Foto: Anna Luz de Léon

Ab heute sind wir acht: eine Flüchtlingsfamilie in meinem Gästezimmer

Anna Luz de Leóns Familie hat eine geflüchtete Familie aus Afghanistan bei sich zu Hause aufgenommen. Was passiert, wenn die eigene Komfortzone plötzlich kaputtgeht?

 

Geflüchteten helfen: Was kann ich noch tun?

Manche Dinge passieren plötzlich, obwohl man sie kommen sieht. Seit Wochen befasse ich mich, wie viele andere Menschen in meinem realen und virtuellen Umfeld, mit der Situation der Geflüchteten hier in Deutschland, insbesondere in Berlin. Ich war am LaGeSo, habe mich für #bloggerfuerfluechtlinge stark gemacht, ich habe Geld und Klamotten gespendet, ich habe darüber geschrieben und die Beiträge über die Arbeit von Kolleginnen geteilt, die sich ehrenamtlich voll reinknien, wie zum Beispiel Tanya von Lucie Marshall, Stefanie von Lesen Leben Lachen oder Lisa von Stadt-Land-Mama. Und die ganze Zeit über dreht sich in meinem Kopf der Gedanke: was kann ich außerdem tun?

Wir haben als Familie viel darüber gesprochen und einige nicht fertig gestellte Artikel liegen hier im Entwurfsordner, in denen ich versucht habe, zu reflektieren, was und wie die Kinder sich äußern. Der Lieblingsbub hatte beispielsweise alle Schlafplätze im Haus zusammengezählt und mir vorgerechnet, wie viel mehr Personen hier wohnen könnten und das Goldkind tat dasselbe mit den Plätzen am Esstisch: „Hier können zwölf Menschen sitzen, wenn sie nicht zu groß sind, Mama. Wir sind aber nur fünf, können also noch sieben kommen. Der Mann und ich haben allerhand Ideen gehabt und verworfen und sind letztlich beim Spenden, Schreiben, drüber Reden, im Hintergrund Leute verknüpfen und Helferinnen unterstützen…geblieben.

Bis gestern. Gestern am frühen Abend postete Tanya auf Facebook einen Aufruf, in dem sie nach einer Unterkunft auf Zeit für eine Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan suchte: Vater, hochschwangere Mutter und kleines Mädchen. Und auf einmal war es klar: Das ist die Familie, die wir aufnehmen. Wir haben ein Gästezimmer, es gibt sogar ein Extrabad, es gibt Platz am Esstisch und keinen Mangel an Bereitschaft, andere Menschen in unsere Mitte zu lassen. Ich schrieb Tanya sofort eine Nachricht und war für einen Augenblick selbst schockiert über meinen Vorstoß. Wir telefonierten kurz und ich sagte Tanya, ich müsse pro forma wenigstens einmal alle Familienmitglieder befragen und würde mich wieder melden. 

Der Familienrat tagt

Dann kam der Familienrat. Die Kinder und ich gingen alles durch, der Mann weilte währenddessen am Telefon in der Schweiz und gab seinen Senf fernmündlich dazu. Wir durchliefen, glaube ich, alle Emotionen, die so aufkommen können, von Euphorie und Tatendrang bis hin zu Zweifeln und auch Ängsten. „Wir kennen die doch ü-ber-haupt nicht, Mama! Was ist, wenn die doof sind? Ja, was ist, wenn die doof sind? „Dann wollen wir immer noch nicht, dass diese Mutter ihr Kind auf Berlins Straßen zur Welt bringt, oder? Nein, das wollen wir nicht.

Wir redeten hin und her, während ich kochte und in Gedanken tausend Szenarien durchging: Wie würden wir uns verständigen? Was würden wir tun, wenn das Baby sich auf den Weg macht? Was braucht diese Flüchtlingsfamilie noch von uns, außer einem Dach über dem Kopf, dem Wäscheservice und einer warmen Mahlzeit? Wie würde es sich anfühlen, mit wildfremden Menschen das Haus zu teilen, die komplett andere Traditionen haben als wir, eine Sprache sprechen, die wir nicht mal lesen können und die Gottweißwas durch haben, ehe sie hier gelandet sind?

Und dann fiel es mir auf: Wie muss es sich für SIE anfühlen? Wie muss es sein, in einem fremdem Land angekommen zu sein, hochschwanger mit einem kleinen Kind an der Hand, nicht wissend, wie und wo es weitergeht? Angewiesen auf die Hilfe von fremden und festgezurrt in den Mühlen von nicht gerade zuvorkommend agierenden Behörden? In der Warteschlange am Lageso für Wochen? In einer Unterkunft mit über 1000 anderen Geflüchteten aus vielen verschiedenen Ländern, nicht wissend, wann die Wehen einsetzen und wie und wo die Geburt stattfinden soll?

