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Die beliebtesten Community-Beiträge 2015

Vergewaltigung, Baby-Krise, Karriere-Booster – der Mix der Community-Beiträge 2015 ist bunt. Welche wohl die beliebtesten waren? Wir haben die zehn meist gelesenen Beiträge auf einen Blick.

 

Welche zehn Beiträge wohl am meisten gelesen wurden?

Ohne die Community wäre EDITION F nicht das, was es heute ist: Ein digitales Zuhause für Frauen und mit Frauen, die einander verstehen. Und ihr seid ein Teil davon. Eure Beiträge zeigen neue Perspektiven auf, regen uns zum Nachdenken an, bringen uns zum Lachen, geben uns Tipps oder motivieren uns dazu, endlich unser Leben umzukrempeln. Über 500 Autoren hatten wir allein in diesem Jahr. Anders gesagt: Ihr macht EDITION F wirklich zu einem Zuhause und sorgt dafür, dass wir uns alle wohl und verstanden fühlen. 

Die folgenden zehn Beiträge aus der Community wurden dieses Jahr besonders gerne gelesen. Danke, dass es euch gibt. 

„Kein Wunder, dass wir aussterben“ 

Quelle: Bundesarchiv, B 145 Bild-F009236-0009 / Müller, Simon / CC-BY-SA via Wikimedia Commons

Nina Strassner gratuliert Deutschland dazu, dass schlechteste Land im Kinderkriegen zu sein. Was vielleicht ganz einfach daran liegt, dass die Kitas ständig streiken, der Lohn der Erzieher/innen definitiv zu niedrig ist und die Jobchancen als Mutter oder Vater sinken. Die Autorin kommt zu dem Schluss: „Kein Wunder, dass wir aussterben“. Hier geht es zu ihrem Beitrag. 

Warum arbeitende Mütter nerven

Schnuller und Highheels – geht diese Kombination auf?                               Quelle: Jette Kilian 

Sie müssen immer pünktlich gehen, bleiben oft vom Büro fern, weil ihr Kind krank ist, sind unflexibel in der Urlaubsplanung, sagen Meetings am Nachmittag ab und sind die unspontansten Menschen diesen Planetens. Die Autorin Jette Kilian räumt die Vorurteile über arbeitende Mütter aus dem Weg und findet in den „Nachteilen“ jede Menge Positives. Ein Beitrag, der uns zum Schmunzeln bringt. Hier geht es zu ihrem Beitrag. 

Mein Home ist mein Office: Wie ihr vermeidet, dass aus dem Home Office ein Horror Office wird

Ist Home-Office wirklich eine gute Idee?                                            Quelle: Justin Leibow

Was passiert, wenn der eigene Arbeitsplatz nur fünf Schritte vom Bett entfernt ist? Und es doch sowieso niemanden juckt, wenn man im Pyjama die To Do-Liste abarbeitet? Alexandra Zykunov erzählt uns in ihrem Beitrag, wie sie mit der Stille im Home-Office klar kommt, wie sie sich den räumlichen Puffer schafft und wie es mit der Konzentration ist, wenn der Sohn brüllend nebenan im Bettchen liegt. Freiberufler sind alles andere als Menschen, die „mit Nichtstun viel Geld verdienen“. Hier geht es zu ihrem Beitrag. 

Was ich mir vorgenommen hatte, bevor die Kinder kamen: Eine Bildergeschichte der gebrochenen Vorsätze

Wie die Zwillinge ihre Vorsätze über den Haufen warfen.                     Quelle: Claudia Weingärtner

Vorsätze sind eine Sache für sich. Nicht nur vor Beginn des neuen Jahres, sondern auch wie Claudia Weingärtner schreibt, vor der Geburt ihrer Zwillinge. Waschmaschinen sind Sperrgebiet, die Handtasche ist Mamas Heiligtum und, wenn die Kinder in ihren Bettchen schlummern, gehen wir auf jeden Fall aus wie früher? Von wegen. Hier geht es zu ihrem Beitrag, inklusive Bilderstrecke. 

