Foto: Siddharth Bhogra | Unsplash

Ein simpler Guide, damit 2017 für dich ein stressfreies Jahr wird

Gerne versinken wir im Stress, verharren in Problemen, die schon längst hätten gelöst sein können, und nagen uns an Gedanken fest, die uns unnötig viel Energie kosten. Zeit also, damit aufzuhören und den Stress zu reduzieren.

 

Diese Sache mit dem Stress

Die Sache mit dem Stressmanagement ist manchmal eine ganz schöne Herausforderung. Vor allem, wenn man selbständig ist. Denn die Freiheiten, die die Selbständigkeit mit sich bringt – keinen festen Arbeitsplatz und keine festgelegten Arbeitsstunden – bergen auch Risiken. 

Unternehmer Marcel Schwantes kennt dieses Problem und hat sich daher für dieses Jahr vorgenommen, seinen Stress zu reduzieren. Seine Tipps könnt ihr hier nachlesen. Wir haben uns unsere Favoriten herausgepickt und um unsere ganz persönlichen Tipps ergänzt. Also, let’s go. 

  • Starte langsam in den Tag und finde ein Morgenroutine, mit der du dich wohlfühlst.  
  • Lass dich nicht von kleinen Dingen direkt aus dem Konzept bringen. Du hast die U-Bahn verpasst? Kein Problem, dann steig auf dein Fahrrad.
  • Mach eins nach dem anderen. 
  • Lerne, Nein zu sagen.
  • Nimm dir Pausen, wenn du sie brauchst. 
  • Schalte einen Gang zurück: Im Gehen und Sprechen. 
  • Erledige die unangenehmsten Aufgaben gleich am Anfang des Tages. 
  • Vermeide, Dinge aufzuschieben.
  • Erledige, was zu tun ist und ziehe dich nicht mit blöden Ausreden oder Not-Lügen aus der Sache heraus. Das zählt nicht. 
  • Vergleiche dich nicht mit anderen. Weder hinsichtlich deiner Wohnung, deiner Leistungen noch deines Bankkontos. Du bist okay!
  • Beginne Meetings zur besagten Zeit. Und beende sie nach der angesetzten Zeit.
  • Verharre weder in irgendwelchen Problemen noch in deinen Standpunkten. Gehe Kompromisse ein, wenn es nötig ist. 
  • Mach niemand anderes für deine Probleme verantwortlich als dich selbst.
  • Sei ehrlich! Wenn du nicht weiterkommst, bitte andere um Hilfe. 
  • Ziehe keine voreiligen Schlüsse, nur, weil dir jemand knapp antwortet oder kurzfristig absagt – das muss gar nichts heißen. 
  • Bleib nicht in deinem Mail-Kosmos hängen. Wenn es mal schneller gehen soll, greif zum Telefon anstatt wieder eine Mail zu schreiben, auf deren Antwort du ewig wartest. 
  • Hebe dich deinen Mitmenschen gegenüber weder auf ein höheres noch ein niedrigeres Level. 
  • Denke daran, nicht nur zu nehmen, sondern vor allem auch zu geben. Höre deinen Mitmenschen zu und biete ihnen deine Hilfe an, ohne gleich eine Gegenleistung zu erwarten. 
  • Räume deinen Schreibtisch am Ende des Tages auf, um am nächsten Tag gleich wieder loslegen zu können. 
  • Vergiss trotz Arbeit nicht das Leben um dich herum. Freunde und Familie kommen vor der Arbeit. 
  • Suche dir deine Freunde gut aus. Hab lieber weniger treue Freunde, als viele unzuverlässige. 
  • Mache Sport. Gib deinem Körper ein Chance, den ganzen Ballast loszuwerden.
  • Lass deinen Stress raus. Höre bloß auf, zu meinen, jede Sorge mit dir selbst ausmachen zu müssen. Rede mit deinen Liebsten darüber und ja klar, du darfst auch weinen. Das tut gut!
  • Nimm nicht zu viele Gedanken mit ins Bett. 
  • Lass die Arbeit Arbeit sein. 
  • Und: Checke erst recht keine Mails mehr, kurz bevor du schlafen gehst. 
  • Gönn dir so viel Schlaf, wie dein Körper braucht. 
  • Gib dich damit zufrieden, dass nicht alles in deiner Hand liegt. Auf manche Dinge kannst du keinen Einfluss nehmen.
  • Aber vor allem: Sei dankbar für das Leben, das du hast, und nimm es nicht zu ernst. Hauptsache, dir geht es gut. 
Quelle: giphy | Yaki Man

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