Was kann ich richtig gut? Bemuttern!

Ich dachte darüber nach, was ich geben kann, worin ich gut bin und was ich anzubieten habe, und plötzlich war die Antwort ganz einfach: Ich habe den Platz, ich habe die Mittel und ich bin echt gut im Bemuttern. Ich meine, richtig gut. Ich bin quasi die Mutter aller Bemutterer und Bemutterinnen, also wer, wenn nicht meine Familie und ich sollten hier unsere Herzen und Türen öffnen für diese kleine, in der Fremde gestrandete Familie? Die Antwort war plötzlich ganz klar. Ich griff zum Hörer und telefonierte erneut mit Tanya. Diese Familie würde hier für die nächsten Wochen ein Dach über dem Kopf finden. Bemutterungsservice inklusive.

Und dann war es so weit: Ich brachte die Kinder in die Schule, machte einen Großeinkauf, rief unseren Freund Robert zur Hilfe und machte mich mit seiner Unterstützung ans Möbelrücken und Bettenbeziehen. Ich kochte Ratatouille, startete einen Aufruf auf Facebook, in dem ich Freunde und Freundinnen und Bekannte nach Spenden für das Neugeborene fragte, das hier demnächst wohnen wird. Ich holte die Kinder ab, blitzduschte alle, beaufsichtigte Hausaufgaben und dann… warteten wir.

Als die Familie ankommt, ist es dunkel. Tanya bringt sie mir, es regnet in Strömen und in meinem Flur steht mit einem Mal ein Koffer, ein paar Tüten, ein kleines Mädchen mit gelben Gummistiefeln an den Füßen und eine kleine Frau, hochschwanger, mit den wie mir scheint müdesten Augen, in die ich je geschaut habe. Die iranische Freundin ist bei ihr, die den Kontakt zu Tanya gemacht hat, der Mann noch im Deutschkurs. Aber sie sind da, ein Teil „unserer Flüchtlingsfamilie ist da. Sie sind scheu, man sieht schnell, dass sie mehr erlebt haben, als ich mir je vorstellen könnte und ich ahne auch, dass sie vielleicht schon längst aufgegeben haben, jemandem zu vertrauen. Dass die Hoffnung, jemand könnte ihnen etwas Gutes tun und ihnen helfen, möglicherweise längst gänzlich geschwunden ist. Ich begrüße sie und lächele, das kleine Mädchen lächelt zurück, während das Lächeln der erschöpften Mutter die Augen kaum erreicht.

Viele Fragen, erstmal keine Antworten

Meine Kinder sind aufgeregt bis zum Anschlag, der Lieblingsbub hat beim Warten noch vor lauter Aufregung angefangen zu weinen – einfach, weil die Anspannung so groß ist: Wer kommt da zu uns? Wie werden wir miteinander sprechen? Werden wir uns gegenseitig mögen? Wie wird das Kind der Familie es hier finden? Kommt das Baby heute nacht? Was machen wir dann? Was isst die Familie gerne? Wie kocht man halal? Sind sie überhaupt Moslems und möchten halal essen? Fragen über Fragen, die fürs Erste unbeantwortet bleiben.

Wir bringen die Taschen nach oben, alle gehen mit – eine kleine Karawane durchs ganze Haus. Ich zeige ihnen das Gästezimmer, die bezogenen Betten, die frischen Handtücher, Shampoo, Duschgel, Deo und die neuen Zahnbürsten im kleinen Gästebad. Das Goldkind strahlt die kleine Simin gleich an, will ihr ein kuscheliges Schaf in den Arm drücken, das hat sie sich vorher genau überlegt. Aber Simin fremdelt ein bisschen, sie will es nicht nehmen. „Egal, ich setz es auf dein Bett, dann kannst du es dir später anschauen, sagt das Goldkind und ich bin unendlich dankbar für ihre Unbekümmertheit.

Ich kann sehen, wie lange diese Menschen keinem anderen mehr wirklich vertraut haben. Ich weiß nicht, was sie durch haben, aber ich sehe die Spuren des Erlebten in ihren Gesichtern und verstehe: sie wissen nicht, wie lange sie hier bleiben, was das alles hier bedeutet und ob sie sich hier auf irgend etwas oder irgend jemanden werden verlassen können. Sie werden erst zwei Tage später auspacken.