Ich bin vergewaltigt worden – warum ich nicht länger schweige

Sophia will nicht länger über ihre Vergewaltigung schweigen.                          Quelle: EDITION F

Sophia Hoffmann hat lange darüber nachgedacht, die Vergewaltigung, die sie selbst erfahren und erst viel zu spät realisiert hat, öffentlich zu machen. Bei uns hat sie in diesem Jahr darüber geschrieben. Ein wichtiger Beitrag und ein Schritt, der viele andere Frauen dazu bewegt hat auch offen darüber zu sprechen. Danke für deinen Mut, Sophia. Hier geht es zu ihrem Beitrag. 

Was Frauen wissen sollten, bevor sie Kinder bekommen

„Die Abgründe von Elternschaft scheinen ein Tabu-Thema zu sein.“                       Quelle: pixabay

Verena Schulemann versucht sich nicht daran, die Fassade der Mutter aufrechtzuerhalten, die für Themen wie sexy Daddys, After-Baby-Bodys und Basteltipps ernsthaftes Interesse entwickeln kann. Sondern sagt offen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, was Müttern wirklich Bauweh bereitet, und nennt alle Aspekte, die Frauen kennen sollten, bevor sie Kinder bekommen. Hier geht es zu ihrem Beitrag.

Wie ich vom Langschläfer zur Frühaufsteherin wurde – Ein Guide für alle, die morgens früher aufstehen wollen

Sarah Bray erzählt uns, wie sie es geschafft hat, von der Langschläferin zur Frühaufsteherin zu werden. Quelle: Juanedc – Flickr – CC BY 2.0

Dass Schlafstörungen nicht zwangsweise bedeuten, dass man zu wenig schläft, zeigt Sarah Bray: Sie konnte morgens nie aufstehen und verschlief in einem Schulhalbjahr auf der Highschool ganze 37 Schultage. Was dazu führte, dass ihr Lehrer sie vor der gesamten Klasse zur Schnecke machte und die ehemalige Einser-Schülerin nahezu durch alle Fächer fiel. Gründe genug, um das Problem am Saum zu packen. Wie sie es geschafft hat, ihre Schlafstörung zu bekämpfen? Hier geht es zu ihrem Beitrag. 

Ein Brief an Paare mit Kindern, die sich trennten

Die Scheidung steht fest, aber was ist mit den Kindern?              Quelle: Luke Ma – Flickr – CC BY 2.0

Beziehungen sind meist irgendwann vorbei, die Liebe zwischen zwei Partnern ist mehr oder weniger endlich. Dass eine Trennung oder Scheidung schmerzhaft ist, steht außer Frage, egal auf welcher Seite man steht. Doch, so bittet Béa Beste, sollten Kinder niemals darunter leiden. Denn, wenn es eine Liebe gibt, die für immer hält, dann die zu den eigenen Kindern. Hier geht es zu ihrem Beitrag. 

Die zehn häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch und die besten Antworten

Wie beantwortet man die Fragen im Vorstellungsgespräch am besten?              Quelle: Sylwia Bartyzel

„Erzählen Sie doch mal etwas über sich selbst.“ „Was wissen Sie von unserem Unternehmen?“ „Und, haben Sie noch Fragen?“ Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch idealerweise vorbereitet, auf welche zehn Fragen wir uns auf jeden Fall vorbereiten sollten, und was wir darauf antworten sollten, erzählt uns Anne RitterHier geht es zu ihrem Beitrag. 

An alle Mütter: wir dürfen Fehler machen, und wir dürfen erschöpft sein. 

Die eigenen Grenzen zu erkennen, ist wichtig – auch als Mutter.                    Quelle: Sylwia Bartyzel

Wenn das Kind schreit, bedeutet das nicht automatisch, dass die Mutter einen Fehler gemacht hat – dass sie das Kind in die falsche Richtung gewiegt hat, dass das Essen einen Tacken zu kalt war oder der Pulli zu eng sitzt. Die Mutter von Emil und Ida berichtet aus eigener Erfahrung: Man kann nicht mehr geben als man geben kann, auch Mütter haben ihre Grenzen und sollten diese rechtzeitig erkennen. Hier geht es zu ihrem Beitrag. 

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