, die mich „geghostet” hat?

Das Ende einer Freund*innenschaft ist manchmal unabwendbar und kann sogar sehr befreiend sein. Wie aber soll man mit einer Freundin abschließen, die plötzlich einfach weg war? Unserer Community-Autorin Heidemarie Weiß-Koller ist genau das passiert. Bei uns hat sie über ihre Gefühle geschrieben. Weiterlesen

Quelle: Sorin Sirbu | Unsplas

Sexismus im Job: sich zu wehren ist nicht einfach – diese Tipps können helfen

Wer mit sexistischen Kommentaren konfrontiert wird, tut gut daran, sich zu wehren – so ist es in fast jedem Beitrag zum Thema zu lesen. Wehren ja, aber wie?, fragt sich unsere Community-Autorin Ann Schneider und gibt gleichzeitig hilfreiche Tipps. Weiterlesen

Rassismus in der Geburtshilfe kann für Mutter und Kind gefährlich werden

Die Doula und Autorin Miriam Zoila Pérez begleitet bei ihrer Arbeit werdende Eltern in den USA. In ihrem TED-Talk „How racism harms pregnant women“ erklärt sie, welchen Einfluss Diskriminierung und Rassismus auf die Gesundheit von werdenden Müttern und ihren Kindern hat. Eine einfache Methode soll die Schwangeren entlasten. Unsere Community-Autorin Julias Sammler beschreibt die besondere Arbeit der Doula. Weiterlesen

Quelle: Barbara Alçada I Unsplash

Mit 20 zu jung, mit 30 zu schwanger, mit 40 zu teuer, mit 50 zu alt – Personaler müssen endlich umdenken!

Personaler*innen scheinen bei Bewerbungen immer noch von verstaubten Klischees gelenkt zu werden. Dadurch verlieren aber beide Seiten: die Bewerber*innen und die Unternehmen. Unsere Community-Autorin Silke Wöhrmann ist selbst Personalmanagerin und hat schon viele spannende Karrieretexte bei uns geschrieben. In diesem Text räumt sie mit überholten Klischees auf. Weiterlesen


Quelle: Rawpixel

Manchmal wünsche ich mir, ich wäre ungewollt schwanger geworden

„Kinder kriegen oder nicht?” Was im Kopf einer 30-Jährigen vorgeht, die sich einfach nicht entscheiden kann? Diese Frage beantwortet unsere Community-Autorin Maja Teufel in diesem Texte sehr persönlich. Weiterlesen

Quelle: Mitchell Orr | Unsplash

Für „Arbeiterkinder”reicht es für eine Karriere nicht, ein Studium abzuschließen – denn die Hürden bleiben

Nur acht Prozent der Menschen in Deutschland, die einen sogenannten bildungsfernen Hintergrund haben, erlangen einen Masterabschluss. Und selbst dann hören die Herausforderungen nicht auf. Was, wenn das Studium alleine nicht ausreicht? Unsere Community-Autorin Jessica Kliem hat ein sehr sachkundigen Text darüber geschrieben, der zeigt, wie dringend das System sich ändern muss. Weiterlesen

Quelle: Vidar Nordli-Mathisen | Unsplash

Eine Familie, zwei Wohnungen: Warum das für uns das beste Modell ist

Unsere Community-Autorin Ann Schneider lebt mit ihrem Freund in einer sogenannten „LAT-Beziehung“. Die beiden sind ein Paar, haben eine Tochter – und getrennte Wohnungen. Was bei kinderlosen Paaren mit Distanzbeziehung gemeinhin akzeptiert ist, ruft bei Familien Traditionalisten und Wertebewahrer auf den Plan. Weiterlesen

Quelle: Rawpixel

Ich bin depressiv und „leiste“ nichts – warum wir aufhören sollten, Menschen an ihrer Produktivität zu messen

Vielleicht sind Depressionen gar nicht nur eine persönliche Sache. Vielleicht ist ihre epidemische Ausbreitung auch ein Weckruf an unsere Gesellschaft, sich von der Produktivitätsdoktrin zu lösen und Betroffenen damit endlich das Gefühl zu nehmen, dass sie weniger wert sind, weil sie weniger „leisten”. Ein wachrüttelnder Appell unserer Community-Autorin Kea. Weiterlesen

Quelle: Pexels

Frag nicht, ob du gut genug für den Job bist – sondern ob er gut genug für dich ist!

Was ist die wichtigste Frage vor einem Jobwechsel? Für viele scheint es dabei um Selbstzweifel zu gehen – dabei sollten wir uns etwas ganz anderes fragen, sagt unsere Community-Autorin Natalie Berlemann. In diesem Text erklärt sie, warum es bei einem neuen Job vor allem um uns selbst gehen sollte. Weiterlesen

Quelle: Mark Alexandrovich | Unsplash

Gleichberechtigung für wenige – wer putzt die Wohnung der Haushaltshilfe?

Bedeutet Vereinbarkeit nicht auch, sich um die Frauen Gedanken zu machen, für die unsere Privilegien bisher noch unerreichbar sind? Das fragt sich unsere Community-Autorin Barbara Peveling in diesem ehrlichen Text. Weiterlesen

Quelle: Tanja Heffner | Unsplash

Wie mich mein Wunsch nach einer gleichberechtigten Vaterrolle den Job gekostet hat

Unser anonyme Community-Autor wollte das leben, wofür die so genannten „modernen Väter“ gefeiert werden: Viel Zeit mit dem eigenen Kind verbringen und sich die Erziehung mit seiner Partnerin gleichberechtigt teilen. Bei seinen Chefs stieß das auf Unverständnis.

Quelle: Depositphotos


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Nach Stationen als Praktikantin, Volontärin und feste Redakteurin bei EDITION F bin ich seit Mai 2019 freie Journalistin und schreibe hier alle zwei Wochen eine politische Kolumne. Vorher habe ich in Hamburg Politikwissenschaften studiert. Gute Bücher, intersektionaler Feminismus und gutes Essen lassen mein Herz höher schlagen.

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