Die Kinder docken an – ganz unkompliziert

An diesem ersten Abend flüchte ich mich ins Kochen. Ich dachte mir, Ratatouille sei eine gute Idee, Reis und Gemüse ist schließlich unverfänglich, weil vegetarisch. Was ich nicht  bedacht hatte, ist die Tatsache, dass das ein Gericht ist, in dem man die einzelnen Zutaten nur schwer erkennen kann. Meine Gäste sind aber skeptisch, wochenlanges schlechtes Essen in der Notunterkunft und vorher am Lageso haben das kleine Mädchen sogar dazu gebracht, gar nicht mehr zu essen. Ihre Mama füttert ihr ein paar Gäbelchen trockenen Reis mit einem Hauch tomatiger Ratatouillesoße. Die iranische Freundin isst selbstverständlicher und versucht offenbar, das kleine Mädchen zu motivieren. Ich beschließe, Vollkornkekse mit Schokoüberzug zu kaufen und hier einfach hinzustellen. Ist doch egal, was sie isst, Hauptsache sie isst wieder!

Die Kinder docken an. Nach dem Abendessen verschwinden sie ins Goldkindzimmer, Simin und meine Minions. Und man hört Gekicher, Gepolter, Getrampel, wieder Gekicher. Das iPad haben sie mir gemopst, aber auch das ist heute abend egal. Ausnahmezustand. Und die typischen Spiele, Minion Rush, diese doofe Katze Tom, ein Barbie-Spiel mit Schminken und Verkleiden… das funktioniert in jeder Sprache.

Bereits am nächsten Tag sind die Kinder unzertrennlich. Vor allem das Goldkind und die kleine Simin heften sich aneinander, laufen Hand in Hand durchs Haus, puzzlen, malen, stibitzen mir Kekse und springen zusammen über Tisch und Bänke. Sie sprechen Deutsch und Farsi, schnappen jeweils Worte der fremden Sprache auf und mischen alles selbstverständlich durcheinander. Beim Abendessen wird gekichert. Ich habe Huhn gemacht und versuche zu erklären: „Huhn. Chicken. Unsicheres Lächeln bei meinen Gästen. Da springt das Goldkind auf den Stuhl, gackert und flattert mit den Flügeln. Alle lachen. „Morgh!, ruft Simin und wir haben ein Wort auf Farsi gelernt.

Die non-verbale Kommunikation wird wichtig

Für die Kinder ist die Kommunikation vollkommen unkompliziert. Sie reden einfach. Sie spielen und sprechen und lachen, einfach so. Für uns Erwachsene ist es heftig, so ganz ohne eine gemeinsame Sprache. Google Translate hilft nur bedingt, da die Übersetzungen wohl sehr wörtlich passieren und Farsi im Vergleich zu deutsch sehr blumig ist. Da kommen zwar deutsche Wörter an, die ergeben aber in der Kombination nicht unbedingt Sinn. Dafür wird eine andere Art der Kommunikation wichtig: die non-verbale. Wir müssen uns in die Augen schauen und uns genau betrachten. Wir müssen die Hände nacheinander austrecken, uns Dinge zeigen, uns berühren und berühren lassen. Und zwischen mir und Simins Mama, Azadeh, passiert sehr viel sehr unmittelbar. Sie zeigt auf meine Familienbilder, erkennt auf dem Foto meine Mutter und fragt: „Mama? Ich nicke und sie schaut mich lange an. Dann legt sie mitfühlend die Hand auf meinen Arm. Sie hat verstanden, dass meine Mama mir wichtig ist und auch, dass sie tot ist. Dann schaut sie die anderen Bilder an, mein Vater, meine Stiefmutter, meine Geschwister, meine Schwiegereltern… Und plötzlich steigen ihr Tränen in die Augen und sie fängt leise an zu weinen. Ich erschrecke mich. „Hast du Heimweh, Azadeh? Nach deiner Familie? Sie lässt sich von mir umarmen, zeigt auf sich selbst und schluchzt: „Mama, Afghanistan. Es zerreißt mir fast das Herz. Später hole ich sie mit ihrem Telefon in unser Wlan und sie telefoniert mit ihrer Mutter. Erleichterung.

An Tag zwei wissen wir noch nicht, wie kurz unsere gemeinsame Zeit sein wird, aber wir erleben alles sehr intensiv – unsere Gäste, die kleine Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan und wir. Die folgenden Tage sind geprägt von Annäherung, davon, wie wir zueinander Vertrauen fassen. Der Schlüssel dazu sind unsere Kinder. Wenn das Goldkind aus der Schule kommt, stürmt sie durchs Haus und sprengt auf der Suche nach ihrer Freundin Simin alle unwillkürlich entstandenen Grenzen zwischen unseren Gästen im Gästezimmer und uns im Rest des Hauses. Wenn die Kinder laut spielen, lachen und jede Etage des Hauses für sich reklamieren, ist es auch für uns Erwachsene leichter, einfach immer wieder aufeinander zuzugehen. Und das tun wir. 

Wir reißen andere Menschen mit

Wir lernen Dinge übereinander, unsere Gäste über uns und wir über sie. Was wir mögen, worüber wir lachen, was uns zurückschrecken lässt oder traurig macht. Wir werden unvorsichtiger im guten Sinn und wagen uns stündlich weiter vor. Aufeinander zu. Das ist anstrengend und wunderbar. Und die Unkompliziertheit der Kinder reißt uns mit. Aber auch andere Menschen werden mitgerissen von dem, was wir tun.

Nachbarn bringen Kleiderspenden für die Familie, warme Schuhe für Azadeh und eine Winterjacke für ihren Mann, Simin wird fast komplett vom Goldkind ausgestattet, die Stück um Stück aus ihrem eigenen Kleiderschrank zieht und ihrer neuen Herzensfreundin schenkt. Unbekümmert. Und Simin nimmt es, freut sich, zieht die Sachen an und ruft: „Rosanna! Und die beiden lachen und lachen. Meine Herzensnachbarin kocht ein arabisches Abendessen für uns und sorgt für eine unbeschwerte und köstliche Mahlzeit. Fremde Menschen schreiben mir, bieten mir ihre Hilfe an: eine Frau, die als Kind aus Afghanistan nach Deutschland kam und Farsi spricht, eine andere, die mir ein Übersetzungshilfe mit Zeigebildern schickt, die Nachbarinnen meiner Schwägerin (und sie selbst) im fernen Westerwald, die Sachen fürs Baby sammeln und mir schicken, meine Schwiegereltern, die uns Geld überweisen, damit wir Dinge für die Familie erledigen können, Freunde, die dm- und h&m-Gutscheine schicken, damit die Familie selbst einkaufen kann, was sie möchte und was ihnen gefällt. Freunde und Freundinnen, die anrufen und schreiben: „Wie geht es euch? Kann ich etwas tun? Was kann ich dir abnehmen? Was braucht ihr?

Abschied mit gemischten Gefühlen

Menschen, die sich bewegen lassen. Menschen, die mir sagen: „Ihr tut etwas Mutiges, das inspiriert mich. Ich möchte auch mehr tun! Und dann tun sie es. Dieser Effekt ist unglaublich – mir war nicht klar, wie gewaltig er sein würde.

Nach wenigen Tagen ist unsere gemeinsame Zeit vorbei und die Familie nimmt die großartige Chance wahr, in die eigenen vier Wände umzuziehen, ohne gleich wieder weiter zu müssen. Sie können Koffer auspacken, das Baby kann kommen, sie können, fürs Erste – bleiben. Ankommen. Nicht als Gäste, sondern in einem ersten, eigenen Zuhause. Wir lassen sie mit gemischten Gefühlen gehen, wir hätten sie auch noch hier behalten, uns besser kennengelernt, uns gekümmert, wären gemeinsam noch ein Stück gegangen und dabei gewachsen. Aber so ist es richtig und wunderbar für sie. Hier konnten sie auftanken, schlafen, ihre Ruhe haben, Freunde finden, sich zurückziehen, gut essen, lachen, ein bisschen entspannen. Jetzt können sie wirklich ankommen.

Wir sind jetzt miteinander verbunden

Wir bleiben hier – und unsere Komfortzone ist kaputt. Wir haben uns entschieden, sie aufzubrechen und zu verlassen. Das ist nachhaltig. Wir haben dieser kleinen Flüchtlingsfamilie unser Heim geöffnet und viel mehr erlebt, als nur das Haus zu teilen. Wir haben das Gefühl, dass wir verbunden sind und fühlen uns verantwortlich. „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast, sagt der schlaue Fuchs aus der Feder von Saint-Exupéry zum kleinen Prinzen. Ich habe niemals gewusst, wie sehr das zutrifft.

Wir sind jetzt verbunden. Wir und unsere kleine Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan. Wir schicken uns blumige, seltsam übersetzte Nachrichten via Facebook Messenger hin und her und lernen einzelne Worte auf Farsi. Die kleinen Mädchen werden hoffentlich bald zusammen zur Schule gehen können und schicken sich Fotos und Sprachnachrichten über unsere Handys. „Ich wünschte, Simin wäre meine Schwester und könnte hier bleiben. Wir würden mein Zimmer teilen und meine Klamotten und zusammen zur Schule gehen und sie wäre immer da. Ach, ich weiß gar nicht, wie ich ohne Simin leben soll!, sagt das Goldkind theatralisch, als klar ist, dass die Familie weiterziehen wird. Und Simin wirft sich in ihre Arme und sagt: „Rosanna! Mein Liebling! Ach, blumiges Farsi! 

Wir haben viel gelernt und sind noch dabei. Und wer weiß? Vielleicht lerne ich auch noch Farsi?

Annas Texte zu #abheutesindwiracht sind zuerst auf ihrem Blog Berlin Mitte Mom erschienen. Wir freuen uns, dass sie sie auch hier veröffentlicht. Hier könnt ihr unser Interview mit Anna lesen.


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